60 Sekunden im Internet…

Daten im InternetWie lange wird es wohl dauern bis 571 neue Websites entstehen, 72 Stunden neues Videomaterial auf Youtube hochgeladen wird und 204 Millionen Emails auf dem Globus ihre Runden drehen? Die Antwort ist einfach und verblüffend zugleich: 60 Sekunden.

Im Rahmen  einer Studie der Agentur Qmee1 wurde untersucht, was alles in einer Minute im Internet möglich ist und passiert. Die Zahlen sind teilweise enorm und zeigen, in welcher Schnelligkeit und Datenflut wir uns im Internet bewegen. Gleichzeitig stellt sich jeder Marketing-Entscheider sicherlich oft die Frage: „Wie schaffe ich es in diesem enormen digitalen Input, das für mich Wichtige zu filtern und wahrgenommen zu werden?“ Dabei wird deutlich, dass es vor allem auf zwei Dinge ankommt: Die modernen und schnellen Technologien auf der einen Seite sowie das Generieren außergewöhnlicher Ideen, die andere begeistern und sich mithilfe der digitalen Autobahnen schnell und weit verbreiten lassen, auf der anderen Seite.

Gartner2 prognostiziert nicht umsonst, dass bereits im Jahr 2017 das IT-Budget zum größeren Teil von Marketingentscheidern als von IT-Entscheidern ausgegeben wird. Gründe, die das besonders beeinflussen, sind Trends wie Globalisierung und Mobilität des Marketings.

Datenschutz

Je mehr Daten im Internet fließen, desto mehr Daten gilt es zu schützen. Gerade im Marketing- und Werbeumfeld ist der Umgang und Missbrauch personenbezogener Daten ein großes Risiko und damit ein viel diskutiertes Thema. Hier steht nicht nur die Reputation eines Unternehmens auf dem Spiel, sondern vor allem auch der wirtschaftliche Erfolg, der unmittelbar damit zusammenhängt.

Der Begriff „Cloud“ als globale und flexible Datenspeicherlösung ist inzwischen sehr verbreitet, wirft aber auch neue Sicherheitslücken im sicheren Datentransfer auf. Die Auswahl des richtigen Tools spielt dabei eine entscheidende Rolle. Denn das Gesetz zur „Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“ ist dabei explizit auf das Management ausgerichtet und fordert dabei eine frühzeitige Transparenz der Sicherheit von eingesetzten IT-Systemen.

Sicherer Datentransfer

Genauso wichtig wie das Managen des sicheren Datentransfers ist es, bei der Vielfalt neuer Kanäle und Informationen die Planungsstruktur nicht zu vernachlässigen. Kostspielige Folgen kann es vor allem dann haben, wenn durch das „Übersehen“ von Best-Practices dieselben Fehler begangen werden, welche bereits aufwändig vermieden wurden. Der Kampagnenerfolg kann durch eine ausführliche Planung insbesondere dann beeinflusst werden, wenn das Unternehmen die Marktsituation und deren Entwicklung auswerten kann. Auch hier spielt die Auswahl des Tools eine entscheidende Rolle – vor allem wenn das Marketing über einzelne Fachbereiche hinausgeht und spezielle Berechtigungen erforderlich werden. Denn auch hier hat der Datenschutz hohe Priorität. Wer also im Marketing die Nase vorn haben möchte, sollte keine Scheu beim sicheren Einsatz in IT-Lösungen haben und am Markt angebotene, technisch ausgereifte Lösungen nutzen. Zum einen müssen und können gesetzliche Standards nur so eingehalten werden, zum anderen werden Prozesse dadurch dahingehend vereinfacht, dass der Planungsüberblick im wachsenden Informations- und Kanal-Dschungel erhalten bleibt und sogar verbessert wird.

 


1Vgl.http://blog.strateco.de/post/2013/07/29/Snapshot-60-Sekunden-im-Internet.aspx#.UpSYTeKwVV0

2Vgl.http://www.absatzwirtschaft.de/content/whitepaper-digital-marketing-gemeinsame-agenda-von-cmo-und-cio;80855

Tracking von Firmenfahrzeugen mit Augenmaß

In letzter Zeit, macht in Zeitungen und Fernsehen, immer wieder das Thema Spionage und Datenschutz Schlagzeilen. Nun ist auch die Überwachung des Fahrverhaltens ins Auge der Datenschützer geraten. „Vehicle Tracking“ nennt sich die Überwachungstechnik für Fahrzeuge, welche die Ermittlung und Analyse von GPS Koordinaten, Bremsverhalten, Geschwindigkeit und vieler anderer Daten, in Echtzeit festhalten und übertragen kann.

