IAM-Wissen über Google Gadget finden

Jeder hat schon einmal gehört, dass sich mit den sogenannten Google Gadgets (kleine HTML-Elemente von anderen Seiten) eine individuelle Google Startseite erstellen lässt. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:
Nach dem Login sind auf der personalisierten Startseite bereits einige Gadgets vorausgewählt. Diese können nach belieben entfernt, verschoben oder bearbeitet werden.
Google wäre nicht Google, wenn die Vielzahl der Gadgets nicht ganz hervorragend zu Marketing- und Werbezwecken verwendet werden könnten. So gibt  es die kleinen Helferlein nicht nur von Google selbst, sondern werden größtenteils von anderen Firmen entwickelt, mit einem Logo versehen und Google zur Verfügung gestellt. Der Benutzer kann diese über Kategorien oder über eine Schlagwortsuche finden und auf seiner persönlichen Startseite zurechtkonfigurieren.

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Das Wiki zum Identity & Access Management

Bereits vor einigen Monaten ist unter http://iam-wiki.org eine umfangreiche Wissensdatenbank zum Identity & Accesss Management abrufbar.

Mit diesem „Wiki“ möchten wir als IAM-Anbieter speziell für Unternehmen eine deutsche Informationsplattform bieten, mit dem Ziel Identity & Access Management weiter zu professionalisieren.

http://iam-wiki.org ist ein Baustein, um hochwertiges Know How zum Identity & Access Management auf internationalem Top Level zu pflegen und frei zugänglich zu machen.

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Informationen intelligenter organisieren durch Web 2.0

Die Marketing- und PR-Abteilungen beurteilen längst was Web 2.0 für das eigene Unternehmen bedeutet. Aus der originären Aufgabenstellung dieser Abteilungen geht es hauptsächlich um die Außendarstellung des eigenen Unternehmens und somit um Blogs, Wikis und Consumerfeedbacks.

Verantwortliche der IT und Organisation stellen sich inzwischen die Frage, wie sich Web 2.0 auf die internen Unternehmensprozesse und den Arbeitsalltag auswirken kann. Sicher ist, dass die erweiterten technische Möglichkeiten früher oder später in jedem Unternehmen Einzug halten werden. So kann bereits jetzt schon dank den Technologien Ajax, DHTML und XML webbasierte Software ebenso leistungsfähig entwickelt werden, wie ehemals Desktop-Software. Dadurch wird Software zwar komfortabler, aber die Mitarbeiter nicht zwingend produktiver.

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Gestern, heute, morgen – Ajax im Jahre 2006 und 2007

Passend zum Jahreswechsel erschien auf ajaxian.com ein Artikel zum Thema “Predicitions: Ajax in 2007”.
Ajax (asynchrone Übertragung zwischen Server und Client) ist in Bezug auf die “Begriffswolke” Web 2.0 zu einem Schlagwort geworden. Es ist jedoch keine neue Technik, sondern nur eine Kombination aus Vorhandenem (Javascript, XML, asynchrone Datenübertragung) und erhöht die Performance und Usability von Web 2.0-Anwendungen.

Existiert diese Technik schon seit längerem, begann der Vormarsch bei Entwicklern und Firmen erst ab 2005/06. Aller Voraussicht nach wird sich 2007 vor allem der Anwender den Vorteilen von Ajax bewusst werden.

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Linux verursachte Pinguinitis

Pinguine sind hinterhältig. Beim Besuch des Zoos von Canberra sei Linus Torvalds, Gründer von Linux einst von einem Zwergpinguin gebissen worden. Dabei habe er sich eine mysteriöse Krankheit eingefangen: die Pinguinitis. So ließ Torvalds den Pinguin Tux (nach dem englischen “tuxedo” für Smoking) kreieren.

Das Maskottchen Tux trug sicher dazu bei, dass Linux bis auf Platz zwei der Betriebssystemcharts klettern konnte. Im Schatten dieses Erfolgs, nutzen Firmen wie z.B. die Friedrichshafener Bytec GmbH die Beliebtheit des tollpatschigen Vogels. Diese bewerben seit Jahren ihr Angebot mit Tux-Karikaturen auf der Rückseite des iX-Magazins. Dargestellt werden Szenen als Microsoft-vernichtender Rambo oder als Ballonfahrer der die Welt erobert. Andere Firmen bieten 3D-Animationen und lebensgroße Tux-Poster.

