Passwort Management in 5 Minuten

Nach dem Gespräch mit unserem Informationssicherheitsbeauftragten im Unternehmen (ISB) [1] bin ich also schon etwas schlauer. Ich kenne unseren ISB und auch die aktuelle Kennwort-Richtlinie.

Was aber, wenn aus der „ISO-Umsetzungsempfehlungen von Richtlinien“ keine konkrete Tool-Empfehlung ausformuliert wurde oder der Einfachheit halber in den Kennwort-Richtlinien nur auf kryptografische Verschlüsselung und Sorgfalt verwiesen wird?  Sind die Anwender aus dem Schneider und die PostIts gerettet?

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Cloud Integration: Bestehende Business-Software mit sicherer Business-Cloud-Anwendung ergänzen und modernisieren

Heutzutage ist eine Migration von Daten in die Cloud gängige Praxis, sei es privat oder im Business-Umfeld.
Dabei beziehen sich die meisten Artikel und Ratgeber auf die Migration von Daten wie Bilder, Dokumente und Unternehmensdaten von eigenen Servern auf Cloud-Server.

Wie sieht es aber bei einer Business-Software aus, bei der die Anwendung inklusiver Daten lokal auf der Festplatte installiert und gespeichert werden?
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Passwort Management in Unternehmen

Login-Passwort, Passwort Management in UnternehmenVor einer Weile habe ich mich mit einem Kollegen über Passwörter und Passwort Manager unterhalten und wir kamen überein, dass beides ziemlich genial ist. Trotzdem verwendet mein Kollege keine digitale Lösung sondern setzt auf Brain 2.0, verknüpft mit einer embedded Passwort-Rule-Engine. Ich hingegen setze auf Open Source und verwende meinen Passwort Manager von der Stange schon seit geraumer Zeit. Brain 2.0 setze ich seitdem nur noch aus nostalgischen Gründen z.B. für meine Kreditkarten und Handy Pins ein.

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IoT Prozessoptimierung und Big Data (Teil 2)

Im ersten Teil dieser BlogserieIoT Prozessoptimierung und Big Data - copyright_alphaspirit-Fotolia habe ich den Begriff Big Data sowie dessen Ursprung und Entwicklungsgeschichte erläutert. In diesem zweiten Teil soll der Zusammenhang zwischen Big Data und dem Reifegrad von IoT Geschäftsprozessen erläutert werden.

In Beratungsgesprächen und Workshops mit Kunden nutzen wir bei doubleSlash ein einfaches Reifegradmodell. Das Modell zeigt auf, wie weit ein Unternehmen in Bezug auf seine IoT Geschäftsprozesse bereits entwickelt ist.

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Sollen wir heute noch auf AngularJS 1.5 setzen?

AngularJS_logoGoogles JavaScript-Framework AngularJS, aktuell in der Version 1.5, hat sich schnell zu einem der Top-Frameworks für die Webentwicklung entwickelt. Dank einer Reihe von Konzepten aus der professionellen Softwareentwicklung finden nun auch Entwickler Zugang, die zuvor mit JavaScript nichts zu tun hatten.

Die Wahl für ein Framework zur Entwicklung einer neuen Webanwendung wurde durch die Einführung von AngularJS zuletzt zunehmend einfacher. Doch seit der ersten Ankündigung von Angular 2 vor über einem Jahr hat sich das Blatt gewendet. Lohnt es sich heute noch, ein neues System auf der „alten“ Version aufzusetzen, wenn die neue schon fast produktionsreif ist? Ich würde sagen: Ja.

