Next Steps der Intranetrevolution – Ist Ihre Software fit für die Portalintegration?

Metro Interface MediaPortalintegrationsthemen nehmen mehr und mehr zu, da viele Unternehmen schon heute und auch in Zukunft auf Portalsysteme setzen. Durch die Integration können verschiedenste Dienste in einem Portal aggregiert und angeboten werden. Die Zunahme der integrierten Dienste ist auch ein Ergebnis der Portalstudie von Gartner, das bereits im September 2010 evaluiert wurde.
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IT-Wissen für Consultants – Frontend

In den letzten Ausgaben in unserer Rubrik „IT Basiswissen für Consultants“ haben wir uns mit Architekturen und Datenbanken auseinandergesetzt. Heute schauen wir uns mal das an, was wir am Bildschirm dirket sehen können, das sogenannte Front-End, also die Benutzeroberfläche, mit der man Software präsentiert. Fachlich bezeichnet man diese Präsentationsschicht auch als Graphical User Interface (kurz: GUI).

In vielen Fällen lässt sich das Front-End in 3 Teile unterteilen:

  • Model: Fachliche Daten, z.B. Liste von Benutzern
  • View: Oberflächenkomponenten wie Buttons, Textboxen etc.
  • Controller: Steuerung, z.B. Reaktion auf Nutzereingaben

Diese drei Komponenten werden sehr gerne im sogenannten Model-View-Controller (MVC) Entwurfsmuster in vielen Frameworks eingesetzt.Mehr…

Einfache Entwicklung von Rich Internet Applications mit ZK

open source java web frameworkUnser Umgang mit Daten hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Überall auf diese zurückgreifen zu können ist nicht nur bequem, sondern kann in unserer schnelllebigen Welt zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.

Durch diesen Wandel im Umgang mit Daten verlieren die klassischen Desktopanwendungen zunehmend an Attraktivität. Immer mehr Arbeitsabläufe werden in den Browser verlegt: Dokumente, Präsentationen und Diagramme lassen sich inzwischen darin erstellen, speichern und verteilen.

Umso wichtiger ist die Benutzungsfreundlichkeit solcher Webanwendungen. Mit Hilfe sogenannter „Rich Internet Applications“ (RIA) lassen sich Look and Feel und die Bedienbarkeit klassischer Desktopanwendungen in den Browser übertragen.

Ein weit verbreitetes RIA Framework, das die Entwicklung anspruchsvoller Webanwendungen mit Hilfe von Java unterstützt, ist ZK. Als Framework stellt es Werkzeuge und Komponenten bereit, um die Arbeit eines Webentwicklers zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Neben einer kostenlosen Community Edition gibt es die kostenpflichtige und für professionelle Einsätze gedachte Professional und Enterprise Edition. Alle Editionen liegen als Open Source-Variante vor.

Das Framework stellt neben einer großen Anzahl von Oberflächenkomponenten wie Fenster, Buttons und Eingabefelder, auch die Kommunikation zwischen Client und Server bereit. Die Einbindung von Asynchronous JavaScript and XML (AJAX) erlaubt es, Anfragen an den Server für den Nutzer unsichtbar in den Hintergrund zu verlagern. Nur in wenigen Fällen muss eine Seite vollständig neu geladen werden. Die zu ZK gehörende und auf XML basierende Oberflächenbeschreibungssprache ZUML (ZK User Interface Markup Language) ermöglicht die einfache und schnelle Entwicklung anspruchsvoller Oberflächen, die kaum von jenen einer Desktopanwendung zu unterscheiden sind. Dadurch ist ZK auch für Prototypen und Machbarkeitsstudien geeignet.

Die eigentliche Business Logik wird mit Hilfe von Java implementiert und auf dem Server ausgeführt. Benötigt wird dafür gerade einmal ein Servlet Container, wie z.B. Apache Tomcat.

ZK erlaubt es dem Entwickler sich auf seine eigentliche Aufgabe zu konzentrieren: die Implementierung der fachlichen Anforderungen. Dadurch reduziert ZK den Entwicklungs- und Wartungsaufwand.

Übrigens: Auch doubleSlash setzt bei seinen Produkten secureTransfer und Marketing Planner auf ZK. Neugierig geworden? Probieren Sie unsere kostenlose Community Edition aus und überzeugen Sie sich selbst, wie anspruchsvolle Anwendungen mit ZK aussehen können.

Interview: Programmieren mit AJAX und der Einsatz von Frameworks

In der letzten Ausgabe des slashUp Magazins ist ein Interview mit unserem Software Architecten Nicky Graßmann zum Thema „Ajax“ erschienen.
Hier finden Sie nun die ausführlichere Beschreibung, sowie eine Betrachtung und Differenzierung von verschiedenen Frameworks im Bereich der Rich Client Application Programmierung.

Kurz zur Person:
Nicky Graßmann ist seit ein paar Jahren für doubleSlash als Software Architect tätig. Sein Studium der Medieninformatik an der HS Furtwangen schloss er erfolgreich ab. Er beschäftigt sich in seiner Arbeit ausführlich mit modernsten Web-Anwendungen. Deshalb möchten wir von ihm gerne mehr zum Thema AJAX erfahren.

1.) Was macht der Einsatz von AJAX in ihrem Projektumfeld möglich?
Der Trend von Desktopapplikationen hin zu webbasierten Anwendungen ist ungebrochen. Angestoßen wurde diese Entwicklung schon im Jahre 2005 mit der Prägung des Begriffs AJAX durch Jesse James Garrett. Wir setzten schon früh auf die Vorteile von AJAX und konnten dadurch Anwendungen entwickeln, welche weit größere Datenmengen verwalten als bislang möglich war. Für den Benutzer konnte dennoch eine gute Geschwindigkeit erzielt werden.
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Das neue SlashUp ist da!

Es ist wieder soweit – eine neue Ausgabe des slashUps ist erschienen.
In unserem aktuellen Magazin erfahren Sie, was sich beim neuen Personalausweis geändert hat und wie man sich mit diesem authentifiziert.

Themen dieser Ausgabe sind:

  • Der neue Personalausweis
  • Eine kleine Zusammenfassung über Google Street View
  • Interaktive Anwendungen mit AJAX
  • Wussten Sie was das Pinguin Prinzip ist?
  • Hinter den Kulissen: Einschätzung zur Programmierung mit AJAX von einem unserer Software Architects

Unter folgendem Link können Sie das slashUp- Magazin abonieren und somit regelmäßig als PDF erhalten.
Es ist kostenlos und Sie können es jederzeit abbestellen.