Zukunftsthema E-Mobility: BMW und Daimler investieren mehr als eine Milliarde Euro in gemeinsame Mobilitätsdienste – ein Kommentar

Letzte Woche war es soweit: BMW und Daimler vollzogen wie angekündigt die Fusion ihrer Mobilitätsdienste. Mit über einer Milliarde Euro wollen sie die bereits bestehenden Services weiter ausbauen, verbessern, vernetzen und nahtlos aus einer Hand anbieten. Dabei können sie nach der Fusion von 14 Marken auf eine Basis von über 60 Millionen Kunden aufsetzen. Es entstehen nicht ein großes, sondern fünf kleine Joint Ventures: “Reach Now”, “Charge Now”, “Free Now”, “Park Now” und “Share Now”. Jede Firma hat einen eigenen Geschäftsführer, der in den kommenden drei bis vier Monaten einen Businessplan vorlegen und Vorschläge für eventuelle Kooperationen mit weiteren Firmen ausarbeiten soll. Ein Börsengang, um weitere Investoren zu gewinnen und damit mit Uber und Co. auf Augenhöhe agieren zu können, ist derzeit nicht geplant. Das Headquarter liegt in der Startup Metropole Berlin [1].Mehr

BMW ChargeNow – Simplify E-Mobility

doubleSlash slashCarDas Thema E-Mobility ist bereits seit vielen Jahren in aller Munde und nicht zuletzt durch den Diesel-Skandal gefragt wie nie zuvor.
Aus diesem Grund sind auch die Automobilhersteller mehr denn je dazu aufgefordert, sich diesem Trend zu stellen. BMW hat mit ChargeNow einen Dienst entwickelt, der dem Kunden die Nutzung von E-Mobility Services so einfach wie möglich machen soll.

 

 

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Das neue Geschäft mit den Daten: Telematikdaten verhelfen Automobilherstellern zu neuen Geschäftsmodellen

In der aktuellen Ausgabe der Automobilwoche1 kündigt BMW den Start ihrer Telematik Datenplattform BMW CarData an. Ziel der Plattform ist es, Telematikdaten, die vom Fahrzeug erfasst werden, zur Verfügung zu stellen. Kunden haben damit die volle Transparenz über ihre eigenen Daten, Partnerfirmen können damit zusätzliche nutzenbringende Services für die Kunden entwickeln. Eine Datenweitergabe an die Partnerfirmen soll aber nur dann stattfinden, wenn der Kunde dem explizit zugestimmt hat.Mehr

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung und die Auswirkungen für Fahrzeughersteller

„Datenschutz ist ein Grundrecht der Bürger“ – dieser Leitsatz ist bereits Teil der deutschen Tradition. Schließlich wurde das weltweit erste Datenschutzgesetz im Jahr 1970 in Hessen verabschiedet. Einige Jahre später folgte das Bundesdatenschutzgesetz.
In Deutschland werden bereits seit Jahren vergleichsweise hohe Anforderungen an den Datenschutz gestellt. Da verwundert es kaum, dass die im vergangenen Jahr beschlossene EU-Datenschutz-Grundverordnung stark an das deutsche Datenschutzgesetz angelehnt ist. Mit dieser neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung werden nun die Weichen gestellt, dass die Datenschutzgesetze europaweit einheitlich geregelt werden. Die Verordnung wird am 25.5.2018 in Kraft treten und dann europaweit gültig sein.Mehr

Übersicht Carsharing Anbieter München – brauche ich in einer Großstadt noch ein eigenes Auto?

Mit dem Smartphone Mietwagen buchen - Fotolia_copyright-cirquedespriDiese oder ähnliche Fragen stellen sich, wenn man aktuell auf das schnell expandierende Angebot der Carsharing Anbieter blickt. Dass sich das Mobilitätsverhalten zunehmend ändert, wird auch medial als Botschaft in der Automotive-Branche als eines DER Zukunftsthemen stark vorangetrieben. Dementsprechend investieren insbesondere viele Automobilhersteller aktuell stark in ihr Carsharing-Angebot, um es zukunftssicher zu machen.

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Internet of Things (IoT) auf der CeBIT 2015

CeBIT 2015 d!conomy

Unter dem Motto „D!Conomy – die digitale Transformation ist da“ fand in der vergangenen Woche die CeBIT statt. Eines der tragenden Trendthemen war das Internet der Dinge (IoT). Auch wir von doubleSlash waren auf der weltweit größten IT-Messe in Hannover, um uns einen Eindruck über die aktuellsten Themen und Trends aus der Branche zu verschaffen. Generell war auf der CeBIT 2015 ein Trendwandel zu verspüren, der weg von der Consumer- mehr in Richtung Business to Business Messe geht.
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Dynamische Reichweitenanzeige: Innovativer E-Mobility Dienst von doubleSlash mitkonzipiert und -designt

Reichweitenanzeige BMW i3Über die Herausforderungen bei Elektrofahrzeugen wurde schon viel berichtet, sei es die Ladeinfrastruktur oder die geringere Reichweite im Vergleich zu Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor. Eine der wichtigsten Fragen für den Fahrer eines E-Autos im Alltag ist, wie in Abhängigkeit des aktuellen Ladestandes der Antriebsbatterie die tatsächliche verbleibende Reichweite ist – denn diese kann je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Außentemperatur variieren.
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