Der softwaregestützte Planungsprozess im Marketing

Marketingabteilungen großer Firmen befinden sich in ständigen Planungsprozessen. Viele Produkte und internationale Märkte erfordern eine professionelle und geordnete Marketing- und Aktivitätenplanung. Gute Software kann die Planung in einigen Schritten unterstützen. Welche Schritte gehören hierzu?

1. Analyse- und Zielphase

Der erste Schritt der Marektingplanung beschäftigt sich mit der klassischen Marktanalyse und Marketingforschung. Auf Basis der gewonnenen Kenntnisse wird eine Marketingstrategie (oder Vermarktungsstrategie) abgeleitet. Software zur Verarbeitung von Forschungsdaten, Markttrends und Kundenentwicklung kann hier unterstützen.

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Datenqualität und Reporting

Die Bedeutung einer hohen Datenqualität ist ein immer aktuelles Thema. Aber was ist Datenqualität und warum sollte sie für Ihr Unternehmen wichtig sein?

Unter Datenqualität bzw. Informationsqualität wird die Qualität, also die Relevanz und Korrektheit von Informationen verstanden. Die Datenqualität beschreibt, inwieweit eine Information geeignet ist, die Realität zu beschreiben.

Die Projektgruppe „Normen und Standards“ der Deutschen Gesellschaft für Informations- und Datenqualität e.V., kurz DGIQ, unterscheidet die Informationsqualität in 15 Dimensionen, die hier bzw. graphisch aufbereitet hier zu finden sind. Diese 15 Dimensionen werden in die vier Kategorien „systemunterstützt“, „inhärent“, „darstellungsbezogen“ und „zweckabhängig“ unterteilt. Nun stellt sich die Frage:

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Darstellung des Projektfortschritts – die Meilensteintrendanalyse (MTA)

Viele Projekte werden nicht rechtzeitig abgeschlossen und sorgen damit oftmals für eine Überraschung und unbeliebten Fragen nach den Gründen. Die nachträgliche Rechtfertigung wird durch eine simple, offensichtliche Tatsache zu einer Auseinandersetzung mit Handicap: Im Nachhinein ist man immer schlauer!

Rückblickend ist es leicht zu sagen: „Der Vorgang X hat 14 Tage länger gedauert, deswegen sind wir jetzt zu spät dran.“ Aber gesagt hat es keiner und so wurde das beliebte Spiel „Wir holen es am Ende wieder rein“ verloren. Da alles geheim gehalten wird, ist die Überraschung natürlich groß, wo es doch (angeblich) keine Probleme während des Projektverlaufs gab.

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Effizienz in Projekten

Herrschen bei einem Klein- und Kleinstunternehmen in und nach der Startuphase noch völlig flexible Bedingungen für Mitarbeiter in Bezug auf Projektgestaltung und Prozesse wird spätestens nach einigen Jahren des erfolgreichen Wachstums in diesem Bereich Optimierungspotential gesehen. Dabei gilt es genau diese Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen nicht allzu sehr einzuschränken und einen guten Mittelweg zwischen Freiheit und Vorschriften für die Mitarbeiter zu finden ohne deren Kreativität und vor allem Motivation allzu sehr einzuschränken.

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Reporting von Kampagnen im Marketing

In einem früheren Post wurde über die Möglichkeit berichtet, Kampagnen und Aktivitäten des Marketings eines Telekommunikationsunternehmens zu steuern und zu planen, auch über Ländergrenzen hinweg.

Für das Management, den Leiter der Vertriebsorganisation, den Projektleiter oder auch für die einzelnen Mitarbeiter besteht der Bedarf einer Art Controlling oder Monitoring, mit dem der Erfolg, die Qualität und die Laufzeit der Kampagnen überwacht und gemessen werden kann. Ein fehlendes Reporting ist auch u.a. ein Grund warum Projekte scheitern können.

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Robuste Softwarearchitekturen: 20 Stolperfallen für IT-Architekten

Unternehmenssoftware ist meist gekennzeichnet durch viele Schnittstellen und Systemkomponenten. Es müssen vorhandene Daten integriert und laufende Systeme der Nachbarabteilungen angebunden werden. Die Integration und der sichere Betrieb einer solchen Software, kann trotz SOA-Prinzipien, Design-Patterns und Qualitättssicherung, für jeden Projektleiter zur echten Herausforderung werden.

20 Stolperfallen auf dem Weg zum robusten IT-System:

  1. Sicherheitsschotts und Drehzahlbegrenzer (Bulkhead):
    Schnittstellen ohne Volumenregulierung nehmen beliebig viele Anfragen entgegen. Systemteile fallen aus, die Betriebsstabilität ist gefährdet. Für jede wichtige Schnittstelle sollte ein Maximallast einstellbar sein.

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Neue Funktionen für webbasierten Dateiaustausch

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.

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Organisation von Kampagnen im Marketing

Anlehnend an einen früheren Post zum Thema Marketing- und Eventmanagement möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie  Marketing- und Werbekampagnen im großen Stil geplant werden können und natürlich auch müssen.

In Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen finden im Laufe eines Jahres mehrere kleinere und größere Kampagnen statt. Diese müssen bei international agierenden Unternehmen auch länderübergreifend koordiniert werden.

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Qualitätssicherung bei Einführung von Unternehmenssoftware

Wurde neue Businesssoftware „in Time“ und „in Budget“ entwickelt geht für viele IT- oder Fachabteilungen die Herausforderung erst richtig los. Denn jetzt gilt es die Software auf Funktion und Qualität zu prüfen und in den sicheren Betrieb zu überführen.

Qualitätssicherung und Entwicklung von Software bei der EinführungMeistens ist es der Softwarehersteller selbst, der diese Phase zusammen mit dem Kunden begleitet. Doch nicht immer ist dies im Hinblick auf die qualitative Maximierung ein empfehlenswertes Vorgehen. Der Hersteller kennt seine eigene Software inn und auswendig.

Daher wird er sich in der Qualitätssicherung eher auf das Debugging und verifizieren von Funktionen beschränken. Entsprechend schwach fällt die Ausbeute aus, wenn möglichst viele Fehler/Bugs identifziert und protokolliert werden sollen.

 

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