Wie Sie Businesskunden mit kulinarischer Online-Feinkost verwöhnen

Lebensmittel im Internet kaufen? Die ersten Anläufe in den späten 90er Jahren führten nicht sehr weit und dann war es längere Zeit ziemlich still um dieses Thema. Das ändert sich jetzt: Neue Ansätze und Geschäftsmodelle stoßen auf einen Markt, der inzwischen deutlich mehr Akzeptanz zeigt.

Im Mai diesen Jahren ging MyMuesli an den Start, eine symphatische Neugründung aus Passau. Mit individuell zusammenstellbaren Müsli-Mischungen hat die junge Firma eine Marktnische gefunden und bedient diese ganz im Stil des Web 2.0. Das hat ihr zunächst in der Blogosphäre, dann aber auch in anderen Medien (Zeitungen bis hin zum Fernsehen) viel Aufmerksamkeit und positives Echo gebracht.

Auch Amazon will es noch einmal wissen und nimmt seit Juli im Raum Seattle (also in der Nähe des Firmensitzes) einen neuen Anlauf mit einem Vollsortiment an Lebensmitteln, einschließlich Frischwaren und Tiefkühlkost. Läuft der Dienst erfolgreich, soll er landesweit ausgedehnt werden.

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Ein Jahr Erfahrung mit unserem Corporate Blog

Ziemlich genau vor einem Jahr starteten wir mit diesem Corporate Blog und es wird Zeit, über unsere bisherigen Erfahrungen zu berichten.

Ich blogge seit einem Jahr für doubleSlash Wie wahrscheinlich in jeder Company, war auch die Idee dieses Corporate Blogs die Idee eines Einzelnen. Im Gegensatz zu den vielen privaten Blogs, musste diese Idee in einer gestandenen mittelständischen Firma mit 50 Mitarbeiter und etablierten Kommunikationsstrukturen umgesetzt und die Sinnhaftigkeit verargumentiert werden.

Dass dies nicht ganz so reibungslos geschehen kann, versteht sich fast schon von selbst.
Also fasse ich mal die 7 Fragen  zusammen, welche wir in der Praxis beantworten mussten:

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Beispielprozess "On-Boarding" als Prozesskette mit Microsoft Visio

Prozesskette mit Visio Mitarbeitereintritt Wie lange dauerte es zuletzt bis der neue Mitarbeiter einen Zugang bzw. Login zu seinen IT-Systemen erhalten hat? Warum dauerte diese so lange und wie kann man diese Zeit verkürzen? Wie kann man diesen Prozess optimieren?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein ganz spezieller Teilprozess des Identity Managements: Das „On-Boarding“ oder „der Mitarbeitereintritt“.

Bei vielen Unternehmen gleich: Der On-Boarding Prozess

Da bei vielen Firmen dieser Ablauf sehr ähnlich ist, haben wir im Rahmen unserer Initiative GenericIAM diesen wichtigen Prozess allgemeingültig (generisch) modelliert und mit den  Microsoft Visio Shapes für ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) visualisiert.

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Christian Mezler-Andelberg zu seinem Buch "Identity Management"

Mit Literatur über das Identity Management ist es bis auf wenige Ausnahmen nicht gerade prächtig bestellt. Zwar haben wir auf dem IAM-Wiki eine Literaturliste zusammengestellt, aber deutschsprachige Titel kamen auch dort nicht vor. Bisher.
Christian Mezler-Andelberg von Magna Steyr
Auf der European Identity Conference hatte ich die Gelegenheit mit Christian Mezler-Andelberg über sein erstes Buch zum Thema Idenitity Mangement zu sprechen. Er ist seit 1998 bei dem österreichischen Autozulieferer Magna Steyr tätig und ist dort seit 2005 für die Koordination der Betriebsprozesse zuständig, wozu neben den ITIL Prozessen auch das Identity Mangement gehört. Aktuell leitet er dazu ein IdM-Evaluierungsprojekt für den gesamten Magna Konzern.

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Roter Faden bei der Prozessmodellierung

Wer schon einmal Prozessmodelle erstellt hat, kennt die Problematik. Wie werden Abläufe korrekt beschrieben? Gerade bei semiformalen Modellierungssprachen wie der EPK bleibt dem Modellierer eine gewisse Freiheit. Grundsätzlich geht es um die Frage, ob zwei Modellierer den gleichen Sachverhalt identisch modellieren würden. Parallel dazu stellen sich weitere Fragen, etwa nach dem richtigen Detaillierungsgrad, einem ausgewogenen Verhältnis von Aufwand und Nutzen, oder nach dem Verständnis der Modellanwender.