Car-Tracking von Firmenfahrzeugen und Datenschutz

Wie funktioniert das?

Eine kleine Box, wie das CalAmp LMU 30001, wird mit dem Bordcomputer zur Erhebung der Daten gekoppelt. Eine Mobilfunkverbindung ermöglicht es dann, die Fahrzeugdaten, live und in Farbe, zu übertragen. Dabei kann das Sendeintervall, von wenigen Sekunden über Minuten, bis hin zu Stunden oder gar Tagen frei, eingestellt werden.

Die Juristen des ADAC stehen dem Ganzen kritisch gegenüber und halten das Vehicle Tracking für „[…] die totale Überwachung des Fahrverhaltens.“2  Während der ADAC und auch andere Datenschützer um die Privatsphäre der Fahrzeugführer fürchten, bringt die Tracking-Technik aber auch viele neue Chancen. Der „Pay as you drive“  – Tarif von Versicherungen gibt schon reichlich Zündstoff für Diskussionen, aber auch für Speditionen, Mietwagenflotten oder den Firmenfuhrpark bietet die relativ neue Technik vielversprechende Möglichkeiten, wie z.B. Carsharing oder ein elektronisches Fahrtenbuch.

Elektronische Fahrtenschreiber

In den letzten fünf Jahren wurde von der italienischen Allianz –Tochter Allianz Telematics, nach eigenen Angaben, bereits in mehr als 80.000 Fahrzeuge, elektronische Fahrtenschreiber eingebaut.3  In Baden-Württemberg gab es vor ein paar Jahren bereits zwei Testläufe, allerdings wurde das Projekt wieder auf Eis gelegt, da es noch zu viele Probleme bei der Zuverlässigkeit und dem Datenschutz gab.4  Viele dieser Probleme lassen sich inzwischen minimieren. So ist Zuverlässigkeit der Tracking-Box auf das Mobilfunknetz angewiesen und kann nur dann senden, wenn auch das Mobilfunknetz verfügbar ist. Hierfür können beispielsweise Pufferspeicher einsetzen, falls der Fahrer in einem Tunnel unterwegs ist und eine verspätete Sendung der Daten ermöglicht werden. Der Datenschutz hingegen ist immer noch eine Hürde für die Einführung.

Big Data Problem

Die Gefahr, dass die Daten ausgenutzt werden ist vorhanden, kann aber durch wenig Aufwand reduziert werden. Die Rohdaten, die während der Fahrt ermittelt und gesendet werden sind zu mächtig, um sie zu speichern und oder mit Personen in Verbindung zu bringen. Diese müsste man sammeln und aggregieren, wobei nur die aggregierten Daten übertragen werden. Zudem wäre eine Massenspeicherung der Rohdaten technisch kaum möglich, da bei rund 52 Mio. angemeldeter Kfz in Deutschland (stand 20125) jeder Server überlastet wäre. Weiter ist es für die Auswertung der Daten nicht zwingend nötig den Nutzer zu identifizieren. Dieser kann anonymisiert werden und erst nach der Auswertung wieder zugeordnet werden. Im Falle einer Versicherung würde dies bedeuten, dass zuerst nur die Daten einer ID empfangen und bearbeitet werden. Nach Analyse dieser Daten kann eine neue Prämie festgelegt werden, welche dann mittels ID wieder zugeordnet werden kann. Dadurch wäre die Ermittlung und Verarbeitung sensibler Personen bezogener Daten von der Person selbst getrennt.
Zusätzlich muss der Fahrer immer darüber informiert werden, welche Daten von ihm übermittelt werden, um diese einschränken zu können. Beispielsweise könnte man Daten wie Drehzahl und Durchschnittsgeschwindigkeit übermitteln, die exakte Route würde allerdings nicht übertragen werden und bleibt privat.
Und für den Fall, dass einmal nicht der Versicherte das Fahrzeug benutzt und die Daten nicht übermittelt werden sollen, muss es eine Möglichkeit geben, das Tracking zeitweise zu deaktivieren oder einzuschränken. Beispielsweise sollte man angeben können, ob gerade der Versicherungsnehmer selbst oder ein Dritter das Fahrzeug fährt. Bei einer Firmenflotte wäre es praktisch angeben zu können, ob die Fahrt privat oder geschäftlich ist.

