Aktuelle Beiträge

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Die Rolle des Projektlogos

Damit ein Softwareprojekt in grossen Unternehmen die entsprechende Akzeptanz findet, muss dieses intern vermarktet werden. Das sogenannte Projektmarketing richtet sich an die zukünftigen Benutzer, Nachbarabteilungen und häufig auch an den internen Geld- oder Auftraggeber. Ein wichtiges Instrument des Projektmarketings ist die visuelle Kommunikation über ein Projektlogo. Über ein grafisch gestaltetes Logo wird das menschliche Auge angesprochen. Der Mensch nimmt visuell aufbereitete Informationen besser auf und sie bleiben länger in Erinnerung.

Wird ein aussagekräftiges Projektlogo richtig eingesetzt, kann es folgende Zwecke erfüllen:

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Best example of Web 2.0 on the phone

Habt ihr schon die Links zu den verschiedenen Feeds auf der rechten Seite beachtet? Solche Feeds sind eine praktische Sache um bei der Fülle der interessanten Blogs einen Kurzüberblick über wichtige Themen zu behalten. Da nahezu jedes moderne Mobiltelefon auch über eine Onlinefunktionalität verfügt bieten sich hier div. Möglichkeiten um unterwegs im Bilde zu bleiben. Meist spezielle Applikationen die je nach Telefonmodell mehr oder weniger weniger intuitiv und aufwändig zu konfigurieren und nicht oder nur eingeschränkt portabel sind. Einen etwas anderen aber dafür umso spannenderen Weg beschreitet der u.a. von Nokia unterstützte Service Widsets, der mit dem Slogan „Mobilize your Web“ für sich wirbt. Modellbezogen wird ein spezielles dashboard als Basisapplikation angeboten auf welcher dann plattformunabhängig verschiedenste „Mikro-Applikationen“ betrieben werden können.

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Penrose inside

Im Umfeld des Identity & Access Managements begegnet man immer mehr der Forderung nach Integration. So ist es wichtig, dass eine Vielzahl an verstreuten und existierenden Identitätsspeichern „unter einen Hut“ gebracht werden. Dies erlaubt den Aufbau einer zentralen und gemeinsamen Identitätsschicht in einem Unternehmen. Diese Forderung wird noch verstärkt, wenn der Austausch von Identitätsinformationen über Unternehmensgrenzen hinweg erfolgen soll. Hierfür hat sich auch der Begriff Federated Identity breit gemacht.

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Science Fiction für Geschäftspartner

Laptop_Meeting_Fotolia_44599905CRM Systeme unterstützen die Marketingprozesse vieler Unternehmen. Doch geht die Unterstützung weit genug? Meist besteht die Aufgabe nicht einfach aus der Gegenüberstellung von Anbieter und Kunden, sondern über eine stark vernetzte Kette von horizontalen, vertikalen und lateralen Kommunikations-, Vertriebs– und Servicestufen im Nachfragemarkt.
Versteht man die Supply Chain als die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens, wäre die Demand Chain eine analoge Bezeichnung für die Absatzseite. Begreifen wir die Marketing- und Vertriebsaufgabe als eine integrative Optimierungsaufgabe der Demand Chain, stellt sich die Frage, ob CRM-Lösungen, von ihrem Marketingansatz ausgehend, diese in Gänze abbilden oder ob man die Integration und Automatisierung nicht schon konzeptionell weiter treiben kann. Meine Frage zielt dahin möglichst alle Vertriebsstufen wie Großhändler, Vertreter, Retailer, Multiplikatoren, Partner, VARs, Collaborates, Powershopper, Konsumenten und die verschiedenen POS und POI-Varianten in einen direkten systemgestützten Dialog, sprich in ein Informations-, Angebots-, Kauf- und Service-Szenario einzubinden.

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