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Friedrichshafen freut sich auf VDSL

Mit Unterstützung der Bundesregierung baut die Deutsche Telekom derzeit mit großem Elan ihr VDSL-Netz auf. Mit VDSL sollen in bestimmten Regionen Transferraten von 25 Mbit/s (später 50 Mbit/s) möglich sein. Allerdings ist dies technisch nicht trivial, da die klassische Vermittlungstechnik aus den Hauptverteilern (Vermittlungsstellen in Gebäuden) in die Kabelverzweiger (Graue Kästen am Straßenrand) verlagert werden muss.

Steht die technische Bandbreite zur Verfügung, wiederholt sich die Suche nach der Killerapplikation. Bekannt kommt uns das deswegen vor, weil vor einigen Jahren die selbe Frage im Zusammenhang mit UMTS schon einmal gestellt worden war.

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Die Stadt, die magenta trägt

Bereits seit Mai diesen Jahres läuft der Wettbewerb T-City der Deutschen Telekom. Unter 52 Bewerberstädten soll diejenige gefunden werden, in der Telekom den Aufbau eines superschnellen VDSL-Netzes betreibt. Mehrere Millionen Euro sollen dafür in den nächsten fünf Jahren investiert werden.

Friedrichshafen wird zur T-City

Inzwischen sind 10 Städte, darunter auch Friedrichshafen am Bodensee in die engere Wahl gekommen. Regional ansässige Firmen brachten Ideen ein, wie eine solche Bandbreite mit neuen Services und Anwendungen genutzt werden könnte. Neben den grossen Firmen wie ZF, EADS oder Zeppelin University ist auch doubleSlash als Ideengeber und Umsetzungspartner beteiligt.

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Semantic Web live erleben

Das Konzept des Semantic Web gleicht bisweilen noch immer mehr einer Vision als der Realität. Ursprünglich stammt diese vom Erfinder des World Wide Web: Tim Berners Lee. Hintergrund des Ansatzes ist die Anreicherung von Daten mit Bedeutungsinformationen. Dadurch wird es Maschinen möglich gemacht, den Sinn von Inhalten zu erfassen. Unterschiedliche Disziplinen beschäftigen sich schon seit längerer Zeit mit dieser Thematik.

Die in den USA ansässige Clearforest Corp. hat nun einen Webservice in Betrieb genommen, der in der Lage ist, ihm übergebene Texte zu analysieren. Der Vorgang basiert auf Algorithmen des so genannten Natural Language Processing (NLP). Der Webservice ist in der Lage, Text in Informationen umzuwandeln. Vereinfacht dargestellt: Der Service nimmt Eingaben in Form von Texten (Zeitungsartikel, Firmennews, etc.) entgegen, analysiert diese in vorbezeichneter Art und Weise und liefert anschließend als Ergebnis strukturierte Informationen zurück. Letzteres in Form von XML.

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Web 2.0 – Licht und Schatten

Das Web 2.0 wächst und gedeiht in jeglichen Formen. Immer mehr neue und noch innovativere Dienste und webbasierte Anwendungen erobern den Markt und natürlich auch den Benutzer. Sie alle animieren den Anwender, Teil des gigantischen Netzwerkes zu sein. So genannte Social Networks sprießen förmlich aus dem Boden. Allerdings geht hiermit auch eine gewisse Gefahr einher: der Datenschutz. Licht und Schatten liegen naturgemäß eben dicht beieinander.

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Die Rolle des Projektlogos

Damit ein Softwareprojekt in grossen Unternehmen die entsprechende Akzeptanz findet, muss dieses intern vermarktet werden. Das sogenannte Projektmarketing richtet sich an die zukünftigen Benutzer, Nachbarabteilungen und häufig auch an den internen Geld- oder Auftraggeber. Ein wichtiges Instrument des Projektmarketings ist die visuelle Kommunikation über ein Projektlogo. Über ein grafisch gestaltetes Logo wird das menschliche Auge angesprochen. Der Mensch nimmt visuell aufbereitete Informationen besser auf und sie bleiben länger in Erinnerung.

Wird ein aussagekräftiges Projektlogo richtig eingesetzt, kann es folgende Zwecke erfüllen:

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