“IoT heißt in erster Linie Kundennutzen”

copyright-vallepu_Fotolia.com_blog_2Das Internet of Things (IoT) ist der Treiber für die Geschäftsmodelle der Zukunft. Laut einer McKinsey-Studie kann IoT für die Weltwirtschaft ab 2025 bereits jährlich einen Mehrwert von 11,1 Billionen US-Dollar zusteuern[1].

Um diese Geschäftsmodelle umzusetzen braucht es IoT Know-how und eine technische Infrastruktur. Im Interview spricht Werner Waldhier, Vice President Sales Digital Transformation CER bei PTC, über IoT-Partnerschaften und Wachstumsbranchen.Mehr

ThingWorx Machine Learning Erweiterung erweitert IoT Plattform um Business Intelligence Komponente

IoT Grafik Glühbirne_Business-Intelligence-Fotolia-copyright_iconimageDurch die Übernahme von ColdLight hat PTC kürzlich einen wichtigen Partner für Business Intelligence (BI) und Data Analyse aufgekauft, der die ThingWorx Plattform mittels Extension um diese Funktionalität ergänzen soll. ThingWorx hat hierzu kürzlich ein Webinar “Introduction to ThingWorx Machine Learning” veranstaltet, in dem das Produkt kurz vorgestellt wurde. Ziel der Lösung soll sein, dass Unternehmen keinen Dataanalysten mehr brauchen, um aus BigData einen Mehrwert zu erzielen.Mehr

Wie wähle ich die richtige IoT Plattform? (Teil 2)

copyright-vallepu_Fotolia.com_blog_2Im ersten Teil dieser Blogserie haben wir aufgezeigt, warum es sinnvoll für den Kunden ist, Leistungskriterien für die Auswahl einer passenden IoT Plattform zu definieren und diese auch entsprechend zu priorisieren bzw. im Entscheidungsprozess zu gewichten.

In diesem Beitrag geben wir einen tieferen Einblick in die Grundstruktur unseres Kriterienkatalogs, die diverse Bewertungskriterien beinhaltet.Mehr

Wie wähle ich die richtige IoT Plattform? (Teil 1)

©Vallepu Fotolia.com - IoT Plattform

Dass das Thema “Digitalisierung von Geschäftsprozessen” bei nahezu jedem größeren Unternehmen einen vorderen Platz auf der Agenda einnimmt, ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Dabei nimmt vor allem die Vernetzung der Produkte (Anlagen, Maschinen, physikalische Produkte) eine zentrale Stellung ein. Begriffe wie “Internet of Things”, “Smart Connected Products” oder auch “M2M” beschreiben dieses Konzept. Letztlich geht es aber in aller Regel darum, Nutzungsdaten vom Produkt zu erheben und damit bestehende Geschäftsprozesse zu optimieren (z.B. remote auf die Maschine zuzugreifen, um eine erste Fehlerdiagnose zu machen) bzw. daraus komplett neue Marktangebote zu gestalten (z.B. dem Kunden periodische Reportings zur Verfügung zu stellen, in denen die Leistungsdaten seiner Maschinen dargestellt werden).
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IFA 2015 – IoT-Trends auf der Berliner Funkmesse

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Der Begriff „Internet der Dinge“ oder Englisch Internet of Things (IoT) begleitet die Wandlung immer kleiner werdender Computer-Einheiten in Geräten, die für den Endverbraucher in der Gesamtheit zum Alltag gehören und im Hintergrund smart ihre treuen Dienste verrichten. Vernetzung und Sicherheit sind die zentralen Themen.
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Übersicht Carsharing Anbieter München – brauche ich in einer Großstadt noch ein eigenes Auto?

Mit dem Smartphone Mietwagen buchen - Fotolia_copyright-cirquedespriDiese oder ähnliche Fragen stellen sich, wenn man aktuell auf das schnell expandierende Angebot der Carsharing Anbieter blickt. Dass sich das Mobilitätsverhalten zunehmend ändert, wird auch medial als Botschaft in der Automotive-Branche als eines DER Zukunftsthemen stark vorangetrieben. Dementsprechend investieren insbesondere viele Automobilhersteller aktuell stark in ihr Carsharing-Angebot, um es zukunftssicher zu machen.

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IoT-Standards (1) – von reinen Technologiestandards hin zu interdisziplinären Ansätzen

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Die Kosten für die Vernetzung von Geräten sinken zunehmend. Bis 2020 werden die Kosten nach Schätzung von Gartner nur noch 1$ pro Device betragen [1]. Die Vernetzung smarter Produkte zu smarten Services wird also auch in den kommenden Jahren weiter voranschreiten. Einen wesentlichen Beitrag für die Reduzierung der Kosten in IoT-Projekten wird hierbei die Entwicklung und Anwendung von IoT-Standards und Best Practices leisten müssen.
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Wie IoT das Marketing verändert

Wie IoT das Marketing verändertWerbemassenversände, wilde Plakatierungen, zahllose Anzeigenschaltungen… willkommen im Gießkannenprinzip des Marketings von gestern – verursacht durch die einheitliche Ansprache aller nur vorhandenen Kontakte aus der Kundendatei. Das Ergebnis: Hohe Streuverluste und verlorene Verkaufsoptionen, denn auf diese Weise ist es schlicht unmöglich, den reellen Bedarf eines jeden Kunden anzusprechen [1]. Mehr