Web 2.0 – Licht und Schatten

Das Web 2.0 wächst und gedeiht in jeglichen Formen. Immer mehr neue und noch innovativere Dienste und webbasierte Anwendungen erobern den Markt und natürlich auch den Benutzer. Sie alle animieren den Anwender, Teil des gigantischen Netzwerkes zu sein. So genannte Social Networks sprießen förmlich aus dem Boden. Allerdings geht hiermit auch eine gewisse Gefahr einher: der Datenschutz. Licht und Schatten liegen naturgemäß eben dicht beieinander.

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Die Rolle des Projektlogos

Damit ein Softwareprojekt in grossen Unternehmen die entsprechende Akzeptanz findet, muss dieses intern vermarktet werden. Das sogenannte Projektmarketing richtet sich an die zukünftigen Benutzer, Nachbarabteilungen und häufig auch an den internen Geld- oder Auftraggeber. Ein wichtiges Instrument des Projektmarketings ist die visuelle Kommunikation über ein Projektlogo. Über ein grafisch gestaltetes Logo wird das menschliche Auge angesprochen. Der Mensch nimmt visuell aufbereitete Informationen besser auf und sie bleiben länger in Erinnerung.

Wird ein aussagekräftiges Projektlogo richtig eingesetzt, kann es folgende Zwecke erfüllen:

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Best example of Web 2.0 on the phone

Habt ihr schon die Links zu den verschiedenen Feeds auf der rechten Seite beachtet? Solche Feeds sind eine praktische Sache um bei der Fülle der interessanten Blogs einen Kurzüberblick über wichtige Themen zu behalten. Da nahezu jedes moderne Mobiltelefon auch über eine Onlinefunktionalität verfügt bieten sich hier div. Möglichkeiten um unterwegs im Bilde zu bleiben. Meist spezielle Applikationen die je nach Telefonmodell mehr oder weniger weniger intuitiv und aufwändig zu konfigurieren und nicht oder nur eingeschränkt portabel sind. Einen etwas anderen aber dafür umso spannenderen Weg beschreitet der u.a. von Nokia unterstützte Service Widsets, der mit dem Slogan „Mobilize your Web“ für sich wirbt. Modellbezogen wird ein spezielles dashboard als Basisapplikation angeboten auf welcher dann plattformunabhängig verschiedenste „Mikro-Applikationen“ betrieben werden können.

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Science Fiction für Geschäftspartner

Laptop_Meeting_Fotolia_44599905CRM Systeme unterstützen die Marketingprozesse vieler Unternehmen. Doch geht die Unterstützung weit genug? Meist besteht die Aufgabe nicht einfach aus der Gegenüberstellung von Anbieter und Kunden, sondern über eine stark vernetzte Kette von horizontalen, vertikalen und lateralen Kommunikations-, Vertriebs– und Servicestufen im Nachfragemarkt.
Versteht man die Supply Chain als die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens, wäre die Demand Chain eine analoge Bezeichnung für die Absatzseite. Begreifen wir die Marketing- und Vertriebsaufgabe als eine integrative Optimierungsaufgabe der Demand Chain, stellt sich die Frage, ob CRM-Lösungen, von ihrem Marketingansatz ausgehend, diese in Gänze abbilden oder ob man die Integration und Automatisierung nicht schon konzeptionell weiter treiben kann. Meine Frage zielt dahin möglichst alle Vertriebsstufen wie Großhändler, Vertreter, Retailer, Multiplikatoren, Partner, VARs, Collaborates, Powershopper, Konsumenten und die verschiedenen POS und POI-Varianten in einen direkten systemgestützten Dialog, sprich in ein Informations-, Angebots-, Kauf- und Service-Szenario einzubinden.

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Making life easy mit Web 2.0?

Heute ist der World Usability Day. Dieses Jahr steht es unter dem Motto Making Life Easy!“worldusabilityday

In der Eröffnungsrede heißt es: „Es genügt nicht, neue Technologien wie das Internet, Handies, PDAs und Digitalkameras zu benutzen und einfach zu akzeptieren, dass die Technik manchmal nicht das tut, was man eigentlich möchte oder erwartet hat. Die Leute müssen erkennen, dass nicht die Technologie uns treibt, sondern dass wir die Technologien so gestalten können, dass sie uns Menschen dient. Es geht um eine einfache und wichtige Botschaft: Technik muss immer benutzbar und beherrschbar sein.“

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Mit Web 2.0 ins Jahr 2015

Durch die Diskussion um Web 2.0 präsentiert sich der sehenswerte Flashfilm Wie sieht die Medienlandschaft im Jahre 2015 aus? aktueller denn je.

Googles Zukunft hat schon begonnen

Der Film läuft unter der creative commons-Lizenz und zeichnet ein mögliches Szenario wie sich die Online- und Medienwelt bis in das Jahr 2015 entwickeln könnte.

Das Medienhaus Aperto übersetzte das Video, welches ursprünglich auf Englisch von Robin Sloan und Matt Thompson erschien ins Deutsche.

Was kommt nach Web 2.0?

Erst seit wenigen Jahren schwirrt der Begriff Web 2.0 oder besser das Social Web durch die Presselandschaft. Gemeint ist damit, dass sich nach den Jahren des Internetbooms eine zweite, offenbar weiterentwickelte Phase anschließt. Vom Information Web über Social Web zum Semantic Web Die erste Phase bis ca. 2003 war eher geprägt durch einseitige Informationsübermittlung, etwa durch Firmenwebseiten, Shops oder Informationsportale. Der geschäftliche Nutzen bestand darin, Informationen weltweit und rund um die Uhr verfügbar zu haben. Dennoch wurde das „Information Web“ eher als zusätzliches Marketinginstrument und als weiteren Kommunikationskanal zum Kunden hin betrachtet. Doch der Kunde wollte nicht nur einseitig konsumieren, sondern seine Bedürfnisse, Erfahrungen und Empfehlungen „den Anderen“ mitteilen. Egal ob dies die Arbeitskollegen, Anbieter, Geschäftspartner oder Internetuser sind. Das Mitteilungsbedürfnis der eigenen Meinung und des eigenen Wissens schien sehr gross zu sein. Nur dadurch konnten Ideen wie Wikipedia, YouTube und auch Napster so erfolgreich sein.

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Begriffswolke 2.0

„Ob wir auch Web2.0 machen“, hat mich neulichWeb 2.0 Wolke mit Begriffen
ein Geschäftspartner gefragt.
„Was er denn damit meine“, fragte ich.

„Naja, so neues Internetzeugs mit Podcasts und so“ gab er mir zu verstehen. Mehr wisse er auch nicht.

Aber immerhin hat er ein Schlagwort aus der Begriffswolke gegriffen und liegt somit mit seinem Verständnis gar nicht so falsch.

Siehe auch: Das neue Zeitalter.