Welchen Einfluss hat Subscription Management auf das Kundenerlebnis?

In der Vergangenheit waren Abonnement Modelle hauptsächlich aus der Zeitungsbranche bekannt. In den letzten zehn Jahren konnte man jedoch einen regelrechten Boom von Subscription Angeboten rund um digitale Dienste beobachten. Spotify, Netflix und Amazon Prime machen es vor. Ein wesentlicher Unterschied dieser modernen Subscriptions zeigt sich in der Flexibilität und Individualität der Angebote. Sie sind perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden aus der heutigen Zeit ausgerichtet. Viele dieser Dienste können durch ein Shopsystem nutzungsbasiert, einmalig oder wiederkehrend gekauft werden und sind damit klar von herkömmlichen Abonnements abzugrenzen, die auf langfristige Vertragsbindung zielten. Das Verwalten dieser Abrechnungsmodelle und das Bereitstellen von unterschiedlichen Servicepaket Varianten fällt unter den Begriff Subscription Management.Mehr

Rechnungschaos bei Amazon – Wie Subscription Management typische Fallstricke bei der Rechnungsstellung vermeidet

Der Onlineversandhändler Amazon wirbt damit, dass ihr neuer Service „Amazon Export Sales LLC, [den Kunden dabei] hilft, Produkte aus der ganzen Welt leicht zu finden, Einkäufe zu tätigen und diese mit Sendungsverfolgung nach Hause liefern zu lassen. Alle möglichen Importgebühren und Steuern werden im Einkaufswagen einberechnet, um ein reibungsloses Einkaufserlebnis zu gewährleisten.“Mehr

Condition-Based Maintenance für Seilbahnen mit ZF ProVID

Ob beim Skifahren, Wandern oder gar als Transportmittel innerhalb einer Großstadt: In all diesen Situationen kommen Seilbahnen zu Einsatz. Häufig befinden sich diese an schwer zugänglichen Orten. Trotzdem müssen diese Anlagen regelmäßig geprüft und gewartet werden. Hin und wieder steht auch der Austausch von Verschleißteilen an. Wäre es da nicht praktisch, wenn Serviceabteilungen bereits aus der Ferne grundlegende Überprüfungen durchführen könnten, ohne jedes Mal vor Ort sein zu müssen?Mehr

IoT Use-Case: Statuserkennung der Dusche


Das Internet der Dinge erhält Einzug in die Dusche an unserem Hauptsitz in Friedrichshafen. Mitarbeiter, die beispielsweise an unserer Fahrradaktion teilgenommen haben, möchten nach dem Sport die Dusche im Unternehmen benutzen. Kaum ist man zur Dusche gelaufen, muss man oftmals feststellen, dass die Dusche bereits belegt ist. Als Dienstleister für IoT-Services sehen wir hier Optimierungsbedarf.

Wir haben eine Hard- und Softwarelösung implementiert, um das Problem zu lösen. Unsere Mitarbeiter können nun über eine native Android App den Status der Dusche ermitteln. Bei Bedarf kann man sich über eine Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone informieren lassen, sobald die Dusche wieder frei ist. Durch diese Lösung entfällt das lästige Warten vor der Dusche.

 

Entwicklung der Hardware

Zahlreiche Hersteller von smarten IoT-Devices setzen zur Vernetzung ihrer Produkte den Mikrocontroller „ESP8266“ des Herstellers Espressif ein. Hierbei handelt es sich um einen programmierbaren 32-Bit Mikrocontroller mit integriertem W-LAN und sehr geringem Stromverbrauch. Wir haben jenen Mikrocontroller mit einem analogen Fotowiderstand verbunden und im Vorraum der Dusche platziert. Auf diese Weise können wir ermitteln, ob das Licht in der Dusche eingeschaltet ist. Ist das Licht an, so ist die Dusche besetzt. Ist das Licht aus, so ist die Dusche frei.

Cloud Service

Zur Übertragung von Maschinendaten hat sich im IoT-Umfeld das Nachrichtenprotokoll MQTT etabliert. Jeder Statuswechsel des Lichts im Duschraum wird durch den Mikrocontroller über das MQTT-Protokoll an einen MQTT-Broker übermittelt. Jener Broker ist innerhalb eines Dockercontainers in der Cloud Computing Plattform Microsoft Azure gehostet.

Der MQTT-Broker hält die Daten aller Statuswechsel der Dusche vor. Die Android App verbindet sich mit dem MQTT-Broker und erhält in Folge alle Statuswechsel der Dusche. Bei Bedarf kann der Nutzer über die App eine Push-Benachrichtigung abonnieren. Er wird dann benachrichtigt, sobald die Dusche frei ist. Damit auch Mitarbeiter, die kein Android Smartphone besitzen, von der Lösung profitieren können, haben wir auf unserem OpenShift-Cluster eine Instanz der IoT-Plattform ThingWorx gehostet. ThingWorx verbindet sich mit dem MQTT-Broker und stellt den Status der Dusche im Webbrowser dar.

 

Azure IoT Central: Simple IoT Projekte schnell umgesetzt

In vielen Unternehmen schießen „Proof of Concept“ IoT Projekte schneller als Pilze im Wald aus dem Boden. Einige Projekte eignen sich für das von Microsoft entwickelte Software-as-a-Service Produkt Azure IoT Central und können damit erheblich schneller in einen validen Business Case gewandelt werden. Was Azure IoT Central ausmacht und ob sich ein Projekt zur Umsetzung damit eignet, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.Mehr

AR/IoT-Prototyp: IoT in Verbindung mit Augmented Reality

Ich hatte das Glück bei doubleSlash meine Master Thesis im Bereich der Augmented Reality in Verbindung mit dem Internet of Things zu schreiben: „Exploring new worlds using Mixed Reality and the Internet of Things“. Zur Zeit gibt es viel Neues aus dieser Sparte zu berichten, deshalb teile ich hier gerne meine Erkenntnisse, auch wenn die Thesis schon etwas her ist.Mehr

Mit Predictive Maintenance bzw. Monitoring raus aus der Stillstandsfalle?

Mit dieser Fragestellung hat sich der 4. Smart Maintenance Experten-Roundtable am 10. Oktober 2018 in Köln beschäftigt. Intensiv diskutiert wurden dabei Themen zu Chancen und Herausforderungen der prädiktiven Instandhaltung sowie welche Plattformthemen für die Wartung auftreten, insbesondere mit Blick auf IoT und Big Data. Denn erst der Einsatz dieser Technologien ermöglicht einen modernen Ansatz in der Wartung, z.B. Predictive Maintenance.Mehr