Datenschutz bei Firmenfahrzeugen

Ein weniger kritischer Faktor ist der Datenschutz bei Mietwagen oder dem Firmenfuhrpark, solange der Bezug zwischen Fahrer und Fahrzeug nicht hergestellt wird. Durch das Vehicle Tracking kann der Zustand von Miet- oder Firmenwagen in Echtzeit abgerufen und somit auch das Fleetmanagement stark erleichtert werden. Zudem kann das Vehicle Tracking mehr Sicherheit und eine wirtschaftlichere Fahrweise ermöglichen, da der Flottenmanager jederzeit weiß, wo sich seine Fahrzeuge befinden und wie ihre Fahrer damit umgehen. Passend dazu gibt es bereits eine Lkw-Versicherung, die ihre Prämien anhand der erhobenen Daten ermittelt.

Neuen Antrieb erhält die Automobilbranche durch ein Notrufsystem, das den Namen eCall trägt. Nach einem Unfall, bei dem der Airbag ausgelöst wird, setzt eCall selbstständig einen Notruf mit aktueller Position des Unfallwagens an die Notrufzentrale ab. Dazu wählt sich das System mit einer eigenen SIM-Karte in das Mobilfunknetz ein und übermittelt die Daten. eCall soll, nach einer neuen EU Vorschrift, ab 2015, serienmäßig in jeden Neuwagen eingebaut werden.6 Für Mobilfunk- und Telematik-Dienstleister wäre dies ein großer Vorteil im Bezug auf die Einführung des Vehicle Trackings..

Um das Vehicle Tracking flächendeckend einzuführen und alle Fahrzeuge nach zu rüsten, ist die Hardware plus Mobilfunkvertrag aktuell noch zu teuer. In Zukunft wird deshalb das Trackingsystem bereits beim Herstellungsprozess in das Fahrzeug integriert, da dadurch der Produktionspreis nur geringfügig steigt (ca. 100€ pro Fahrzeug + Mobilfunkvertrag) und sich  damit kaum im Kaufpreis bemerkbar macht. Vielleicht wird diese Technik zusätzlich mit einer 2 Zwei-Wege-Kommunikation ausgestattet werden. Zum jetzigen Zeitpunkt agiert das Fahrzeug nur als Sender, wenn nun zusätzlich auch Daten Empfangen werden könnten, wäre eine Feedbackfunktion für analysierte Fahrzeugwerte möglich. So könnte der Druckverlust der Bremsleistung oder des Reifendrucks festgestellt werden. Daraufhin könnte der Fahrer via Bordcomputer angewiesen werden, eine Werkstatt aufzusuchen bevor das Unfallrisiko zu hoch für eine Weiterfahrt ist. Eventuell direkt mit den GPS-Daten zur nächsten Vertragswerkstatt.

Die Risiken für den Datenschutz lassen sich nicht wegdiskutieren. Um die Chancen der neuen Technologie zu nutzen, müssen diese auf ein akzeptables Maß reduziert werden. Eben mit Augenmaß.

1 Calamp,www.calamp.com/products/cellular-a-gps/fleet-tracking-units/lmu-3000-location-messaging-unit, 24.09.2013
2,4 ADAC Motorwelt, Achtung: Spion fährt mit, S. 39, 08/2013
3,6 Heise Online, http://heise.de/-1952865, 20.09.2013, 09.09.2013
4   Autokiste, Hanno Ritter, http://www.autokiste.de/psg/1201/9891.htm, 23.09.2013, 25.01.2012

Verwendung von EMail wird bestraft

Kundendaten oder generell personenbezogene Daten unterliegen seit jeher einem besonderen Schutz. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) schreibt dies im § 9 ausdrücklich vor und verpflichtet die Firmen sogar zum Schadensersatz, sollten personenbezogene Daten tatsächlich ungeschützt abhanden kommen.

