Aktuelle Beiträge

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Science Fiction für Geschäftspartner

Laptop_Meeting_Fotolia_44599905CRM Systeme unterstützen die Marketingprozesse vieler Unternehmen. Doch geht die Unterstützung weit genug? Meist besteht die Aufgabe nicht einfach aus der Gegenüberstellung von Anbieter und Kunden, sondern über eine stark vernetzte Kette von horizontalen, vertikalen und lateralen Kommunikations-, Vertriebs– und Servicestufen im Nachfragemarkt.
Versteht man die Supply Chain als die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens, wäre die Demand Chain eine analoge Bezeichnung für die Absatzseite. Begreifen wir die Marketing- und Vertriebsaufgabe als eine integrative Optimierungsaufgabe der Demand Chain, stellt sich die Frage, ob CRM-Lösungen, von ihrem Marketingansatz ausgehend, diese in Gänze abbilden oder ob man die Integration und Automatisierung nicht schon konzeptionell weiter treiben kann. Meine Frage zielt dahin möglichst alle Vertriebsstufen wie Großhändler, Vertreter, Retailer, Multiplikatoren, Partner, VARs, Collaborates, Powershopper, Konsumenten und die verschiedenen POS und POI-Varianten in einen direkten systemgestützten Dialog, sprich in ein Informations-, Angebots-, Kauf- und Service-Szenario einzubinden.

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IAM & SOA – Zwangsheirat oder Liebeshochzeit

Ist IAM & SOA eine Liebesheirat?Themen wie Business Agility und Flexibilisierung der Geschäftsprozesse gewinnen für Unternehmen schon seit Längerem immer mehr an Bedeutung. Nur wer selbst flexibel und agil genug ist, kann sich den Herausforderungen des Marktes stellen. Heutzutage funktioniert das Business mehr denn je nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst„.

Funktionieren kann dies nur mit einer hochintegrierten IT. Sie muss der geforderten Flexibilität gewachsen sein.Die aktuelle Situation ist leider eine andere: „Schon wieder ein neues Tool für Deine Abteilung? Wer soll das administrieren? Ich kann nichts versprechen, aber in vier oder fünf Wochen kümmere ich mich mal darum.“

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Making life easy mit Web 2.0?

Heute ist der World Usability Day. Dieses Jahr steht es unter dem Motto Making Life Easy!“worldusabilityday

In der Eröffnungsrede heißt es: „Es genügt nicht, neue Technologien wie das Internet, Handies, PDAs und Digitalkameras zu benutzen und einfach zu akzeptieren, dass die Technik manchmal nicht das tut, was man eigentlich möchte oder erwartet hat. Die Leute müssen erkennen, dass nicht die Technologie uns treibt, sondern dass wir die Technologien so gestalten können, dass sie uns Menschen dient. Es geht um eine einfache und wichtige Botschaft: Technik muss immer benutzbar und beherrschbar sein.“

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Mit Web 2.0 ins Jahr 2015

Durch die Diskussion um Web 2.0 präsentiert sich der sehenswerte Flashfilm Wie sieht die Medienlandschaft im Jahre 2015 aus? aktueller denn je.

Googles Zukunft hat schon begonnen

Der Film läuft unter der creative commons-Lizenz und zeichnet ein mögliches Szenario wie sich die Online- und Medienwelt bis in das Jahr 2015 entwickeln könnte.

Das Medienhaus Aperto übersetzte das Video, welches ursprünglich auf Englisch von Robin Sloan und Matt Thompson erschien ins Deutsche.