Aktuelle Beiträge

Identity 2.0 schwappt nach Deutschland

Als Vater von Identity 2.0 wird der Kanadier Dick Hardt bezeichnet. „Identity 2.0 ist ein auf Internet-Maß zugeschnittenes Identity und Access Management-System, das einfach, sicher und offen ist.“, so Dick Hardt. Und in der Tat verbergen sich hinter Projektnamen wie OpenID, CardSpace, i-Names oder Dick Hardts eigenem Projekt Sxip Identity eine Reihe neuer Technologien und Verfahren, um der täglichen Passwordparanoia endlich ein Ende zu bereiten.

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Das Wiki zum Identity & Access Management

Bereits vor einigen Monaten ist unter http://iam-wiki.org eine umfangreiche Wissensdatenbank zum Identity & Accesss Management abrufbar.

Mit diesem „Wiki“ möchten wir als IAM-Anbieter speziell für Unternehmen eine deutsche Informationsplattform bieten, mit dem Ziel Identity & Access Management weiter zu professionalisieren.

http://iam-wiki.org ist ein Baustein, um hochwertiges Know How zum Identity & Access Management auf internationalem Top Level zu pflegen und frei zugänglich zu machen.

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Informationen intelligenter organisieren durch Web 2.0

Die Marketing- und PR-Abteilungen beurteilen längst was Web 2.0 für das eigene Unternehmen bedeutet. Aus der originären Aufgabenstellung dieser Abteilungen geht es hauptsächlich um die Außendarstellung des eigenen Unternehmens und somit um Blogs, Wikis und Consumerfeedbacks.

Verantwortliche der IT und Organisation stellen sich inzwischen die Frage, wie sich Web 2.0 auf die internen Unternehmensprozesse und den Arbeitsalltag auswirken kann. Sicher ist, dass die erweiterten technische Möglichkeiten früher oder später in jedem Unternehmen Einzug halten werden. So kann bereits jetzt schon dank den Technologien Ajax, DHTML und XML webbasierte Software ebenso leistungsfähig entwickelt werden, wie ehemals Desktop-Software. Dadurch wird Software zwar komfortabler, aber die Mitarbeiter nicht zwingend produktiver.

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Gestern, heute, morgen – Ajax im Jahre 2006 und 2007

Passend zum Jahreswechsel erschien auf ajaxian.com ein Artikel zum Thema „Predicitions: Ajax in 2007“.
Ajax (asynchrone Übertragung zwischen Server und Client) ist in Bezug auf die „Begriffswolke“ Web 2.0 zu einem Schlagwort geworden. Es ist jedoch keine neue Technik, sondern nur eine Kombination aus Vorhandenem (Javascript, XML, asynchrone Datenübertragung) und erhöht die Performance und Usability von Web 2.0-Anwendungen.

Existiert diese Technik schon seit längerem, begann der Vormarsch bei Entwicklern und Firmen erst ab 2005/06. Aller Voraussicht nach wird sich 2007 vor allem der Anwender den Vorteilen von Ajax bewusst werden.

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Linux verursachte Pinguinitis

Pinguine sind hinterhältig. Beim Besuch des Zoos von Canberra sei Linus Torvalds, Gründer von Linux einst von einem Zwergpinguin gebissen worden. Dabei habe er sich eine mysteriöse Krankheit eingefangen: die Pinguinitis. So ließ Torvalds den Pinguin Tux (nach dem englischen „tuxedo“ für Smoking) kreieren.

Das Maskottchen Tux trug sicher dazu bei, dass Linux bis auf Platz zwei der Betriebssystemcharts klettern konnte. Im Schatten dieses Erfolgs, nutzen Firmen wie z.B. die Friedrichshafener Bytec GmbH die Beliebtheit des tollpatschigen Vogels. Diese bewerben seit Jahren ihr Angebot mit Tux-Karikaturen auf der Rückseite des iX-Magazins. Dargestellt werden Szenen als Microsoft-vernichtender Rambo oder als Ballonfahrer der die Welt erobert. Andere Firmen bieten 3D-Animationen und lebensgroße Tux-Poster.

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