Versenden von Kundendaten per EMail ist ein DatenleckWie schnell das gehen kann, zeigt das jüngste Beispiel eines mittelständischen Stromversorgers. Deren Mitarbeiter informieren ihren Außendienst über aktuelle Serviceeinsätze und neue Angebote für bestimmte Kundengruppen. Regelmäßig versenden mehrere Mitarbeiter Word und pdf-Dokumente per EMail an die teils externen Mitarbeiter. Naturgemäß wechselt der Personalstamm im Außendienst häufig. So kam es vor, dass die vertraulichen Unterlagen versehentlich an bereits ausgeschiedene Mitarbeiter versendet wurden oder durch Schreibfehler sogar völlig falsche EMail-Adressen eingegeben wurden.

In den Dokumenten waren nicht nur die aktuellen Marketingplanungen und bisherigen Kundenumsätze enthalten, sondern angereicherte Kundenadressen mit Telefonnummern, Stromanschlüsse und Informationen über das Gebäude des Kunden.

Ein solches handgemachte Datenleck ist nicht nur ärgerlich, sondern kann Schaden in Millionenhöhe anrichten. „EMail-Attachements sind für den Austausch sensibler Geschäftsdaten einfach nicht geeignet„, sagt Jochen Herdrich, Berater und Experte bei doubleSlash. Zu schnell erhalten die falschen Empfänger die falschen Informationen. In dem Moment, indem eine EMail mit Attachements versendet wurde, ist sie weg – nicht mehr rückholbar. Der Versender hat ab diesem Moment keine Kontrolle mehr was mit den sensiblen Kundendaten geschieht. Der Empfänger kann diese kopieren, archivieren oder schlicht selbst ungeschützt weiter versenden.

Ein solches Vorgehen ist gemäß BDSG §9, erster Satz unter der „Gewährleistung der Weitergabekontrolle“ sogar rechtswidrig. Nimmt man die weiteren Regelungen wie Verfügbarkeitskontrolle, Eingabekontrolle und Aufgragskontrolle ernst, kommt man zum Schluss dass EMail für die Übertragung sensibler Daten nicht nur ungeeignet ist, sondern die Verwendung von EMail empfindlich bestraft werden kann. EMail ist damit faktisch verboten.

Immer mehr Unternehmen erkennen das immer sensibler werdende Thema und kommen weg von EMail als alleiniges Kommunikationsinstrument. Gerade große Unternehmen welche viel vertrauliche Kundendaten mit Lieferanten, Geschäftspartner austauschen müssen, setzen spezialisierte Dateitransfer Software ein – sicher eine bessere Idee, als mit Datenlecks weitermachen wie bisher.

File Sharing Plattform, speziell fürs Marketing Management

Gerade Marketingabteilungen müssen Mediendaten in Echtzeit austauschen. Eine effiziente Zusammenarbeit mit Kunden, Agenturen und Partner ist nur mit einer sicheren File Sharing Plattform möglich.

File Sharing Plattform für Marketingabteilungen

Die aktuell verfügbaren Technologien für den Dateiaustausch sind für Verbraucher ausgelegt, und es mangelt ihnen üblicherweise an den Hauptmerkmalen, die für die geschäftliche Nutzung notwendig sind: Sicherheit, Einfachheit und hohe Integrationsfähigkeit.

Genau dafür haben wir secureTransfer entwickelt. Als einzelnes Softwaretool oder als integraler Bestandteil eines Marketing Management Systems dient es dazu Agenturmaterial wie Fotos, Filme und Konzepte auszutauschen.

Die stärken liegen in der hohen Prozesssicherheit beim Austausch der Daten. Beispielsweise bleiben sensible Konzepte, Reports oder Marketingdaten nicht einfach auf dem Filesystem liegen sondern werden automatisch gelöscht. Etwa wenn die Informationen vom Empfänger empfangen wurden, der Gültigkeitszeitraum abgelaufen ist oder die Unternehmensrichtlinien vorschreiben vertrauliche Informationen nach bestimmten Zeiträumen zu löschen.

Immer dann wenn große Dateien an der Firewall oder am EMail-Server „hängen“ bleiben, oder aber sensible und schützenswerte Informationen ausgetauscht werden müssen ist secureTransfer die Rettung. Browser auf, Informationen hochladen, Empfänger auswählen, senden drücken – fertig.

