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Checkliste: Software besser mieten oder kaufen?

05.12.2013

Checkliste: Software besser mieten oder kaufen?Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie eine Marketingsoftware kaufen oder besser mieten sollen? Dann nutzen Sie unsere Checkliste, um eine sichere Entscheidung treffen zu können.

Wann Sie Software besser kaufen sollten:

  1. Bei schneller Umsetzungsmöglichkeit durch Ihre eigene IT-Abteilung.
  2. Bei gutem und funktionierendem „in House“ Support und ausreichend Ressourcen der IT-Abteilung.
  3. Wenn die neue Marketingsoftware viele technische Schnittstellen und Anbindungen an existierende Systeme erfordert.
  4. Bei strikter Sicherheitspolicy oder strenge Vorgaben durch Revision, Compliance oder IT-Strategie.
  5. Wenn generell die abzuspeichernden und zu pflegenden Daten als „sehr sensibel“ einzustufen sind.
  6. Wenn die Anwendung als „unternehmenskritisch“ zu bewerten ist.
  7. Bei kontinuierlichen und permanenten Weiterentwicklungen mit eigenen Ressourcen.
  8. Wenn gültige Softwarelizenzen z.B. für Oracle Enterprise schon im Hause sind.
  9. Wenn evtl. vorhandene eigene und geeignete Hardware genutzt werden kann.
  10. Wenn IT-Standard für Ausfallsicherung, Cluster, Backup etc. existiert.
  11. Wenn Sie damit Kosten sparen (Infrastruktur, Hardware, Betreuung, …).
  12. Wenn Test/Integrationssystem „nahe“ beim Produktionssystem stehen muss (z.B. aufgrund Vielzahl von technischen Schnittstellen).

Wann Sie Software besser mieten sollten:

  1. Wenn das System möglichst sofort genutzt werden soll.
  2. Solange noch wenige Schnittstellen zu anderen eigenen Systemen existiert.
  3. Wenn noch offen ist, ob das System später selbst betrieben werden soll und zunächst eine Test-/Pilotphase angestrebt wird.
  4. Wenn eher einmalige Importvorgänge (z.B. Urladung) existieren. D.h. wenige technische „Online“-Schnittstellen existieren.
  5. Ein Hostingpartner hat sich im Kerngeschäft gut mit SLA´s, Tools und entsprechenden Supportgewährleistungen spezialisiert.
  6. Häufig ist die Performance bei weltweiten Zugriffen besser wie im eigenen internen Firmennetz.
  7. Wenn die Weiterentwicklung, Anwendungssupport, Betreuung eher von dem Dienstleister übernommen werden soll.
  8. Kein oder zu wenig Administrations-Know-How über Glassfish, Tomcat, Oracle im Haus existiert.

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