Making life easy mit Web 2.0?

Heute ist der World Usability Day. Dieses Jahr steht es unter dem Motto Making Life Easy!“worldusabilityday

In der Eröffnungsrede heißt es: „Es genügt nicht, neue Technologien wie das Internet, Handies, PDAs und Digitalkameras zu benutzen und einfach zu akzeptieren, dass die Technik manchmal nicht das tut, was man eigentlich möchte oder erwartet hat. Die Leute müssen erkennen, dass nicht die Technologie uns treibt, sondern dass wir die Technologien so gestalten können, dass sie uns Menschen dient. Es geht um eine einfache und wichtige Botschaft: Technik muss immer benutzbar und beherrschbar sein.“

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Mit Web 2.0 ins Jahr 2015

Durch die Diskussion um Web 2.0 präsentiert sich der sehenswerte Flashfilm Wie sieht die Medienlandschaft im Jahre 2015 aus? aktueller denn je.

Googles Zukunft hat schon begonnen

Der Film läuft unter der creative commons-Lizenz und zeichnet ein mögliches Szenario wie sich die Online- und Medienwelt bis in das Jahr 2015 entwickeln könnte.

Das Medienhaus Aperto übersetzte das Video, welches ursprünglich auf Englisch von Robin Sloan und Matt Thompson erschien ins Deutsche.

Was kommt nach Web 2.0?

Erst seit wenigen Jahren schwirrt der Begriff Web 2.0 oder besser das Social Web durch die Presselandschaft. Gemeint ist damit, dass sich nach den Jahren des Internetbooms eine zweite, offenbar weiterentwickelte Phase anschließt. Vom Information Web über Social Web zum Semantic Web Die erste Phase bis ca. 2003 war eher geprägt durch einseitige Informationsübermittlung, etwa durch Firmenwebseiten, Shops oder Informationsportale. Der geschäftliche Nutzen bestand darin, Informationen weltweit und rund um die Uhr verfügbar zu haben. Dennoch wurde das „Information Web“ eher als zusätzliches Marketinginstrument und als weiteren Kommunikationskanal zum Kunden hin betrachtet. Doch der Kunde wollte nicht nur einseitig konsumieren, sondern seine Bedürfnisse, Erfahrungen und Empfehlungen „den Anderen“ mitteilen. Egal ob dies die Arbeitskollegen, Anbieter, Geschäftspartner oder Internetuser sind. Das Mitteilungsbedürfnis der eigenen Meinung und des eigenen Wissens schien sehr gross zu sein. Nur dadurch konnten Ideen wie Wikipedia, YouTube und auch Napster so erfolgreich sein.

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Begriffswolke 2.0

„Ob wir auch Web2.0 machen“, hat mich neulichWeb 2.0 Wolke mit Begriffen
ein Geschäftspartner gefragt.
„Was er denn damit meine“, fragte ich.

„Naja, so neues Internetzeugs mit Podcasts und so“ gab er mir zu verstehen. Mehr wisse er auch nicht.

Aber immerhin hat er ein Schlagwort aus der Begriffswolke gegriffen und liegt somit mit seinem Verständnis gar nicht so falsch.

Siehe auch: Das neue Zeitalter.