secureTransfer 4.1 – Dateiaustausch jetzt noch einfacher und mobil

Vor wenigen Tagen konnten wir bereits das Versionsupdate des Marketing Planner bekannt gegeben. Nun zieht auch die innovative Software zum Dateiaustausch nach. Der secureTransfer ist ab sofort in der Version 4.1 erhältlich und bietet zahlreiche neue Feature an.

secureTransfer DateiübersichtIm neusten Release stehen die Übersicht und der Komfort für den Nutzer im Vordergrund. Auch hier konnten wir wieder durch die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Kunden profitieren und entsprechende Modifikationen und Verbesserungen vornehmen.Mehr

Sicherer Dateiaustausch – Doppelt elegant. Doppelt effizient.

Sicherer Dateiaustausch mit secureTransferdoubleSlash sorgt mit innovativer Entwicklung für neue Maßstäbe.

Mit dem neuen secureTransfer Release 4.0, welches am 16. Januar 2013 erscheint, hat die doubleSlash Net-Business GmbH ein neuartiges Bedien- und Designkonzept für secureTransfer entwickelt.
secureTransfer, die Software für den sicheren Dateiaustausch, wurde für das kommenden Release, einer kompletten Runderneuerung unterzogen.
Das neue, innovative und durchdachte Bedienkonzept, welches den höchsten Ansprüchen an Businesssoftware gerecht wird, liefert die Vorlage für eine einzigartige User Experience.

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Verwendung von EMail wird bestraft

Kundendaten oder generell personenbezogene Daten unterliegen seit jeher einem besonderen Schutz. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) schreibt dies im § 9 ausdrücklich vor und verpflichtet die Firmen sogar zum Schadensersatz, sollten personenbezogene Daten tatsächlich ungeschützt abhanden kommen.

Versenden von Kundendaten per EMail ist ein DatenleckWie schnell das gehen kann, zeigt das jüngste Beispiel eines mittelständischen Stromversorgers. Deren Mitarbeiter informieren ihren Außendienst über aktuelle Serviceeinsätze und neue Angebote für bestimmte Kundengruppen. Regelmäßig versenden mehrere Mitarbeiter Word und pdf-Dokumente per EMail an die teils externen Mitarbeiter. Naturgemäß wechselt der Personalstamm im Außendienst häufig. So kam es vor, dass die vertraulichen Unterlagen versehentlich an bereits ausgeschiedene Mitarbeiter versendet wurden oder durch Schreibfehler sogar völlig falsche EMail-Adressen eingegeben wurden.

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Flurgespräche – Kurz mal nachgefragt, Teil 5

Sales und Marketing arbeiten bei doubleSlash eng zusammen. Die Büros liegen direkt nebeneinander und gelegentlich schaut auch mal  Mirjana im Marketing-Büro vorbei. Diesmal haben wir bei ihr kurz nachgefragt, was sie über den doubleSlash Alltag zu berichten weiß.

1. Wie bist du zu doubleSlash gekommen?

Bei doubleSlash bin ich zufällig gelandet. Ich entdeckte damals eine Stellenausschreibung in der Jobbörse, fand das Aufgabenprofil interessant und habe mich gleich beworben. Schon im Vorstellungsgespräch hat mich das Unternehmen sehr überzeugt. Nachdem ich dann die Zusage erhielt, wurde ich 2010 als Consultant eingestellt. Als Consultant arbeitet man direkt mit dem Kunden zusammen und hilft dabei, die Geschäftsprozesse des Kundens zu optimieren. Zugleich ist man auch für die Umsetzung und Verbesserung der zu optimierenden Prozesse verantwortlich.

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File Sharing Plattform, speziell fürs Marketing Management

Gerade Marketingabteilungen müssen Mediendaten in Echtzeit austauschen. Eine effiziente Zusammenarbeit mit Kunden, Agenturen und Partner ist nur mit einer sicheren File Sharing Plattform möglich.

File Sharing Plattform für Marketingabteilungen

Die aktuell verfügbaren Technologien für den Dateiaustausch sind für Verbraucher ausgelegt, und es mangelt ihnen üblicherweise an den Hauptmerkmalen, die für die geschäftliche Nutzung notwendig sind: Sicherheit, Einfachheit und hohe Integrationsfähigkeit.

