Ausstellung auf der zweiten European Identity Conference München

Unsere 2006 gestartete gemeinnnützige Initiative GenericIAM hat zum Ziel wiederverwendbare Businessprozesse aus bereits realisierten Best-Practice Projekten zu formulieren.
Wie letztes Jahr, sind wir im Rahmen dieser generischen Identity Managment Prozesse mit einem eigenen Messestand auf der zweiten European Identity Conference vertreten um einige Ergebnisse zu präsentieren.

Banner Identity Conference in München

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Mit der Wollmilchsau im Keller zu erfolgreichen Softwareprojekten

Sind Sie erfolgreicher Manager eines Softwareprojektes, dann wissen Sie, dass gut formulierte Anforderungen die wichtigste Grundlage für gute Businesssoftware darstellen. Was aber tun, wenn für Anforderungsspezifikationen keine Zeit ist? Oder Sie die beteiligten Mitarbeiter einfach nicht an den Tisch bekommen?

Cartoon: Die eierlegende Wollmilchsau der Softwareindustrie Mit formell beschriebenen Anforderungen können Sie eine geeignete Standardsoftware auswählen oder aber selbst entwickeln lassen. In beiden Fällen sollten zunächst die Business- und Prozessanforderungen von Fachabteilungen aufgenommen werden. Erst dann ergeben sich funktionale Forderungen an ein neues Softwaresystem.

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Maßgeschneiderte Businesssoftware als Differenzierungsmerkmal

Customized Software from doubleSlashGerade lese ich auf dem Schweizer Newsportal inside-it, dass optimierte Softwarelösungen künftig verstärkt zur Differenzierung von den Mitbewerbern dienen soll. Das ergab zumindest eine von Gartner gestartete Umfrage unter 3.600 CIOs großer Firmen.

Während bisher eher Kostensenkungen und Optimierungen das Ziel waren, erwacht eine Art neuer Optimismus in der IT. Sie soll mit maßgeschneiderter Businesssoftware direkt zum Geschäftserfolg beitragen. Mehr Innovationen, mehr Flexibilität, mehr Agilität und im Einzelfall sogar neue Geschäftsmodelle ist demnach das Ziel vieler IT-Leiter.

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Wie man eine Großbank ohne Identity Management um Milliarden betrügt

Einem einfachen Bankangestellten namens Jérome Kerviel ist es zu verdanken, dass der französischen Großbank Société Générale knapp 5 Mrd. Euro in der Kasse fehlen.
Milliardenbetrüger oder Opfer?

Kein großes Tier, kein übermächtiger Finanzmanager ist dieses mal für den wohl größten Finanzskandal der letzen Jahre verantwortlich. Fast 13 Jahre liegt ein ähnlicher Fall zurück, als 1995 der britische Finanzjongleur Nick Leeson die Barings Bank ruinierte. Der Finanzblog fragt bezogen auf den aktuellen Betrugsfall zurecht, wie es sein kann, dass ein einzelner Händler mit solchen Summen jongliert – ohne überwacht zu werden.

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Warum Unternehmenssoftware nie wirklich zu den Anforderungen passt

Zu viele Funktionen machen die beste Software unbrauchbar Warum muss die Software so kompliziert sein? Warum kann sie nicht einfach das machen was wir hier im Unternehmen brauchen – nicht mehr und auch nicht weniger.

Jeder Softwarehersteller hat ähnliche Sätze schon zu hören bekommen, vor allem dann wenn fertige Produkte verkauft worden sind. Zwar hat man eine stattliche Anzahl Funktionen und Abläufe in der Software implementiert, doch passt sie nicht exakt zu den Anforderungen des Kunden. Also ist der Hersteller oder sogar der Kunde selbst gezwungen an der Software solange herumzuschneidern, bis sie vernünftig passt. Jeder Businesskunde der ERP-Software aus Walldorf bezieht weiß, dass dieses zurechtschneidern oft kostenintensiver und nervenaufreibender ist, als wenn die wenigen Anforderungen selbst entwickelt worden wären.
Woran liegt das nun? Warum ist in der einsetzenden Industrialisierung der IT, Businesssoftware immer noch so unflexibel und mit Funktionen überfrachtet?

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Kann das Ihr System denn nicht?

Gerade wieder erlebt: Bei der Anforderungsspezifikation zur Optimierung eines Vertrags- und Angebotsmanagements kam die Frage auf wie wir das Problem denn lösen können. Nach kurzer Diskussion war die einhellige Meinung: Mit neuer Software. Gerade so, als ob man heutzutage alle Probleme mit der Einführung von neuer Software lösen würde.

Prozesse werden gerne in der Softwareentwicklung und nicht im Consulting abgeladen Natürlich sind wir als Softwareproduzent über derartige Vertrauensvorschüsse sehr erfreut -schliesslich heisst das Auftrag. Dennoch ist die Forderung nach einem Projektmanagementtool, wenn das Projektmanagement nicht funktioniert oder nach einem Controllingtool, wenn das Controlling verbessert werden muss, nicht immer zielführend.

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Der Sinn von Issue Tracking Systemen

Wie handhaben Sie es eigentlich wenn ein (Bestands) Kunde sich mit einem Anliegen mailtet? Email, Telefon, vielleicht noch ein Word Dokument und dann alles sauber strukturiert auf dem Fileserver ablegen? Finden Sie diese Informationen nach 3 Wochen wieder? Weiß ihr Kollege davon wenn der Kunde nach einem halben Jahr sich darauf beruft? Wir der Kunde über die Ergebnisse informiert? Wie reagieren Sie wenn der Kunde verzweifelt anmerkt „das habe ich doch schon vor 2 Jahren mit Herrn Schmidt geklärt„? Vergessen Sie auch manchmal ein Kundenanliegen zu bearbeiten weil es in Ihren Spam Mails untergeht?

Issue Tracking Systeme

Natürlich sind Sie nicht der Erste der dieses Problem hat. Für diese alltägliche Anforderung gibt es Issue Tracking Systeme.
Jira Dashboard Den Definitionsspielraum von Bug oder Fehler (Sprachweise des Kunden, gelegentlich auch Fehler, Finding, Defects etc.) bis hin zu Feature oder neuer Anforderung (Sichtweise des Entwicklers) möchten wir an dieser Stelle keine weitere Beachtung schenken, reden wir politisch korrekt einfach von Issues.

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So nutzen Sie Visio 2007 Shapes zur Prozessmodellierung

Microsoft Visio zählt seit Längerem schon zur Standardsoftware, wenn es darum geht Diagramme und Zeichnungen zu erstellen. Gerade für die konzeptionelle Arbeit bietet Visio mit seinen vielen vorgefertigten Shapes und Diagrammtypen große Vorteile. Mit der Veröffentlichung von Office 2007 wurde auch das neue Visio 2007 vorgestellt.

Der erste Eindruck ist durchweg positiv. Eine Möglichkeit, die mich begeistert, bieten die unterschiedlichen Design Farben. Damit können die Farben der im Modell verwendeten Shapes mit einem Klick geändert werden. Beispielsweise lassen sich die CI-Farben des Unternehmens in einem solchen Design-Schema hinterlegen, die dann wiederum den erstellten Diagrammen zugewiesen werden können. Die Grafiken sehen dann wesentlich professioneller aus.

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