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Dateitausch und Uploadservices im Tauglichkeitstest für Unternehmen

Wenn es um den schnellen Austausch großer Dateien geht existieren eine Vielzahl geeigneter Services im Web.

Für Internetuser mögen diese Dienste völlig ausreichend sein, für den Businessbereich kommen wichtig Anforderungen an Sicherheit und Integrationsfähigkeit in die eigene IT-Infrastruktur hinzu.

Einiger solcher Uploadservices haben wir anhand drei Kriterien bewertet:

Sicherheit
Ein Unternehmen tauscht  in der Regel vertrauliche und häufig geheime Dokumente und Informationen aus. Nicht selten sind dies Forschungsdaten oder Strategieinformationen.
Kommen solche Informationen im Geschäftsalltag an die Öffentlichkeit oder in andere Hände, kann dies für ein Unternehmen ein enormer Imageschaden bedeuten.

Usability
Die Betriebsamkeit des Alltags erlaubt es den Benutzern nicht, sich mit technischen Problemen oder unverständlichen Bedienkonzepten herumzuschlagen. Oberflächen müssen einfach, intuitiv und ohne Erklärungen bedienbar sein. Häuft zählt hier das einfache, aber häufig richtige Grundprinzip: „Weniger ist Mehr“.

Integrationsfähigkeit
Unternehmensdaten auf „irgendeinem“ Server im Internet abzulegen dürfte den Meisten Unternehmen sehr fern liegen. Ergo sollte ein solcher Uploadservice an einer vertrauenswürdigen Stelle betrieben werden. Meisten ist dies sogar das eigene Rechenzentrum, da dort eher Gesetzliche- und Unternehmensvorgaben (Compliance) erfüllt werden können.

Bewertung einiger Uploaddienste für Unternehmen

Der Dienst ist für Unternehmen weniger geeignet.Der Webdienst kann zur Not auch in Unternehmen verwendet werden. Anforderungen für Unternehmen weitestgehend erfüllt. Service ist auf Unternehmen ausgerichtet.

http://www.securetransfer.de
Die Websoftware ist speziell für die Integration in Unternehmen entwickelt und sorgt für einen sicheren Dateiaustausch.

http://www.peersoftware.com
Mit Peer File Colaboration Enterprise können Dateien ausgetauscht werden, aber es bietet keine Konvertierungsmöglichkeit, was es für das tägliche Business ungeeignet macht.

http://www.cryptshare.de
Mit CryptShare können Dateien mit einem Passwort versehen und vom Webserver downgeloadet werden. Auch für Unternehmen.

http://www.simpleupload.net
Dieser Dienst ist nicht kostenlos und es können nur Dateien up-und downgeloadet werden. Für ernsthaftes Business ist er ungeeignet.


http://www.yousendit.com
Für den geschäftlichen Gebrauch ist dieser Dienst ungeeignet. Für Privatanwender kann er nützlich sein, denn man kann wenigstens bis zu 100 MB kostenlos versenden.


http://www.4shared.com
Für einen ernsthaften geschäftlichen Gebrauch ist dieser Dienst ungeeignet, da max. 5 GB frei zur Verfügung stehen.


http://www.mediafire.com
Mit diesem Dienst lassen sich nur Dateien austauschen, speziell für das Business benötigte Funktionen bietet MediaFire nicht an.


http://www.weboffice.com
Eine einfach Lösung für einen kleinen Nutzerkreis. Doch selbst bei einer Mitgliederzahl von über 250 Personen bietet weboffice nur 20 GB.


http://www.sharefile.com
Für simple Vorgänge ist dieser Dienst geeignet. Es können Berechtigungen vergeben und der Dienst kann mit dem Firmenlogo versehen werden.


http://www.file2send.de
Wenn eine große Datei schnell einmal an einen bestimmten Empfänger versendet werden muss, ist dieser Dienst genau richtig.


http://www.filerun.com
Dieser Dienst ist ein einfaches, webbasiertes Tool, mit dem Dateien verwaltet und zudem auch up-und downgeloadet werden können.


http://www.materialordner.de
Mit dem Materialordner können bis zu 100 MB upgeloadet werden, 25 mal kann diese downgeloadet werden und die Datei ist über einen Link erreichbar.


http://www.filesend.net
Mit diesem Dienst können nach einer kostenlosen Registrierung bis zu 300 MB versendet werden.


