Aktuelle Beiträge

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Von großen Nummern: "Identity Verification"

Die amerikanische Numly, Inc. bietet einen neuartigen Web 2.0-Dienst, mit dem jegliche Art von digitale Daten auf Copyrightverletzungen geprüft werden können (Zitat: „Web 2.0 Copyright and Rights Assignment Services„). Dazu werden für Objekte wie z.B. Mediendaten, Dokumente oder Identitäten ein 17 stelliger digitaler Timestamp, die sog. Electronic Serial Number (ESN) erzeugt und in der zentralen Datenbank abgelegt. Hierfür existieren zahlreiche Plugins für existierende Software. Unter Anderem auch für den Firefox-Browser.

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Web 2.0 – Licht und Schatten

Das Web 2.0 wächst und gedeiht in jeglichen Formen. Immer mehr neue und noch innovativere Dienste und webbasierte Anwendungen erobern den Markt und natürlich auch den Benutzer. Sie alle animieren den Anwender, Teil des gigantischen Netzwerkes zu sein. So genannte Social Networks sprießen förmlich aus dem Boden. Allerdings geht hiermit auch eine gewisse Gefahr einher: der Datenschutz. Licht und Schatten liegen naturgemäß eben dicht beieinander.

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Return on Identity (ROI)

Die Einführung eines Identity-Management-Systems erhöht nicht nur das IT-Sicherheitsniveau. Einfachere Prozesse und weniger Verwaltungsaufwand sollen auch zu deutlichen Einsparungen führen.

Um dies glaubhaft belegen zu können, werden teils sehr umfangreiche Return on Investment (ROI)-Rechnungen erstellt. Einige Hersteller bieten hierfür Online-Kalkulatoren an. Interessant ist, mit welcher Kreativität die Wirtschaftlichkeit von IAM-Vorhaben berechnet wird.

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Pflichtlektüre für Identity Management-Profis

Sieht man mal in die Bücherregale unserer Consultants, so stellt man fest dass die Regale nur spärlich mit Literatur über Identity & Access Management gefüllt sind. Das liegt nicht etwa daran dass kein Interesse an Büchern bestünde, sondern dass der internationale Büchermarkt bisher nur wenig hergibt.

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Die Rolle des Projektlogos

Damit ein Softwareprojekt in grossen Unternehmen die entsprechende Akzeptanz findet, muss dieses intern vermarktet werden. Das sogenannte Projektmarketing richtet sich an die zukünftigen Benutzer, Nachbarabteilungen und häufig auch an den internen Geld- oder Auftraggeber. Ein wichtiges Instrument des Projektmarketings ist die visuelle Kommunikation über ein Projektlogo. Über ein grafisch gestaltetes Logo wird das menschliche Auge angesprochen. Der Mensch nimmt visuell aufbereitete Informationen besser auf und sie bleiben länger in Erinnerung.

Wird ein aussagekräftiges Projektlogo richtig eingesetzt, kann es folgende Zwecke erfüllen:

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