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PrimeFaces – Webanwendungen für Desktop und mobile Geräte auf Basis von Java und JSF

PrimeFaces LogoDer Trend zum mobilen Internet ist keine Neuheit mehr und stellt längst maßgebliche Anforderungen an moderne Webanwendungen. Diese sollen nicht mehr nur eine möglichst große Zahl von Webbrowsern unterstützen, sondern auch auf unterschiedlichen Endgeräten optimal genutzt werden können. Hierzu müssen Einschränkungen durch geringe Displaygrößen und mobile Datenverbindungen berücksichtigt sowie die Bedienbarkeit durch Touch-Interaktionen wie z.B. Navigieren durch Wischen mit dem Finger ermöglicht werden.
Damit die Entwicklung solcher Anwendungen überschaubar und möglichst komfortabel durchführbar ist werden Technologien und Frameworks benötigt, die diese Anforderungen erfüllen ohne dabei spezielle Implementierungen für einzelne Gerätetypen zu erfordern. In einem Kundenprojekt haben wir hierzu PrimeFaces eingesetzt.

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IoT Prozessoptimierung und Big Data (Teil 1)

IoT Prozessoptimierung und Big DataJede Firma ist bestrebt ihre Geschäftsprozesse so schlank und effizient wie möglich zu gestalten. Genauso ist jedes Unternehmen heutzutage daran gewöhnt, mit großen Datenmengen umzugehen. Und vernetzt ist inzwischen sowieso alles und jeder. Hierzu muss man nur mal kurz das eigene Handy aus der Hosentasche nehmen und die letzten 50 E-Mails checken.

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Warum setzt doubleSlash bei calvaDrive auf Open Source?

Open-Source_Fotolia_copyright_Uli-BOpen Source ist aus der modernen Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken. Warum ist das so und warum setzt auch doubleSlash bei der Business Cloud calvaDrive auf OpenSource?

In einer vom stetigen Wandel geprägten Welt, in der kurze Releasezyklen fest zum Glaubensbekenntnis jedes agilen Softwarearchitekten gehören, ist die Entwicklung komplexer Anwendungen ohne Einsatz von Fremdbibliotheken nicht mehr zu rechtfertigen. Fertige Bausteine sparen in der Entwicklung Zeit und Geld. Das betrifft auch die Qualitätssicherung: In der Regel sind die meisten Bibliotheken bereits ausführlich getestet worden. Erscheint die Drittsoftware unter einer Open Source Lizenz, lässt sie sich leichter erweitern und an die Anforderungen ihrer Nutzer anpassen.

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„Ran an die Datentöpfe“ – Effizientes Datenmanagement mittels Datenhub

© foto_don - Fotolia.com - Datenmanagement - Ran an die Datentöpfe - DatenmanagementDas Potential und die Wichtigkeit eines zentralen und übergreifenden Datenmanagements in Unternehmen werden noch immer unterschätzt. Viele Systemlandschaften zeichnen sich durch isolierte Datenquellsysteme, zahlreiche Punkt-zu-Punkt-Verbindungen sowie undurchsichtige Datenströme aus. Änderungen an der bestehenden Infrastruktur führen in diesem Falle zu hohen Anpassungs- und Abstimmungsaufwänden und neue Datenlieferanten lassen sich nur schwer integrieren. Zudem erfolgt der Daten- und Informationsaustausch über lange Kommunikationswege und das Risiko für redundante oder gar widersprüchliche Daten steigt. Kurzum: Es liegen viele Missstände vor, die das eigentliche Potential der Daten verschenken:

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Überreif für die Wolke – Warum der deutsche Mittelstand jetzt das Cloud Computing für sich entdeckt

Cloud - computing - WolkeVerkehrte Welt: Gerade mittelständische Unternehmen gelten in der Regel als besonders schnell und innovativ. Doch wenn es um IT-Themen geht, überlassen sie oft und gerne den Großen die Pionierarbeit. So auch beim Cloud Computing. Inzwischen ziehen viele große Unternehmen ihren wirtschaftlichen Nutzen aus der Cloud. Der Mittelstand zieht nach.

Für das Auslagern von IT-Infrastruktur und Applikationen in die Cloud gibt es gute Gründe: Kosten sparen und Ressourcen effizienter nutzen, flexibler agieren und die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Die Cloud als „eierlegende Wollmilchsau“…

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