Genau dafür haben wir secureTransfer entwickelt. Als einzelnes Softwaretool oder als integraler Bestandteil eines Marketing Management Systems dient es dazu Agenturmaterial wie Fotos, Filme und Konzepte auszutauschen.

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Websoftware um Sicherheitslöcher mit Passwortregeln zu stopfen

Unbeliebt wie nasse Socken ist der tägliche Umgang mit Passworten und deren Regeln. Sind für die Webanwendung keine Passwortregeln festgelegt oder sind die Regeln schlecht durchdacht, ergeben sich schnell Wege für einen Angriff.

Passwort und PasswortregelnDurch fehlende oder schwache Regeln kann alles Erdenkliche als Passwort verwendet werden. Die Benutzer neigen dann dazu, bekannte Begri ffe im Passwort zu verwenden, was zum Beispiel einen guten Ansatz für den Wörterbuchangri ffe bietet. Zu umfangreiche Regeln hingegen schränken die Anzahl der möglichen Passwörter so weit ein, dass das Passwort keine Sicherheit mehr bietet.

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Redesign der secureTransfer Website

Die secureTransfer Website erstrahlt in neuem Glanz. In letzter Zeit haben wir intensiv an unserer secureTransfer Seite gearbeitet und es hat sich einiges getan.

Sicherer Datentransfer mit secureTransfer.deNeben einem modernen Design gibt es viele neue Informationen zu secureTransfer, der Unternehmenslösung für sicheren Dateitransfer. Passend zum neusten Release 2.5 finden Besucher neuste Screenshots und Produktinformationen. Auch zahlreiches Kundenfeedback hat seinen Weg auf die secureTransfer Website gefunden. Für Unklarheiten über secureTransfer steht eine ausführliche Sammlung der häufigst gestellten Fragen mit den dazugehörigen Antworten zur Verfügung.

Zusätzlich bieten wir regelmäßige kostenlose Webinare zum Thema „Sicherer Datentransfer im Unternehmen“ an. Weitere Informationen zum Webinar finden Sie hier.

Eine weitere Neuerung ist natürlich auch die Änderung der Domain. secureTransfer ist nun auch unter der TLD (Top Level Domain) „.de“ zu erreichen: www.secureTransfer.de

Dateiaustausch: Media Space goes mobile

Vor allem im Business-Umfeld wird immer häufiger erkannt welche Vorteile das mobile Internet mit sich bringt. Hier ist es vor allem besonders wichtig, dass vorhandene Anwendungen auch als mobile Varianten zur Verfügung stehen.

Mobile Media Space - Folder View

Im Zuge meiner Diplomarbeit „Portierung einer Media-Content-Plattform auf mobile Endgeräte„, habe ich daher untersucht inwieweit vorhandene Anwendungen auf mobile Endgeräte portiert werden können. Dabei sollten im Besonderen die Einschränkungen der mobilen Devices, wie die grafische Auflösung, die real verfügbare Bandbreite, sowie die Usability beachten werden.

Als Grundlage der Untersuchung diente das doubleSlash Produkt Media Space. Media Space ermöglicht es, Dateien schnell und insbesondere sicher auszutauschen, speziell im Businessumfeld. Ziel sollte es sein, einen Prototypen einer mobile Variante mit dem Namen „Mobile Media Space“  zu erstellen, der auf vorhandene Schnittstellen des „großen Bruders“ zugreifen kann.

Die wichtigsten Fragen, die hierbei untersucht werden sollten waren:

  • Sind mobile Datenverbindungen in der Realität schnell genug um die medialen Inhalte von Media Space übertragen zu können?
  • Sind vorhandene Protokolle den Anforderungen von Unternehmensanwendungen gewachsen?
  • Welche Geräte stehen auf dem Markt zur Verfügung und welche technischen Möglichkeiten sind gegeben?
  • Welche Möglichkeiten gibt es Anwendungen für mobile Geräte zu entwickeln?
  • Ist es möglich einen Location Based Service in Mobile Media Space zu integrieren?
  • Welche Einschränkungen sind notwendig um Desktopanwendungen auf limitierten Geräten betreiben zu können?

Genügend Bandbreite für Dateiaustausch

Durch die gesammelten Informationen, die durch speedTrack zur Verfügung standen, konnten die ersten beiden Fragen schnell beantwortet werden. Wie zu sehen war bieten WAP 2.0 Protokolle und die größtenteils zur Verfügung stehenden mobilen Datenübertragungstechniken EDGE und UMTS ausreichend Möglichkeiten, auch größere Unternehmensdaten sicher und in annehmbarer Zeit zu übertragen.