Sie werden mir sicher bestätigen, es kommt praktisch nicht vor, dass zwei Modellierer identische Modelle vom gleichen Sachverhalt erstellen. Das liegt vor allem daran, weil die Erstellung von Modellen nicht nach einem fest definierten Schema abläuft. Etwas überspitzt ausgedrückt geht es beim Modellieren mehr um die „Konstruktion eines Modells“ als um das „Lösen einer mathematischen Gleichung„.

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Vorgehen zur Prozessmodellierung

Eine umfassende Modellierung von Unternehmensabläufen sollte – wie jedes andere Projekt auch – klar strukturiert angegangen werden. Wie sieht nun aber ein sinnvoller Ansatz aus?
Im Kern geht es darum, dass alle am Projekt beteiligten Personen ein gemeinsames Verständnis über das Modellierungsvorhaben entwickeln.

Vorbereitung Prozessmodellierung Zweck:

Der erste Schritt ist zugleich der bedeutendste. Nur wenn der Zweck der Prozessmodellierung definiert ist, können die weiteren Schritte unternommen werden. Die Kommunikationswege müssen immer dann detailliert festgelegt werden, wenn mehrere Personen im Team arbeiten. Sind sie klar definiert, können Reviewprozesse abgeleitet werden. Im Zentrum dieser Überlegung steht die Frage, wie die Modelle den Adressaten zugänglich gemacht werden können. In der Praxis haben sich verschiedene Methoden etabliert:

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Die Creme de la Creme des Identity Managements kommt

Frei nach dem Motto „Warum klein starten, wenn es auch groß geht“ hat es das Team um Martin Kuppinger und Tim Cole geschafft, eine Veranstaltung zu organisieren, die in dieser Art ihres Gleichen sucht. Dank hervorragender Kontakte nach USA ist es gelungen die Creme de la Creme der Identity Management-Branche nach München zur ersten European Identity Conference (EIC) zu holen.

Neben einigen Vordenkern der Identity Gang wie Dick Hardt, Conor P. Cahill und André Durand berichten vor allem viele Anwendungsfirmen von ihren Erfahrungen aus der Praxis (Referentenprofile).

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Virtuelle Managerin gewährt Einblicke

Gestatten, Frau Dr. Laura Slash„. So stellt sich heute unsere fiktive Managerin auf http://www.produktmanagerin.de vor. Heute startet Frau Dr. Laura Slash bei ihrem neuen Arbeitgeber als Verantwortliche für das Produkt- und Kundenmanagement.
Bloggt ab heute auf www.produtkmanagerin.de Sie wird uns auf ihrem Blog Einblicke von menschlichen und unmenschlichen Problemstellungen aus ihrem Beruf gewähren und dabei auf hoffentlich unterhaltsame Art schildern, wie sie die Rally der verschiedenen Aufgabenstellungen meistert. Manchmal tut sie dies mit viel Improvisationsvermögen, manchmal auch mit großer organisatorischer Sorgfalt.

In Ihrer Aufgabe als Produktmanagerin steht sie irgendwie immer zwischen den Stühlen. Mal ist es der Vertrieb den sie über die neuesten Entwicklungen informieren muss, mal ist es das Marketing das mit den richtigen Informationen ausgestattet werden muss und mal ist es die Produktion oder Entwicklung die verlässliche Auskunft über Lieferzeiten und Konfigurationsmöglichkeiten geben sollen.

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Vorlage und Shapes zur Prozessmodellierung mit Visio

Eigentlich darf es uns nicht wundern, dass wir auf den Beitrag „Visio Shapes zur Prozessmodellierung for free“ derartig viele Anfragen erhalten haben. Wir wurden gebeten die Shapes zur Modellierung von Prozessen und Workflows auch für Visio 2000, 2002 und 2003 zu optimieren.  Es scheint tatsächlich so, dass die Modellierung von Unternehmensprozessen zwar gefragt ist, aber wirklich gute, einfache, erschwingliche und weit verbreitete Werkzeuge eher Fehlanzeige sind.

Visioshapes zur Prozessmodellierung mit EPKGerade für uns hat sich herausgestellt, dass die erweiterte ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK) eine ideale Methode zur Visualisierung von Prozessen beliebiger Komplexität ist. Im Rahmen des ARIS Konzepts wird sie zur Modellierung der Zusammenhänge herangezogen und erlangt dadurch eine zentrale Bedeutung. EPK-Modelle sind intuitiv nachvollziehbar und eignen sich demnach zur Veranschaulichung von fachlichen Abläufen für ganz unterschiedliche Zielgruppen.

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