Die .NET NoSQL Datenbank RavenDB im Überblick

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Im Pool der Alternativen für relationale Datenbanken tummelt sich bereits seit einigen Jahren die NoSQL-Datenbank RavenDB des Herstellers Hibernating Rhinos.
Nicht nur die oftmals geringeren Anforderungen an Konsistenz von Daten sowie die Möglichkeit der horizontalen statt vertikalen Skalierung (Aufrüsten der System-Landschaft statt Aufrüsten des einzelnen Systems) machen NoSQL-Datenbanken im Kontext von BigData sehr attraktiv.

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Wie priorisiere ich Anforderungen an eine Softwarelösung?

Wie kommt man in Softwareprojekten zu priorisierten Anforderungen?

Nahezu jedes Softwareprojekt beginnt mit der Anforderungserhebung und –priorisierung. Dabei wird nicht nur der Leistungsumfang für die Softwarelösung festgelegt, sondern auch die Aufwände für die Realisierung geschätzt. Gerade für agile Projekte ist eine Priorisierung wichtig, um die Sprints und Meilensteine zu planen. Auch der Auftraggeber profitiert von einer Priorisierung, da er sich rechtlich absichern kann, zu welchem Zeitpunkt welche Funktionen geliefert werden müssen.Mehr

Internationale Webanwendungen erfolgreich umsetzen – Technische Herausforderungen und Lösungen (Teil 2)

paketshop_sucheAm Beispiel der DHL Paketshop-Suche, bei der doubleSlash als Entwicklungspartner der Deutsche Post DHL Group tätig war, beschreibt dieser Artikel, was bei der Planung und Umsetzung einer internationalen Java Webanwendung zu beachten ist. Im ersten Teil habe ich bereits die Faktoren Zeitplan und die Wichtigkeit der Internationalisierung beschrieben. In diesem Beitrag werden nun technische Lösungsansätze für verschiedene Aufgabenstellungen vorgestellt.Mehr

Internationale Webanwendungen erfolgreich umsetzen – Projektplanung und Internationalisierung (Teil 1)

paketshop_sucheDie Planung und erfolgreiche Umsetzung einer internationalen Java-Webanwendung für Nutzer in den unterschiedlichsten Ländern der Welt ist keine triviale Angelegenheit. Bei der Umsetzung der DHL Paketshop-Suche war doubleSlash als Projektpartner für die Entwicklung zuständig. Dieser zweiteilige Artikel beschreibt die Besonderheiten, die es in solch einem Projekt über alle Phasen hinweg zu beachten gilt.Mehr

Herausforderung Produkt Konfigurator (Teil 2): Architektur eines Konfigurators

auto_blueprint_blogNachdem im ersten Teil der Beitragsserie „Herausforderungen Produktkonfiguratoren“ die Anforderungsanalyse als Herausforderung bei Fahrzeugkonfiguratoren beschrieben hat, soll in diesem Beitrag die Softwarearchitektur bzw. die einzelnen Module eines Konfigurators näher betrachtet werden. Dabei spielt vor allem die Geschäftslogik des Konfigurators eine zentrale Rolle.

Die nachfolgende Trennung der Konfigurator Module deckt sich mit der klassischen Trennung von Anzeigeebene, Geschäftslogikebene und Persistenz (3-Schichten-Architektur). Unsere Projekterfahrung hat gezeigt, dass dieser Ebenenschnitt auch für Konfigurator-Komponenten sehr gut geeignet ist.Mehr

W-JAX 2015 – zwischen Trend und Hype

wjax2015-logo-300x200Dieses Jahr habe ich nach langer Zeit mal wieder die Gelegenheit genutzt, die Java-Konferenz W-JAX in München zu besuchen. Meine Erwartung an die Konferenz war, einen Überblick über aktuelle Trends zu erhalten und abzuschätzen, ob es sich um einen Hype oder stabile Technologien handelt. In diesem Artikel möchte ich zeigen, welche Erfahrungen ich gemacht habe, welche Themen dieses Jahr im Vordergrund standen und ob ich nächstes Jahr erneut hingehen würde. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich um meine persönliche Einschätzung handelt und würde mich daher über Kommentare sehr freuen.Mehr

Docker – das Tool für DevOps in der Praxis (Teil 3): Ein Blick in die Zukunft von Docker

docker-iconNachdem in den letzten beiden Artikeln Docker erklärt und der Zusammenhang mit Devops hergestellt wurde soll in diesem Beitrag der Serie eine Bewertung und ein Ausblick in die Zukunft von Docker gewagt werden.

Bewertung von Docker und praktische Erfahrung bei doubleSlash

Wie im letzten Artikel erwähnt, werden nach unserer Erfahrung die IT-Landschaften immer komplexer und heterogener. In Zukunft wird sich das auch nicht ändern. Firmen können jedoch unter anderem mit Docker ihre IT-Landschaft inklusive Legacysysteme iterativ vereinheitlichen, von IT-Hardwarethemen, wie Netzwerk, Prozessoren, Speicher weiter abstrahieren und deren Verwaltung verbessern[1].Mehr

Docker – das Tool für DevOps in der Praxis (Teil 2) – Einführung in Docker

docker-iconIm ersten Artikel dieser Serie haben wir die „DevOps“-Bewegung näher beleuchtet. Dieser Beitrag soll die Software Docker und den Zusammenhang zu DevOps erklären.

Was ist Docker und wie hilft es bei DevOps?

Docker ist hilfreich für die Umsetzung von DevOps, da es die Zusammenarbeit von Entwicklern und dem Betrieb unterstützt und Entwicklungsumgebung und Produktionsumgebung wieder näher zusammenrückt. Dieser Abschnitt zeigt, wie Docker funktioniert und beschreibt die enge Zusammenarbeit von Entwickler („Dev“) und Betrieb („Op“) mit Hilfe von Docker.
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Docker – das Tool für DevOps in der Praxis (Teil 1): Einführung in DevOps

docker-iconDie „DevOps“-Bewegung stößt auf immer größeres Interesse[1] und verbreitet sich zunehmend in der Entwicklung und dem Betrieb von IT-Systemen. Die Software Docker ist dafür ein wichtiges Werkzeug, welches seit etwa 1,5 Jahren einen großen Hype in vielen Publikationen und auf Konferenzen ausgelöst hat. Auch ich beschäftige mich seit Mitte 2014 mit Docker und konnte damit in mehreren Projekten Erfahrung sammeln. Diese Artikelserie soll den Zusammenhang zwischen DevOps und Docker aufzeigen, Docker bewerten und von praktischen Erfahrungen bei doubleSlash  berichten. Dieser Artikel wird näher auf den Begriff „DevOps“ eingehen.
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UX/UI-Design 2015 und wohin geht die Reise?

Neue KommunikationIn den letzten zwei Jahren hat sich im Bereich der Geräte viel getan. Die Auflösungen wuchsen, ebenso stiegen die Bandbreiten. Die Displays der Handys wurden größer und größer, sogenannte Phablets erobern den Markt.

Verschiedene Design-Ansätze und daraus resultierende Gestaltungsmuster entwickelten sich in den vergangen zwei Jahren rasant. Sicherlich ist dies auch der schnellen Entwicklung bei den mobilen Endgeräten und dem Wandel in der Benutzung dieser geschuldet.

Werfen wir einen kleinen Blick auf die Entwicklungen im UX/UI-Design und wagen am Ende noch einen kleinen Blick in die Zukunft.
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