Themen und Trends der EclipseCon Europe 2013

Brian Fitzpatrick (Google)Die EclipseCon Europe zählt zu den größten Veranstaltungen der Eclipse Foundation in Europa und stellt eine Plattform für die europäische Entwickler- und Anwender-Community dar. Ganz deutlich zu erkennen war in diesem Jahr unter anderem der Trend zu Machine-to-Machine (M2M) und Internet of Things (IoT), der mittlerweile auch Einzug in die Eclipse Plattform hält.
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Projektportfolio Management – das ganze Universum der Projekte beherrschen

Die steigende Anzahl an Projekten macht es vor allem großen Unternehmen immer schwerer, im Makrokosmos aller Projekte den Überblick zu bewahren. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern kann auch zu vermeidbaren Misserfolgen führen bestätigt die deutsche Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) in ihrer Studie „Misserfolgsfaktoren im Projekt“.

Deep space nebulae

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Einbettung verschiedener Technologien in ZK

Die Anforderungen und Erwartungen an eine Webseite haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Animation und Interaktion haben sich auf Webseiten etabliert und gelten inzwischen als ein nicht mehr wegzudenkender Standard. So haben wir bei doubleSlash auf unserer Webseite darauf geachtet, dem Besucher ein möglichst einprägsames Erlebnis zu bieten.

Da viele Webseiten sehr umfangreich sind, ist eine Minimierung des Zeitaufwands für das Programmieren essenziell. In einer Webseite werden verschiedene Technologien wie z.B. Java, Javascript und CSS verwendet, um unterschiedliche Eigenschaften zu steuern. Das Zusammenfassen der einzelnen Technologien stellt oft eine Herausforderung für den Programmierer dar.

An dieser Stelle kommt meist ein Framework ins Spiel, das die Technologien verschiedener Programmiersprachen ohne großes Know-How miteinander fusionieren kann. Die Framework-spezifische Sprachen lehnen sich meist an Sprachen wie HTML oder XML an. Zudem bieten Frameworks zusätzliche Funktionen an, um die Webseite mit wenigen Handgriffen besser zu gestalten.

Ein häufig verwendetes Framework ist ZK. Dieses unterstützt eine Vielzahl anderer Technologien, wie die bereits erwähnten:  Java, Javascript, und Cascading Style Sheets (und weitere). Die zu ZK gehörige Sprache heißt ‚ZUML‘ und wird zur Erstellung sogenannter ‚ZUL‘ Dateien verwendet. Diese Dateien dienen als ‚Fundament‘ der Webseite, in dem andere Dateien eingebettet werden können. Das Einbetten findet am Anfang der Datei statt.

 

 

 

Es können auch verschiedene ZUL Dateien ineinander verflochten werden, zum Beispiel wenn ein Popup Fenster erscheinen soll, oder wenn ein Frame aus mehreren Einzelteilen besteht (siehe Bild). Ein Part kann z.B. eine Liste von Ordnern und ein anderer eine Liste von Dateien enthalten.

Aus dem kompletten Konstrukt wird per Javascript-Befehl ein HTML Code beim Client generiert. Dieser Code kann dann mit jedem Browser aufgerufen werden. ZK erstellt automatisch IDs für einzelne Elemente. Wird innerhalb des Programmcodes eine Funktion oder Eigenschaft aus einer anderen Datei benötigt weiß ZK welche ID verwendet werden muss, um auf bestimmte Stellen zuzugreifen. Mithilfe der IDs kann ZK dann z.B. im Java Quellcode auf einzelne Komponenten zugreifen.

Auch doubleSlash setzt bei der Entwicklung von secureTransfer und Marketing Planner auf ZK. Wie das Ganze aussieht und funktioniert, können Sie mit der kostenlosen Community Edition unserer Produkte austesten.

Flurgespräche – Kurz mal nachgefragt, Teil 2

doubleSlash Mitarbeiter Im letzten Flurgespräche-Beitrag haben wir doubleSlash aus der Sicht eines Software Architekten vorgestellt. Heute haben wir für unser Flurgespräch Leonie abgepasst. Sie arbeitet an unserem Hauptsitz in Friedrichshafen und unterstützt den Bereich Interne Services bei doubleSlash.

1. Wie bist du zu doubleSlash gekommen?

Auf der Karrierestartmesse in Ravensburg habe ich eine Stellenausschreibung von uns gesehen und mich daraufhin gleich beworben. Es hat geklappt und ich freue mich riesig, jetzt Teil von doubleSlash zu sein.

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Flurgespräche – Kurz mal nachgefragt

Ein doubleSlash Software Architect berichtetWillkommen zu unserer neuen doubleSlash-Blogreihe „Flurgespräche – Kurz mal nachgefragt“. Hier werden wir in regelmäßigen Abständen, Mitarbeiter von doubleSlash vorstellen und deren Arbeitsalltag beleuchten. Mit dieser Serie wollen wir doubleSlash aus Sicht der Mitarbeiter darstellen. Und den Anfang macht Sebastian.

Er arbeitet als Software Architect in der doubleSlash-Niederlassung in München. Wir haben ihn auf dem Weg zum Kaffeeholen abgepasst und drei Fragen zu doubleSlash gestellt:

1. Wie bist du zu doubleSlash gekommen?

Ich habe während meines Studiums im Praxissemester zum ersten Mal von doubleSlash gehört. In dieser Zeit habe ich einige Mitarbeiter von doubleSlash kennengelernt und es kam ein erster Kontakt zustande. Als ich bemerkte, dass doubleSlash auf der Suche nach neuen Mitarbeitern ist, habe ich mich einfach mal beworben. Und wie man sieht, hat es ja geklappt.

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Girls´Day 2011 bei doubleSlash

Heute fand bei doubleSlash wie bereits in den letzten Jahren, der Girls´Day statt. Neun Mädchen konnten wieder einen Vormittag lang in die “Welt der Informatik” hinein schnuppern.

In unserem Unternehmen wird zum/r Fachinformatiker/in – Systemintegration und zum/r Fachinformatiker/in – Anwendungsentwicklung ausgebildet. Unsere aktuellen Azubis gaben Einblicke in beide Ausbildungsberufe und beantworteten Fragen wie:
Was sind die typischen Aufgaben in diesen Berufen? Wie sieht ein ganz normaler Arbeitsalltag eines Azubis bei doubleSlash aus? Was für Voraussetzungen muss ich mitbringen um in diesem Beruf zu arbeiten?

Bei unserem kleinen Wettbewerb im Computer  zusammenbauen durften die Mädchen auch wieder selbst aktiv werden. In zwei Teams mussten alle Komponenten eines PC´s (Motherboard, Festplatte, CD-Laufwerk, …) richtig platziert werden, damit dieser am Ende auch den Funktionstest bestehen konnte. Das ganze war zwar nicht so einfach, aber am Ende konnten beide Teams einen funktionsfähigen PC präsentieren. Als Preis gab es für beide Teams unsere heiss begehrten doubleSlash Quietscheentchen und Schlüsselbänder.

Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ); sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
An jedem vierten Donnerstag im April öffnen vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der Klasse 5.
Die Mädchen lernen am Girls’Day Ausbildungsberufe und Studiengänge in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind oder begegnen weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft oder Politik.
Der Girls’Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben bei einer stetig steigenden Zahl an Veranstaltungen insgesamt über 1.000.000 Mädchen teilgenommen.

doubleSlash veranstaltet den Girls´Day bereits zum fünften Mal und hofft, das eine oder andere Mädchen für die Informatik begeistern zu können. Vielleicht sieht man sich in Zukunft für eine Ausbildung oder ein Praxissemester wieder.