Aktuelle Beiträge

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Kampagnen planen und Marketingaktivitäten steuern

Aktuelle Ausgabe der Indukom berichtet über Marketing PlannerEvents und Messen organisieren, zeitgleich einen Produktlaunch vorantreiben, verschiedene Märkte informieren  –  internationale Marketingorganisationen setzen sich täglich mit diesen Aufgaben auseinander. Herausforderung dabei ist nicht nur die Marketingaktivitäten in der Hauptzentrale zu managen, auch die einzelnen Unternehmensniederlassungen wollen hinsichtlich Kommunikation und Vermarktung versorgt sein. Dabei müssen u.a. regionale Gegebenheiten wie sprachliche Differenzen, Währungen und länderspezifische Adressformate berücksichtigt werden.

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Siegerehrung

Agil zum Weltmeistertitel

doubleSlash Auszubildende gewinnt Karate WeltmeisterschaftUnsere Auszubildende Sandra Ströhle erkämpfte sich in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge den Karate Weltmeistertitel der WKA (World Karate Association). Bei der Weltmeisterschaft in Karlsruhe schaffte sie es erneut in der Kategorie Karate Kumite U18 bis 55kg ihren Titel zu verteidigen. Im spannenden Finale gegen ihre italienische Mitstreiterin überzeugte Sandra durch präzise Kicks und Schnelligkeit. Bereits seit 11 Jahren trainiert sie den japanischen Kampfsport. Ihre Disziplin, Kraft und Durchhaltevermögen hat sich auch dieses Mal wieder bezahlt gemacht. Wenn Sandra nicht flexibel und agil über nationale und internationale Kampfflächen tänzelt, absolviert sie bei doubleSlash eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation.

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Herzlichen Glückwunsch Linux

Pinguin Tux ist das Maskottchen von LinuxGestern feierte das freie Betriebssystem Linux seinen 20. Geburtstag. Was damals noch als Hobby begann, hat sich inzwischen in der IT-Welt etabliert und ist nicht mehr wegzudenken: Im Vergleich zu anderen Betriebssystemen läuft Linux auf deutlich mehr Hardware-Plattformen, egal ob Smartphone oder Superrechner. Sicherlich hätte sich der damalige Informatikstudent Linus Torvalds nicht träumen lassen, dass sein neu entwickeltes Betriebssystem so eine große Bedeutung erlangen würde. Als „nicht portierbar“ und „nicht so groß und professionell wie GNU“ beschrieb Torvalds damals das Projekt Linux. Torvalds Bedenken haben sich zwischenzeitlich sicherlich auch in Luft aufgelöst, schließlich arbeitet er hauptberuflich am Linux-Kernel (Betriebssystemkern).

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