Darstellung des Projektfortschritts – die Meilensteintrendanalyse (MTA)

Viele Projekte werden nicht rechtzeitig abgeschlossen und sorgen damit oftmals für eine Überraschung und unbeliebten Fragen nach den Gründen. Die nachträgliche Rechtfertigung wird durch eine simple, offensichtliche Tatsache zu einer Auseinandersetzung mit Handicap: Im Nachhinein ist man immer schlauer!

Rückblickend ist es leicht zu sagen: „Der Vorgang X hat 14 Tage länger gedauert, deswegen sind wir jetzt zu spät dran.“ Aber gesagt hat es keiner und so wurde das beliebte Spiel „Wir holen es am Ende wieder rein“ verloren. Da alles geheim gehalten wird, ist die Überraschung natürlich groß, wo es doch (angeblich) keine Probleme während des Projektverlaufs gab.

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Effizienz in Projekten

Herrschen bei einem Klein- und Kleinstunternehmen in und nach der Startuphase noch völlig flexible Bedingungen für Mitarbeiter in Bezug auf Projektgestaltung und Prozesse wird spätestens nach einigen Jahren des erfolgreichen Wachstums in diesem Bereich Optimierungspotential gesehen. Dabei gilt es genau diese Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen nicht allzu sehr einzuschränken und einen guten Mittelweg zwischen Freiheit und Vorschriften für die Mitarbeiter zu finden ohne deren Kreativität und vor allem Motivation allzu sehr einzuschränken.

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Reporting von Kampagnen im Marketing

In einem früheren Post wurde über die Möglichkeit berichtet, Kampagnen und Aktivitäten des Marketings eines Telekommunikationsunternehmens zu steuern und zu planen, auch über Ländergrenzen hinweg.

Für das Management, den Leiter der Vertriebsorganisation, den Projektleiter oder auch für die einzelnen Mitarbeiter besteht der Bedarf einer Art Controlling oder Monitoring, mit dem der Erfolg, die Qualität und die Laufzeit der Kampagnen überwacht und gemessen werden kann. Ein fehlendes Reporting ist auch u.a. ein Grund warum Projekte scheitern können.

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Robuste Softwarearchitekturen: 20 Stolperfallen für IT-Architekten

Unternehmenssoftware ist meist gekennzeichnet durch viele Schnittstellen und Systemkomponenten. Es müssen vorhandene Daten integriert und laufende Systeme der Nachbarabteilungen angebunden werden. Die Integration und der sichere Betrieb einer solchen Software, kann trotz SOA-Prinzipien, Design-Patterns und Qualitättssicherung, für jeden Projektleiter zur echten Herausforderung werden.

20 Stolperfallen auf dem Weg zum robusten IT-System:

  1. Sicherheitsschotts und Drehzahlbegrenzer (Bulkhead):
    Schnittstellen ohne Volumenregulierung nehmen beliebig viele Anfragen entgegen. Systemteile fallen aus, die Betriebsstabilität ist gefährdet. Für jede wichtige Schnittstelle sollte ein Maximallast einstellbar sein.

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Neue Funktionen für webbasierten Dateiaustausch

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.

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Organisation von Kampagnen im Marketing

Anlehnend an einen früheren Post zum Thema Marketing- und Eventmanagement möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie  Marketing- und Werbekampagnen im großen Stil geplant werden können und natürlich auch müssen.

In Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen finden im Laufe eines Jahres mehrere kleinere und größere Kampagnen statt. Diese müssen bei international agierenden Unternehmen auch länderübergreifend koordiniert werden.

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Qualitätssicherung bei Einführung von Unternehmenssoftware

Wurde neue Businesssoftware „in Time“ und „in Budget“ entwickelt geht für viele IT- oder Fachabteilungen die Herausforderung erst richtig los. Denn jetzt gilt es die Software auf Funktion und Qualität zu prüfen und in den sicheren Betrieb zu überführen.

Qualitätssicherung und Entwicklung von Software bei der EinführungMeistens ist es der Softwarehersteller selbst, der diese Phase zusammen mit dem Kunden begleitet. Doch nicht immer ist dies im Hinblick auf die qualitative Maximierung ein empfehlenswertes Vorgehen. Der Hersteller kennt seine eigene Software inn und auswendig.

Daher wird er sich in der Qualitätssicherung eher auf das Debugging und verifizieren von Funktionen beschränken. Entsprechend schwach fällt die Ausbeute aus, wenn möglichst viele Fehler/Bugs identifziert und protokolliert werden sollen.

 

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Welche ist die beste IT-Lösung?

In der Regel beginnen IT-Vorhaben mit einer Vielzahl von Entscheidungen. Diese Entscheidungen werden gefällt aufgrund von Anforderungen, die uns von Kunden vorgegeben werden. Um die Anforderungen in eine IT-Lösung umzusetzen gibt es immer mehrere Möglichkeiten.

Damit die Lösungsfindung aber nicht in einem willkürlichen Prozess endet, in dem das Produkt des besten Redekünstlers oder die Idee des durchsetzungsfähigsten Manager gewinnt, brauchen wir eine strukturierte Herangehensweise, die maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit schafft. Hierfür am besten geeignet ist eine Bewertungsmatrix, die die Anforderungen – mal grob, mal fein – auflistet und den Lösungsvarianten in einer Matrix gegenüberstellt. Um zu verstehen, wie die Lösungen aussehen, sollten diese vorab grob beschrieben sein. Die Anforderungen sollten neben den funktionalen auch die nichtfunktionalen (Strategiekonformität, Lieferdauer, Preis, …) enthalten.

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Marketing Software für Event- und Messe Management

Sellen Sie sich vor, Sie sind im Marketing direkt in die Event- oder Messeplanung involviert.

Sie sind stark daran interessiert, bereits in der Vormessephase gezielte Information zu den Messethemen, Inhalten und Angeboten zu versenden. Ihre Kunden sollen relevante Lösungen zur Planung der Reise, Übernachtung und Transfers gemäß den individuellen Präferenzen offeriert werden.

Natürlich organisieren Sie das schon seit Jahren und unterm Strich funktioniert es auch immer – irgendwie. z.B. beim Zoll. Dort gibt es eigentlich nie Probleme mit den Ausstellungsexponaten – wenn nicht immer die zugehörigen Unterlagen fehlen würden.

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