http://www.xdrive.com
Der Xdrive Dienst wurde geschlossen. Doch bei box kann bis zu 1 GB große Dateien geteilt und verwaltet werden.


http://www.wuala.com/de/
Wuala kommt nicht ohne Applets aus und dürfte auch mit internen Installationen für Unternehmen nicht geeignet sein.


http://www.simplessus.com
Das Tool richtet sich wohl an Firmenkunden, jedoch ohne Login und ohne Screens keine Aussage möglich.


http://www.file-upload.net
Zwar Kostenlos aber öffentlich und beschränkt auf 100MB. Taugt nicht wirklich für Geschäftskunden.


http://www.simpleupload.net
Monatsgebühr, mit und ohne Login. Macht einen guten Eindruck, auch für Businesskunden.

Wenn Sie weitere gute Filesharingangebote kennen bitte via Kommentare einfügen.

Zum Testlogin für secureTransfer oder zur persönlichen Demo anmelden.

Redesign der secureTransfer Website

Die secureTransfer Website erstrahlt in neuem Glanz. In letzter Zeit haben wir intensiv an unserer secureTransfer Seite gearbeitet und es hat sich einiges getan.

Sicherer Datentransfer mit secureTransfer.deNeben einem modernen Design gibt es viele neue Informationen zu secureTransfer, der Unternehmenslösung für sicheren Dateitransfer. Passend zum neusten Release 2.5 finden Besucher neuste Screenshots und Produktinformationen. Auch zahlreiches Kundenfeedback hat seinen Weg auf die secureTransfer Website gefunden. Für Unklarheiten über secureTransfer steht eine ausführliche Sammlung der häufigst gestellten Fragen mit den dazugehörigen Antworten zur Verfügung.

Zusätzlich bieten wir regelmäßige kostenlose Webinare zum Thema „Sicherer Datentransfer im Unternehmen“ an. Weitere Informationen zum Webinar finden Sie hier.

Eine weitere Neuerung ist natürlich auch die Änderung der Domain. secureTransfer ist nun auch unter der TLD (Top Level Domain) „.de“ zu erreichen: www.secureTransfer.de

Neue Funktionen für webbasierten Dateiaustausch

Sicherer und zuverlässiger Dateiaustausch ist nach wie vor bei vielen Unternehmen nicht hinreichend gelöst. Im Hinblick auf Datensicherheit und Datenschutz besteht sogar ein zunehmendes Interesse an guten Softwarelösungen.

Das webbasierte Tool zum sicheren Dateiaustausch Media Space, bietet in der aktuellen Version einige wichtige Funktionen wie z. B. zielgerichtetes Publizieren und automatisches Löschen von Dateien.

Media Space - Datei Upload Dialog

In der neuen Version sind weitere, wichtige Funktionen geplant. Beispiele hierfür sind:

  • Sub-Administration
    Vom Admin bestimmbare Sub-Administratoren können nun selber Benutzer-Accounts anlegen und verwalten. So wird gewährleistet, dass beispielsweise Projektgruppen sich selbst verwalten können und nicht auf die zentrale Administration angewiesen sind, um Mitarbeitern oder Dienstleistern einen Media Space Account einzurichten.

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Testzugang um große Videos und Daten ohne EMail sicher zu versenden

Will man große Videos und Daten ohne EMail sicher an Kollegen oder Geschäftspartner versenden, so geht dies mit dem Tool secureTransfer denkbar einfach:

Testzugang um große Dateien sicher zu versendenMan öffnet den Browser, meldet sich an und lädt seine große Datei in ein bestimmtes Verzeichnis.
Die Empfänger der Datei erhalten eine Nachricht, dass die betreffende Datei zum Download bereit steht. Diese melden sich ebenfalls an, klicken den Link und laden die Datei herunter, das wars.

Die Datei wird mit secureTransfer stets verschlüsselt übertragen und gespeichert. Weiterhin wird auf Wunsch die Datei automatisch nach einer bestimmten Zeit vom Server gelöscht. Dies ist besonders bei sensiblen und schützenswerten Daten notwendig, denn was nicht mehr existiert kann auch nicht in falsche Hände geraten.

