COBIT – IKS für die EDV

Zur besseren Handhabung von Compliance Projekten wurden eine Reihe von Rahmenwerken definiert. Mit deren Hilfe ist es für Unternehmen möglich herauszufinden welche Richtlinien für sie relevant sind und was getan werden muss, damit die gewünschte Konformität erreicht werden kann. Eines dieser Frameworks ist COBIT (Control Objectives for Information and Related Technology). COBIT ist ein international anerkanntes Framework zur Kontrolle und Steuerung der IT. Es versucht ein System zum Management und zur Steuerung von IT-Prozessen umzusetzen. Dazu werden 34 Prozesse, die in vier Gruppen (Planung, Entwicklung, Betrieb und Monitoring) untergliedert werden, definiert. Der Fokus von COBIT adressiert folgende Punkte:

  • IT wird auf das Kerngeschäft ausgerichtet.
  • IT  unterstützt das Kerngeschäft und trägt dadurch zur Gewinnmaximierung bei.
  • Es wird mit allen IT-Ressourcen verantwortungsvoll umgegangen.
  • Risiken im Umfeld der IT werden erkannt und es wird angemessen damit umgegangen.

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Science Fiction für Geschäftspartner

Laptop_Meeting_Fotolia_44599905CRM Systeme unterstützen die Marketingprozesse vieler Unternehmen. Doch geht die Unterstützung weit genug? Meist besteht die Aufgabe nicht einfach aus der Gegenüberstellung von Anbieter und Kunden, sondern über eine stark vernetzte Kette von horizontalen, vertikalen und lateralen Kommunikations-, Vertriebs– und Servicestufen im Nachfragemarkt.
Versteht man die Supply Chain als die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens, wäre die Demand Chain eine analoge Bezeichnung für die Absatzseite. Begreifen wir die Marketing- und Vertriebsaufgabe als eine integrative Optimierungsaufgabe der Demand Chain, stellt sich die Frage, ob CRM-Lösungen, von ihrem Marketingansatz ausgehend, diese in Gänze abbilden oder ob man die Integration und Automatisierung nicht schon konzeptionell weiter treiben kann. Meine Frage zielt dahin möglichst alle Vertriebsstufen wie Großhändler, Vertreter, Retailer, Multiplikatoren, Partner, VARs, Collaborates, Powershopper, Konsumenten und die verschiedenen POS und POI-Varianten in einen direkten systemgestützten Dialog, sprich in ein Informations-, Angebots-, Kauf- und Service-Szenario einzubinden.

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IAM & SOA – Zwangsheirat oder Liebeshochzeit

Ist IAM & SOA eine Liebesheirat?Themen wie Business Agility und Flexibilisierung der Geschäftsprozesse gewinnen für Unternehmen schon seit Längerem immer mehr an Bedeutung. Nur wer selbst flexibel und agil genug ist, kann sich den Herausforderungen des Marktes stellen. Heutzutage funktioniert das Business mehr denn je nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst„.

Funktionieren kann dies nur mit einer hochintegrierten IT. Sie muss der geforderten Flexibilität gewachsen sein.Die aktuelle Situation ist leider eine andere: „Schon wieder ein neues Tool für Deine Abteilung? Wer soll das administrieren? Ich kann nichts versprechen, aber in vier oder fünf Wochen kümmere ich mich mal darum.“

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„Es fehlt am Plan, wenn zu viele Pläne da sind“

Dieses wohl bekannte Zitat von Publilius Syrus (1.Jhd. v. Chr., röm. Lustspieldichter) gewinnt in der aktuellen Diskussion um die richtigen Modellierungssprachen und -tools für die System- und Softwareentwicklung ganz neue Aktualität.Im Zentrum der Unternehmensmodellierung haben sich in der Vergangenheit gewisse de facto Standards herausgebildet. Vorreiter und Wegweiser ist sicherlich Prof. August-Wilhelm Scheer mit der IDS Scheer AG.

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