Auch mobile Endgeräte sind inzwischen in der Lage als Plattform für Anwendungen zu dienen. Möglich macht dies die zunehmende Leistungsfähigkeit der Geräte, sowie die Integration der WAP-Technik. Die überwiegende GPS-Fähigkeit bietet sogar die Möglichkeit, so genannte Location Based Services einzusetzen und die Anwendung auf den aktuellen Standort reagieren zu lassen.

Als in der Praxis sinnvoll sind jedoch nur Smartphones bzw. PDAs zu erachten, da nur diese eine gewisse Displaygröße bieten, um auch sinnvoll mit Videos oder Bildern arbeiten zu können (wie z.  B. das Apple iPhone). Für die Entwicklung von Anwendungen stellten sich zwei Möglichkeiten heraus: Entwicklung einer lokal installierbaren Anwendungen oder die Umsetzung auf Basis einer Browserplattform. Für beide Arten gibt es eine Vielzahl unterstützender Hilfsmittel. Die Entscheidung viel jedoch zu Gunsten der Browser basierten Techniken aus, da nur diese die Möglichkeit bot die Anwendungen auf verschiedensten Geräten mit vertretbarem Aufwand zu betreiben. Aufgrund der Beschränkungen von Browsern dürfen diese jedoch nicht auf GPS-Signale der Geräte zugreifen. Die Integration eines Location Based Services war daher auf diesem Weg nicht möglich.

Einschränkungen mobiler Anwendungen

Um die Frage zu klären, welchen Einschränkungen mobile Anwendungen unterliegen wurden der Thematik von Mobile Media Space ähnliche  Anwendungen wie Youtube oder Picasa betrachtet. Hierbei wurde festgestellt, dass mobile Usability andere Schwerpunkte besitzt, da sie hauptsächlich unterwegs zum Einsatz kommt. Der Fokus mobiler Anwendungen liegt dabei darauf, unnötige Informationen zu vermeiden und nur die wichtigsten Grundfunktionen der Anwendung zu erhalten.  Der Benutzer soll hierdurch möglichst schnell an gewünschte Informationen gelangen können. Zudem wird  nur begrenzt zur Verfügung stehende Anzeigefläche eingespart und so eine sinnvolle Arbeit ermöglicht.

Mit diesen Erkenntnissen wurde daraufhin das Konzept für Mobile Media Space erstellt. Besonders wurde darauf geachtet, dass gewünschte Funktionen über wenige Schritte erreichbar sind. Häufig genutzte Funktionen werden im Kopf- und Fussbereich permanent dargestellt. Im Hinblick auf die mobile Benutzung wurden administrative  Funktionen weggelassen und stattdessen der Hauptfokus auf das Auffinden und die Darstellung von Inhalten gelegt. Durch die gesicherte Kommunikation mit dem Media Space Server wird zudem der Zugriff auf aktuellen Daten garantiert.

Das Ergebnis des Konzeptes bzw. der Umsetzung ist in der dargestellten Abbildung (Apple iPhone) zu sehen.

Meiner Meinung nach ist und bleibt das mobile Internet nach wie vor ein sehr interessantes Themenfeld und wird zukünftig viele neue Möglichkeiten bieten.

Testzugang um große Videos und Daten ohne EMail sicher zu versenden

Will man große Videos und Daten ohne EMail sicher an Kollegen oder Geschäftspartner versenden, so geht dies mit dem Tool secureTransfer denkbar einfach:

Testzugang um große Dateien sicher zu versendenMan öffnet den Browser, meldet sich an und lädt seine große Datei in ein bestimmtes Verzeichnis.
Die Empfänger der Datei erhalten eine Nachricht, dass die betreffende Datei zum Download bereit steht. Diese melden sich ebenfalls an, klicken den Link und laden die Datei herunter, das wars.

Die Datei wird mit secureTransfer stets verschlüsselt übertragen und gespeichert. Weiterhin wird auf Wunsch die Datei automatisch nach einer bestimmten Zeit vom Server gelöscht. Dies ist besonders bei sensiblen und schützenswerten Daten notwendig, denn was nicht mehr existiert kann auch nicht in falsche Hände geraten.

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