It’s #FrontendFriday – Was sind die Standards für ein Webfrontend-Projekt?

Es ist wieder Freitag und kurz vor dem Wochenende – It’s #FrontendFriday :)

EditorConfig

EditorConfig hilft den Entwicklern konsistenze Codierungsstile zwischen verschiedenen Editoren und IDEs zu definieren und zu pflegen.

Das EditorConfig-Projekt besteht aus einem Dateiformat zum Definieren von Codierungsstilen und einer Sammlung von Text-Editor-Plugins, die es Editoren ermöglichen, das Dateiformat zu lesen und definierte Stile einzuhalten. EditorConfig-Dateien sind leicht lesbar und funktionieren gut mit Versionskontrollsystemen.

Für die Installation der EditorConfig, muss überprüft werden, ob die eingesetzte Entwicklungsumgebung (IDE) bereits ein EditorConfig Plugin installiert hat oder ob dies manuell durchzuführen ist. In Visual Studio Code muss dies manuell durchgeführt werden.

Naming Conventions für HTML, CSS und JavaScript

Naming Conventions sind sehr wichtig für die Lesbarkeit des Codes und der Spruch „Wenn es schwer war zum schreiben, soll es auch schwer sein zum Lesen“ soll hiermit nicht mehr geltend sein.

Damit auch der Code von jedermann gelesen und auch verstanden werden kann müssen alle Namen also für Klassen, Interfaces und auch Variablen in der Sprach Englisch sein. Bei komplexen und nicht so einfach zu verstehenden Methoden sollten diese mit Kommentare versehen werden. Diese sind wichtig, damit die Person, welche den Code noch nie gesehen haben, schnell verstehen, wofür diese Methode ist und was sie macht.

Codeanalyse mit SonarQube

Die Codeanalyse durch SonarQube ist für jedes Projekt, wo natürlich auch Code besteht, wichtig. Hierbei sind Regeln definiert, sei es Regeln, welche vom Kunden festgelegt sind oder auch eigene Regeln. Wichtigste Regel hierzu ist, dass die Naming Conventions eingehalten wurden.

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