Nachhaltige Kommunikation als Schlüssel für erfolgreiche Software-Implementierung

Als Planungswerkzeug wird das Tabellenkalkulationsprogramm Excel in vielen Marketing- und Vertriebsabteilungen eingesetzt, um Kampagnen und Events zu planen und zu erstellen. Dabei stößt der Nutzer häufiger auf Excel-Hürden: Es fehlt eine einheitliche Datenbasis, mangelnde Dokumentationsfeatures, sowie inkonsistente Daten, weil diese nicht rechtzeitig aktualisiert und angepasst werden.  Viele Unternehmen begeben sich deshalb auf die Suche nach einer spezialisierten Planungssoftware inklusive Budgetierungs- und Reporting-Funktionalität. Oliver Belikan, Business Consultant der doubleSlash Net-Business GmbH, berät Unternehmen im Bereich Marketing & Vertrieb. Gründe, um Planungssoftware im Marketing zu implementieren sind u.a.

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Software für Marketing und Vertrieb: Der Erfolgsfaktor Change Management

Analyse, Aufklärung, Kommunikation: Der menschliche Faktor spielt bei der Implementierung von Marketingsoftware die Schlüsselrolle. Viele Unternehmen stoßen bei der Einführung von Neuerungen auf Widerstand in den eigenen Reihen. Der Mensch mit seinem grundsätzlichen Verlangen nach Stabilität empfindet Veränderungen als Bedrohung: “Change” wird nicht als Chance begriffen, sondern macht Angst.

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Vom "IT-Wildwuchs" in deutschen Firmen und was man dagegen unternehmen kann

Rund zwei Drittel aller Geschäftsprozesse in deutschen Unternehmen werden von den einzelnen Fachabteilungen kontrolliert — die IT-Zentrale, die dafür eigentlich verantwortlich ist, bleibt dabei außen vor. Zu diesem Ergebnis kommt das Expertengremium „Quo vadis BPM“, dass unter der Schirmherrschaft der Software-Initiative Deutschland e.V., Geschäftsprozesse und deren Management-Lösungen genauer untersucht.

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Kundenzufriedenheit durch Erfüllung von Anforderungen – das Kano-Modell

Dr. Noriaki Kano hat sich 1978 mit der Analyse von Kundenwünschen intensiv beschäftigt und dazu das Kano-Modell entwickelt. Hierbei hat er verschiedene Anforderungstypen bestimmt, die je nach Erfüllung von Qualitätseigenschaften unterschiedliche Auswirkungen auf die Kundenzufriedenheit haben. Das Modell gibt auch heute noch dem Anforderungsmanagement einen Strukturierungsvorschlag für die Entwicklung von Projektergebnissen wie auch für die Produktentwicklung.

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Vorlage und Shapes zur Modellierung von Prozessmodellen mit BPMN 2.0

Die OMG (Object Management Group) hat im Januar 2011 die BPMN (Business Process Model and Notation) in der Version 2.0 offiziell verabschiedet.

Vorlage und Shapes zur Modellierung von Prozessmodellen mit BPMN 2.0

Die bis zur Version 1.2 unter dem Namen Business Process Modeling Notation geführte Notation war bisher überwiegend zur fachlichen Geschäftsprozessmodellierung im Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM) eingesetzt worden.

Im Rahmen des Versionssprunges ist die Spezifikation nun um ein Metamodell zur Ausführungssemantik von Prozessmodellen erweitert worden. Dies ermöglicht die direkte Ausführung von in BPMN erstellten Modellen in Process Engines.
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Der softwaregestützte Planungsprozess im Marketing

Marketingabteilungen großer Firmen befinden sich in ständigen Planungsprozessen. Viele Produkte und internationale Märkte erfordern eine professionelle und geordnete Marketing- und Aktivitätenplanung. Gute Software kann die Planung in einigen Schritten unterstützen. Welche Schritte gehören hierzu?

1. Analyse- und Zielphase

Der erste Schritt der Marektingplanung beschäftigt sich mit der klassischen Marktanalyse und Marketingforschung. Auf Basis der gewonnenen Kenntnisse wird eine Marketingstrategie (oder Vermarktungsstrategie) abgeleitet. Software zur Verarbeitung von Forschungsdaten, Markttrends und Kundenentwicklung kann hier unterstützen.

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Datenqualität und Reporting

Die Bedeutung einer hohen Datenqualität ist ein immer aktuelles Thema. Aber was ist Datenqualität und warum sollte sie für Ihr Unternehmen wichtig sein?

Unter Datenqualität bzw. Informationsqualität wird die Qualität, also die Relevanz und Korrektheit von Informationen verstanden. Die Datenqualität beschreibt, inwieweit eine Information geeignet ist, die Realität zu beschreiben.

Die Projektgruppe „Normen und Standards“ der Deutschen Gesellschaft für Informations- und Datenqualität e.V., kurz DGIQ, unterscheidet die Informationsqualität in 15 Dimensionen, die hier bzw. graphisch aufbereitet hier zu finden sind. Diese 15 Dimensionen werden in die vier Kategorien „systemunterstützt“, „inhärent“, „darstellungsbezogen“ und „zweckabhängig“ unterteilt. Nun stellt sich die Frage:

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