Nachwuchs bei doubleSlash – Vom Praktikant zum Mitarbeiter

Praktika bei doubleSlashJedes Semester absolvieren sechs bis neun Studenten ihr Praktikum bei doubleSlash. Es wird ausschließlich in Projektteams gearbeitet, in welche die Praktikanten vollwertig integriert werden. Das heißt, sie arbeiten direkt am „Live-Projekt“ mit und tragen zu dessen Erfolg bei. So können sie die verschiedenen Phasen des Projektablaufes am besten kennen lernen, ihr Wissen einbringen und natürlich viel Neues dazu lernen.

Praktika in verschiedenen Bereichen

In den Bereichen Java-Entwicklung, IT-Prozessanalyse, Software-Produktmanagement und auch im Marketing werden die rund 50 Mitarbeiter von Praktikanten unterstützt. Selbständiges Arbeiten wird gefördert, doch geben die Kollegen oder auch der Chef gerne Hilfestellung bei kleineren und größeren Problemstellungen.

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T-City Friedrichshafen startet VDSL

Knapp zwei Monate nach der Präsentation von T-City startet die Telekom mit dem Ausbau der Breitband-Infrastruktur in Friedrichshafen. Wie das aussieht konnten wir einen Tag lang vor der eigenen Haustür erleben. Friedrichshafen T-City startet
Der Ausbau der VDSL-Infrastruktur soll bis spätestens zum Jahresende 2007 abgeschlossen sein.

Mehr Lebens- und Standortqualität

Ganze zwei Wochen lang tauschen wir uns mit Experten der Telekom, Stadt Friedrichshafen und verschiedene Partnerunternehmen auf dem Campus der Zeppelin University aus, um die eingereichten 28 Projektideen weiterzuentwickeln.

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Umzugssimulation mit Google My Maps

Im August zieht doubleSlash in ein neues, größeres und schöneres Firmengebäude direkt am Flughafen Friedrichshafen um.
Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren und Google unterstützt uns in der Planung mit dem neuen Dienst „Google My Maps„.

Den Web 2.0 Startups bleibt die Luft weg

Als ein smarter Vertreter moderner Mashupanwendungen ist es hiermit möglich in Kartenausschnitte Icons, Linien, Polygone, Beschriftungen etc. einzufügen und diese Karte dann –ganz Web 2.0– mit der Öffentlichkeit zu teilen.
Ich habe dies mal aus Neugier für unseren kurzen Umzugsweg versucht und bin von der Umsetzung der Anwendung schwer beeindruckt.

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Friedrichshafen präsentiert T-City

Nachdem am 21.02. die Bodenseestadt Friedrichshafen den von der Deutschen Telekom ausgelobten T-City-Wettbewerb gewonnen hatte, war es zunächst still geworden.

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Kaum eine Veröffentlichung oder Bericht konnte die Fragen der Bevölkerung und Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen beantworten.
Jetzt kommt aber sehr langsam Bewegung in die Organisation und es werden bereits erste Ergebnisse präsentiert.

So zeigte sich die Stadt auf der CeBIT durch mehrere Auftritte auf dem Telekom-Stand. Im Video geben die Projektleiter der Telekom und der Stadt, sowie der Oberbürgermeister von Friedrichshafen einige Informationen zur Zielsetzung und dem aktuellen Planungsstand.

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Freier mobiler Internetzugang für alle!

Wie kommt ein Urlauber oder Geschäftsreisender am Bodensee mit seinem Laptop kostenlos ins Internet?
Keiner weiss es, bis auf Peter Eich, alias Bodenseepeter. Er führt hierzu auf seinem Blog unter http://www.bodenseepeter.de/wlan/ eine GEO-Map von kostenlosen WLAN-Hotspots rund um den Bodensee.

Wo kann man kostenlos über WLAN ins Internet? Interessant ist dabei, dass in der durch T-City zum Hightech-Standort erklärten Stadt Friedrichshafen kein einziger Zugang angeboten wird, während das Schweizer St. Gallen eine lückenlose Versorgung mit freien WLAN-Zugängen anbietet.
Dazu muss man wissen, dass das Appenzeller Land bisher eher durch Käsepruduktion, Kuhwirtschaft und
hochgeklappten Randsteinen bekannt war.

Friedrichshafen wird T-City von Deutschland

In den Beiträgen Friedrichshafen freut sich auf VDSL und Die Stadt die magenta trägt haben wir über den von der Deutschen Telekom AG ausgeschriebenen Städtewettbewerb berichtet. Unser Firmensitz Friedrichshafen ist daran beteiligt und wir haben diese Bewerbung mit einigen kreativen Ideen und Beiträgen unterstützt.

Heute, am Aschermittwoch war es endlich so weit. Die Entscheidung welche Stadt in Deutschland „T-City“ wird ist gefallen und konnte getreu dem Thema „Breitband“ live über Internet als Livestream verfolgt werden. Alle noch 10 verbliebenen Städte wurden samt Bürgermeister in die Telekomzentrale nach Bonn eingeladen um dort die Preise in Empfang zu nehmen

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Wie wichtig ist die richtige Standortwahl?

Die Wahl eines Standortes ist von verschiedenen Einflussgrößen abhängig. Hierzu zählt insbesondere die relative Nähe eines Marktes für die Produkte oder Dienstleistungen, die das Unternehmen herstellt oder anbietet. Die Verfügbarkeit von Arbeitskräften, die Arbeitskosten, die Anbindung an Verkehrswege und steuerliche Überlegungen sind ausschlaggebend. Denn eine gelungene Standortwahl ist wesentlicher Erfolgsfaktor für ein Unternehmen. Sie hat entscheidenden Einfluss auf die Absatzchancen.

Jedes Unternehmen hat natürlich unterschiedliche Anforderungen an den optimalen Standort:

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Friedrichshafen freut sich auf VDSL

Mit Unterstützung der Bundesregierung baut die Deutsche Telekom derzeit mit großem Elan ihr VDSL-Netz auf. Mit VDSL sollen in bestimmten Regionen Transferraten von 25 Mbit/s (später 50 Mbit/s) möglich sein. Allerdings ist dies technisch nicht trivial, da die klassische Vermittlungstechnik aus den Hauptverteilern (Vermittlungsstellen in Gebäuden) in die Kabelverzweiger (Graue Kästen am Straßenrand) verlagert werden muss.

Steht die technische Bandbreite zur Verfügung, wiederholt sich die Suche nach der Killerapplikation. Bekannt kommt uns das deswegen vor, weil vor einigen Jahren die selbe Frage im Zusammenhang mit UMTS schon einmal gestellt worden war.

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Die Stadt, die magenta trägt

Bereits seit Mai diesen Jahres läuft der Wettbewerb T-City der Deutschen Telekom. Unter 52 Bewerberstädten soll diejenige gefunden werden, in der Telekom den Aufbau eines superschnellen VDSL-Netzes betreibt. Mehrere Millionen Euro sollen dafür in den nächsten fünf Jahren investiert werden.

Friedrichshafen wird zur T-City

Inzwischen sind 10 Städte, darunter auch Friedrichshafen am Bodensee in die engere Wahl gekommen. Regional ansässige Firmen brachten Ideen ein, wie eine solche Bandbreite mit neuen Services und Anwendungen genutzt werden könnte. Neben den grossen Firmen wie ZF, EADS oder Zeppelin University ist auch doubleSlash als Ideengeber und Umsetzungspartner beteiligt.

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