Betrachtet man so simple Dinge wie Dateiaustausch zwischen Unternehmen unter dem Aspekt der Sicherheit fallen uns tausend Funktionen ein. Wichtig sind jedoch nicht viele Features, sondern eine einfachste Bedienung,  hohe Zuverlässigkeit und maximale Integrierbarkeit in das eigene Firmennetz.

Überzeugen Sie sich mit unserer Demo-Installation

Alles was Sie benötigen ist ein unverbindlicher und kostenloser Login und Passwort. Bitte melden Sie sich hierfür im Kontaktformular oder per EMail.

Sichere Übertragung großer Softwarepakete und Logfiles für Firmen

Eigentlich ist das Softwaretool MediaSpace zur Übertragung sensibler Unternehmensdaten gedacht. Speziell sollen Marketing- und Mediendaten übertragen werden (Deshalb auch der Name MediaSpace).

Übertragung großer Files für FirmenWie das Tool noch verwendet werden kann, zeigt uns die IT-Organisation einer unserer Kunden.

Dort besteht das Problem, dass zahlreiche Softwarelieferungen diverser Lieferanten sehr unstrukturiert und nur schwer nachvollziehbar geschehen. Der eine stellt die Software auf den eigenen FTP-Server, der andere frei zugänglich auf die Webseite oder versucht 99 MB per EMail an einen Mailverteiler zu senden.
Neben erheblichen Sicherheitsbedenken ist dieses Vorgehen vor allem unpraktisch.

Eine deutlich bessere Lösung wird jetzt auf Basis von MediaSpace als „Tool zur Softwareauslieferung“ umgesetzt. Damit liegen die Softwarepakete sicher in einem zentralen Repository, werden automatisch verschlüsselt, versioniert und können vom Empfänger bei Bedarf heruntergeladen werden.

Der Weg zurück mit großen Protokollen

Wenn die Software vom Lieferanten ausgeliefert und vom Empfänger getestet wird fallen wiederum sehr viel Testdaten an. Das meiste Datenvolumen dürfte dabei durch Logfiles und Protokollfiles (im DEBUG-Modus) anfallen.
Schnell kommen auch hier mehrere zig MByte zusammen die sich nur noch schwer zur Analyse per EMail versenden lassen. Also kann auch für diese sichere „Rückkommunikation“ das Dateiaustauschtool MediaSpace dienen.

Wenn Ihnen selbst ein Anwendungsfall einfällt freuen wir uns über Kommentare.

Maximale Sicherheit beim Austausch von Nachrichten und Dateien

Was gibt es profaneres als Geschäftsdokumente mit Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartner auszutauschen. Per EMail ist dies offensichtlich kein Problem. Mit fünf Klicks die Quartalszahlen an ausgewählte Empfänger zu senden ist per EMail genauso simpel wie die neuste Firmenpräsentation an die ganze Belegschaft zu versenden. Klingt einfach – ist es auch. Wenn da nichts das Problem mit der Sicherheit wäre.

Maximale Sicherheit beim Austausch von Nachrichten und Dateien Sicherheit kostet Zeit, ist unbequem und irgendwie störend. Zwar gibt es zahllose Lösungen wie die Email und die Kommunikationsstrecke zum Empfänger verschlüsselt werden kann, doch werden diese in der Praxis nicht genutzt.

Alle samt erfordern Sie zusätzliche Programme (z.B. PGP) welche die EMail und angehängte Dokumente zunächst verschlüsseln und auf Empfängerseite wieder entschlüsseln können. D.h. der Empfänger benötigt das identische Verfahren wie der Versender selbst. Da die Beteiligten so gut wie nie das identische Programm und Verfahren installiert haben, muss alleine schon aus diesem Grund die Sicherheit von Fachabteilungen vernachlässigt werden. Zu aufwendig und zu kompliziert.

Zeitsparend, einfacher und sicherer

Die Gute Nachricht ist, dass es hierfür Lösungen gibt, welche nicht nur zeitsparender und einfacher, sondern vor allem deutlich sicherer sind. Sogenannte Filesharing Dienste für Business wie z.B. SugarSync oder unser eigenes Media Space sind technisch sehr einfach zu bedienen und benötigen so gut wie keinen Support der internen IT-Abteilung. Lediglich der bekannte Browser ist notwendig. Denn der Dateiaustausch funktioniert über den Upload der Datei(en) und anschließenden Benachrichtigung der Empfänger.
Ablauf: Sicherheit beim File Sharing für Geschäftspartner

Bekannt sind solche Dienste meistens als Mietsoftware in Form von Hostingmodellen (SaaS). Beispielsweise bietet Amazon Web Services mit ihrem Hostingservice S3 entsprechenden Plattenplatz schon ab 18 Cent pro GB an.

