So finden Sie die passende Marketing Software

Sie haben sich entschieden: Die passende Marketingsoftware soll Ihr Problem lösen. Nur wie finden Sie die richtige Marketing Software? Müssen Sie in der MRM, CRM oder EMM-Schublade suchen? Oder vielleicht doch eher DAM, PIM oder CMS?

Auswahl Marketing Software nicht einfach.Ganz gleich was Sie suchen, versuchen Sie es gar nicht erst anhand der Schlagwörter abzugrenzen.

Wenn Sie die für Sie wirklich passende Marketingsoftware finden wollen, stellen Sie sich vielmehr einige ganz grundsätzliche Fragen, welche Sie für alle Arten von Marketingsoftware beantworten sollten.

 

Wertvolle Tipps, mit denen Sie Ihre passende Marketingsoftware finden

Stellen Sie sich einfach folgende Fragen:

Klar werden, was wir fachlich wirklich benötigen

  • Wie sind unsere bisherigen Prozesse und was ist schlecht daran?
  • Was sollte sich dringend ändern? Haben wir bereits Prioritäten abgeschätzt?
  • Ist unsere Erwartungshaltung an ein technisches System richtig? Oder liegt die Lösung eher in der besseren Organisation?

Klar werden welchen Nutzen unser Unternehmen von der Marketingsoftware hat

  • Was sparen wir monetär ein? Im Zweifel berechnen Sie dies im Business Case.
  • Was läuft danach besser? Wer im Unternehmen hat etwas davon?

Anbieter mit passender Lösung finden

  • Welche Dimension muss die Lösung haben? Muss es ein umfassendes Marketingsystem sein, oder reicht uns ein zentrales, eher kleines Planungstool?
  • Brauchen wir eher eine Branchenlösung?
  • Welcher Dienstleister ist auf unsere Firmengröße ausgerichtet (KMU, Mittelstand, Konzern)?
  • Suche ich in der richtigen Schublade? Anbieter besetzen gerne in eine Schublade, obwohl sie auch in anderen Bereichen Lösungen bieten. D.h. ich muss ggf. auch nach Marketingplanung suchen, obwohl ich eine Lösung für Digital Asset Management benötige.

Kontakt zu einem Anbieter aufnehmen

  • Wie fühlt sich die Kontaktaufnahme für mich an?
  • Welche Referenzen kann ich beim Anbieter sehen?
  • Welche Strategie bei der Auswahl verfolgen wir? Nehmen wir den führenden Anbieter, einen aus dem Mittelfeld oder eher ein unbekannter Geheimtipp?
  • Wie „fühlt“ sich die Softwarelösung an? Gibt es einen Test-Login? Demos usw?

Klar werden, wie „reif“ wir mit dem Vorhaben sind

  • Wie „reif“ ist unser Bedürfnis tatsächlich? ist es nur eine Idee oder wollen wir wirklich ein konkretes Projekt starten?
  • In welcher Phase stecken wir aktuell? Ideenfindung, Meinungsbildung, Auswahl, Verhandlung.
  • Haben wir dafür bereits Ressourcen eingeplant? Ist das Budget genehmigt?
Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, wissen Sei besser wo Sie selbst stehen und von den Anbietern erhalten Sei ein besseres Angebot.
Sie kommen Ihrem Ziel, eine passende Marketingsoftware zu finden ein großes Stück näher.
Sehen Sie diese Entscheidungshilfe für die passende Marketing-Softwarelösung.

Der Kunde steht im Mittelpunkt

Wie CRM mit Vertrieb und Marketing zusammenwächst

Der Kunde steht im Mittelpunkt – Ein Versprechen das CRM seit bald zwei Jahrzenten macht.
Wird es auch gehalten?

Die strategische Ausrichtung eines Unternehmens an die Kundenbedürfnisse ist ein großes Ziel.
Zu Recht – denn jedes Unternehmen, dem heute die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden egal sind, kann morgen schon in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

Weil dies so ist, haben in den 90er Jahren die Unternehmen begonnen, ihre bis dato so sorgsam behüteten Adressdatenbanken aufzubohren, um zusätzliche Informationen zum Kunden zu ergänzen.

Daraus sind dann im Laufe der Zeit komplexe CRM-Systeme entstanden, in denen ich neben der reinen Datenpflege eine Vielzahl von Funktionen nutzen kann, um den Datenbestand auszuwerten und zu optimieren.

CRM
Abb. 1: Über CRM Zielgruppen für Kampagnen ermitteln

Die nächste Herausforderung liegt darin, CRM Systeme noch stärker in die Abläufe in Vertrieb und Marketing zu integrieren, um

a) Die Angebote bzw. die Produktpalette zu optimieren
b) Kampagnen zielgerichteter aufzubereiten

Ziel ist es, CRM-Systeme noch umfangreicher in die Abläufe von Vertrieb und Marketing einzubinden.
Dazu können die Informationen zum Kunden in der gesamten Vertriebskette zur Verfügung gestellt werden. Ja sogar dem Kunden selbst, der wiederum eine hohes Maß an Interesse hat zu wissen, welche Daten über ihn gespeichert und verwendet werden. Dadurch werden eine Vielzahl an Fragen zum Datenschutz gelöst, weil der Kunde selbständig die Daten bearbeiten oder sogar löschen kann.

Innerhalb der Vertriebskette werden Abläufe optimiert, wenn Hersteller und Handel Zugriff auf dieselben Informationen haben.

CRM 3.0

Abb. 2: In einem modernen CRM haben alle im Vertriebsprozess Beteiligten Zugriff

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch Einbeziehung des Kunden, kann eine höhere Aktualität der Daten und gleichzeitig die Einhaltung des Datenschutzes sichergestellt werden.

Das Ziel dabei ist, dass alle die gleiche Datengrundlage, die gleichen Auswertungen und somit die gleichen Erkenntnisse haben. Hierdurch entsteht ein Beitrag zur synchronen, gleich getakteten und somit konsistenten Kommunikation.

Fazit: CRM sollte nicht nur als ein komplexes IT-Projekt gesehen werden, sondern leistet mit seinen Funktionen einen wertvollen Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen. (siehe hierzu auch Kollaboratives CRM)

Reporting von Kampagnen im Marketing

In einem früheren Post wurde über die Möglichkeit berichtet, Kampagnen und Aktivitäten des Marketings eines Telekommunikationsunternehmens zu steuern und zu planen, auch über Ländergrenzen hinweg.

Für das Management, den Leiter der Vertriebsorganisation, den Projektleiter oder auch für die einzelnen Mitarbeiter besteht der Bedarf einer Art Controlling oder Monitoring, mit dem der Erfolg, die Qualität und die Laufzeit der Kampagnen überwacht und gemessen werden kann. Ein fehlendes Reporting ist auch u.a. ein Grund warum Projekte scheitern können.

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Organisation von Kampagnen im Marketing

Anlehnend an einen früheren Post zum Thema Marketing- und Eventmanagement möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie  Marketing- und Werbekampagnen im großen Stil geplant werden können und natürlich auch müssen.

In Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen finden im Laufe eines Jahres mehrere kleinere und größere Kampagnen statt. Diese müssen bei international agierenden Unternehmen auch länderübergreifend koordiniert werden.

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