Aktuelle Beiträge

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Der Nährwert von IAM-Firmen

Werden kleine Firmen von grösseren übernommen, so ist dies grundsätzlich nichts Neues. Die Hauptmotivation besteht hauptsächlich aus drei Gründen:

  1. Ein kleinerer Mitbewerber wird unbequem und knabbert an eigenen Marktanteilen
  2. Der Mitbewerber besitzt ein Produkt welches im eigenen Portfolio fehlt
  3. Vergrösserung des eigenen Marktanteils

In der Branche des Identity & Access Management ist der Heisshunger nach kleinen IAM-Firmen in den letzten Jahren jedoch besonders groß.

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Compliance – lästiges Übel oder sinnvolle Investition?

Compliance kann mehr!Compliance, die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften hinsichtlich revisionssicher Vorhaltung von Daten, ist mehr als nur lästiges Übel! So schreibt das Security Forum, dass Compliance auch als Chance betrachtet werden müsse. Es dürfe dabei jedoch nicht vorschnell implementiert werden, sondern es müsse ein „tragfähiges Fundament“ geschaffen werden, welches nicht bloß den gesetzlichen Regulierungen gerecht wird, sondern auch die Produktivität im Unternehmen steigert.

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Die Stadt, die magenta trägt

Bereits seit Mai diesen Jahres läuft der Wettbewerb T-City der Deutschen Telekom. Unter 52 Bewerberstädten soll diejenige gefunden werden, in der Telekom den Aufbau eines superschnellen VDSL-Netzes betreibt. Mehrere Millionen Euro sollen dafür in den nächsten fünf Jahren investiert werden.

Friedrichshafen wird zur T-City

Inzwischen sind 10 Städte, darunter auch Friedrichshafen am Bodensee in die engere Wahl gekommen. Regional ansässige Firmen brachten Ideen ein, wie eine solche Bandbreite mit neuen Services und Anwendungen genutzt werden könnte. Neben den grossen Firmen wie ZF, EADS oder Zeppelin University ist auch doubleSlash als Ideengeber und Umsetzungspartner beteiligt.

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Revolution Prozessmanagement

Jedes Unternehmen muss sich mit seinen Prozessen auseinandersetzen, wenn es auf dem Markt bestehen möchte. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Dennoch muss die Frage nach den Konsequenzen des prozessorientierten Ansatzes beantwortet werden.
Eine stark funktionale Organisationsstruktur legt den Fokus auf die Optimierung der abteilungsinternen Abläufe. Die damit einhergehende Konzentration auf den effektiven Ressourceneinsatz führt  zu immer gewichtigeren aufbauorganisatorischen Schnittstellen, die sich dem Verantwortungsbereich der klassischen Abteilungsleiter entziehen. Sie sehen sich häufig nicht als Partner, sondern als Mitbewerber um Budgets, Entscheidungsbefugnisse und Kompetenzen.

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Semantic Web live erleben

Das Konzept des Semantic Web gleicht bisweilen noch immer mehr einer Vision als der Realität. Ursprünglich stammt diese vom Erfinder des World Wide Web: Tim Berners Lee. Hintergrund des Ansatzes ist die Anreicherung von Daten mit Bedeutungsinformationen. Dadurch wird es Maschinen möglich gemacht, den Sinn von Inhalten zu erfassen. Unterschiedliche Disziplinen beschäftigen sich schon seit längerer Zeit mit dieser Thematik.

Die in den USA ansässige Clearforest Corp. hat nun einen Webservice in Betrieb genommen, der in der Lage ist, ihm übergebene Texte zu analysieren. Der Vorgang basiert auf Algorithmen des so genannten Natural Language Processing (NLP). Der Webservice ist in der Lage, Text in Informationen umzuwandeln. Vereinfacht dargestellt: Der Service nimmt Eingaben in Form von Texten (Zeitungsartikel, Firmennews, etc.) entgegen, analysiert diese in vorbezeichneter Art und Weise und liefert anschließend als Ergebnis strukturierte Informationen zurück. Letzteres in Form von XML.

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