5 Gründe warum Business Filesharing Dienste sicherer sind als EMail

1. Kontrollieren der lokalen Kopien

Werden -wie herkömmlich- Dateien „physikalisch versendet“ so existieren in kurzer Zeit unzählige Kopien von ein und derselben Datei. Sehr schnell können diese dann repliziert und unkontrolliert weiter verbreitet werden.
Beim Filesharing kann die Datei physikalisch auf dem Server liegen bleiben. Es wird meist nur ein sicherer Deep-Link versendet, nicht die Information selbst. Diese liegt sicher auf dem Server. Vor allem bei Videostreams und wichtigen Inhalten kann so eher kontrolliert werden, wer die Inhalte zu Gesicht bekommt und wer nicht.

2. Gültigkeit von Daten

Werden sensible Dokumente per EMail versendet, so haben Sie den Nachteil dass diese solange im lokalen Mail-Archiv liegen bleiben, wie es der Empfänger wünscht. Der Absender hat somit keine Kontrolle wie lange er die Information zugänglich halten möchte.
Bei Filesharing Dienste für Businesszwecke kann sehr sensibel gesteuert werden wie lange ein Dokument mit Forschungsdaten gültig ist. Nach Ablauf dieses Datums „zerstört“ es sich selbst und ist für die Empfänger nicht mehr abrufbar. Genauso ist möglich, dass besonders geheime Informationen vom Empfänger nur einmal abrufbar sind. Danach wird die Berechtigung automatisch gelöscht.

3. Automatische Verschlüsselung

Dateien liegen fast immer in einem Verzeichnis auf einem Firmenserver. Sollen die Informationen verschlüsselt werden muss entweder die Information/das Dokument selbst verschlüsselt sein oder das Verzeichnis muss selbst verschlüsselt sein. In der Praxis bedeutet die zusätzliche Verschlüsselung ein weiterer unproduktiver Arbeitsschritt der immer Zeit und somit bares Geld kostet.
Vor allem Filesharing Dienste für Businessanwender beinhalten im Kern eine Verschlüsselungskomponente die gewährleistet, dass keine Information unverschlüsselt und unkoordiniert irgendwo auf einem Dateisystem liegt. Möglich ist dies, weil kein Dateisystem sondern fast immer eine sichere relationale Datenbank zur Datenablage verwendet wird.

4. Sichere Gewissheit

Zwar gibt es bei EMails die Möglichkeit Lesebestätigungen anzufordern, doch wird diese vom Empfänger meistens nicht bestätigt. Wenn doch, dann bestätigt sie lediglich dass die EMail empfangen wurde, jedoch nicht dass das beiliegende Attachment geöffnet und gelesen wurde. Genau diese Bestätigung ist in manchen Geschäftsabläufen essentiell.
Möglich wird dies durch die restriktive Vergabe von Zugriffsberechtigungen und das Monitoring welcher Empfänger wann welche Information erhalten -und im Besten Fall gesehen- hat. Somit hat der Absender sichere Gewissheit, dass der Empfänger wichtige Daten noch rechtzeitig erhalten hat.

5. Integration in eigene IT

Externe EMail-Konten werden von Unternehmen genauso wenig verwendet wie einer der zahlreichen extern betriebenen File Sharing Systeme. Welches Unternehmen legt schon relevante Information auf einem externer Server ab, nur um diese mit Geschäftspartnern auszutauschen? Zwar wächst die Bereitschaft SaaS-Dienste in Anspruch zu nehmen stetig an, doch bleibt es dabei, dass ein Unternehmen eigene Daten außer Haus gibt.
Im Businessbereich müssen File Sharing Dienste auch in die eigene IT-Umgebung integriert werden können. Wird ein solcher Dienst in der eigenen IT betrieben, so unterliegt der Austauschdienst den vorherrschenden Sicherheits- und Compliancebedingungen.

Links zum Thema sicherer Dateiaustausch: