CoAP – Das zukünftige Standard-Protokoll für das Internet of Things?

Das Internet of Things (IoT) gewinnt aktuell zunehmend an Popularität, womit auch ein massiver Anstieg an verbundenen Geräten einhergeht. Diese Geräte nutzen momentan verschiedenste Protokolle für die Kommunikation untereinander oder für den Austausch von Daten mit einer zentralen IoT-Plattform. Insbesondere leistungsschwache oder beispielsweise über Mobilfunk angebundene IoT-Devices haben jedoch spezielle Anforderungen an die zum Einsatz kommenden Kommunikationsprotokolle. Dazu zählen z.B. ein geringer Overhead durch das Protokoll, standardisierte Verschlüsselung oder verschiedene Quality of Service Level.
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IoT-Prototyp: Gießroboter ermöglicht automatisiertes Blumengießen

Staubsauger-Roboter-Roomba - IoT-Prototyp
Staubsauger Roboter Roomba ohne Deckplatte, mit bereits verbundenem Spannungswandler.

Im Rahmen meiner Bachelor-Thesis „Prototypische Entwicklung eines autonomen Gießroboters mit Hilfe von 3D Kollisionsvermeidung auf Basis eines Staubsaugerroboters“ habe ich einen automatisierten Gießroboter entwickelt. Der Gießroboter ist vernetzt und dadurch in der Lage, über eine Parrot FlowerPower – einem kabellosen Pflanzen-Sensor, der in die Blumenerde gesteckt wird und Werte wie die Feuchtigkeit misst – gezielt Pflanzen anzusteuern und zu gießen.
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IoT Prozessoptimierung und Big Data (Teil 2)

Im ersten Teil dieser BlogserieIoT Prozessoptimierung und Big Data - copyright_alphaspirit-Fotolia habe ich den Begriff Big Data sowie dessen Ursprung und Entwicklungsgeschichte erläutert. In diesem zweiten Teil soll der Zusammenhang zwischen Big Data und dem Reifegrad von IoT Geschäftsprozessen erläutert werden.

In Beratungsgesprächen und Workshops mit Kunden nutzen wir bei doubleSlash ein einfaches Reifegradmodell. Das Modell zeigt auf, wie weit ein Unternehmen in Bezug auf seine IoT Geschäftsprozesse bereits entwickelt ist.

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IoT Geschäftsmodelle: Wie aus einem Ding ein Service wird

Internet of Things - Internet-of-Things_copyright_-bakhtiarzein_blogDas Internet der Dinge, kurz IoT, beschreibt die Vernetzung physikalischer Dinge mit dem Internet. Bei sehr vielen dieser Dinge war es bis vor einigen Jahren kaum vorstellbar, dass sie eines Tages Teil eines riesigen Netzwerks sein werden. Es wird davon ausgegangen, dass bis zum Jahre 2020 zwischen 20 und 100 Mrd. Dinge weltweit vernetzt sein werden. [1]

Die Zahl macht deutlich, was für ein riesiges Potential der gesamten IoT-Branche zugetraut wird. Spannend wird es zu beobachten, wie Firmen mit innovativen Produkten – ermöglicht durch völlig neue Geschäftsmodelle – ihren Anteil im Markt erreichen.Mehr

IoT Prozessoptimierung und Big Data (Teil 1)

IoT Prozessoptimierung und Big DataJede Firma ist bestrebt ihre Geschäftsprozesse so schlank und effizient wie möglich zu gestalten. Genauso ist jedes Unternehmen heutzutage daran gewöhnt, mit großen Datenmengen umzugehen. Und vernetzt ist inzwischen sowieso alles und jeder. Hierzu muss man nur mal kurz das eigene Handy aus der Hosentasche nehmen und die letzten 50 E-Mails checken.

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Von der Idee zum Geschäftsmodell – wie Ihr IoT Projekt zum Erfolg wird

iot_slashtalk2016Der Begriff „Internet of Things” (IoT) ist in aller Munde. Das Konzept des Internet der Dinge beschreibt die zunehmende Vernetzung von Dingen und Maschinen, die Unternehmen und Kunden völlig neue Möglichkeiten bietet. Diese neuen Chancen sorgen gleichzeitig dafür, dass sich Unternehmen mit einer Vielzahl an neuen, geschäftsrelevanten Fragestellungen beschäftigen müssen.

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“Internet of Bockmist“ – oder der Sinn des Internet der Dinge

Internet of Things - Internet-of-Things_copyright_-bakhtiarzein_blog„Internet of Things“, kurz IoT, ist eines der technologischen Schlagwörter der vergangenen Jahre und im Kontext verschiedenster Themen in Wirtschaft und dem privatem Umfeld zu hören. Vereinfacht dargestellt geht es um die Vernetzung von Endgeräten untereinander sowie mit einem Backend und der Integration dieses Netzwerks in bestehende Systeme und Prozesse. So können unter anderem manuelle Vorgänge automatisiert und technische Prozesse in realer Zeit überwacht werden.

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IoT ganz ohne Akku

Smart-Home_Fotolia_copyright_Denys-Prykhodov-300x225In der schönen Welt des Internet of Things (IoT) werden heutzutage immer mehr Geräte miteinander vernetzt, um durch diese Vernetzung einen Mehrwert für den Nutzer zu generieren. Dieses „miteinander vernetzen“ kostet aber meist Energie – und diese ist leider nicht überall und unbegrenzt verfügbar. Schließlich möchte man nicht überall Batterien verbauen oder neue Stromleitungen legen.Mehr