dmexco 2014: Vom Digital Marketing zur Digital Transformation

congress hall_©-dmexco.de_fotoshow Auch dieses Jahr hat sich ein Fachbesuch auf der dmexco – Deutschlands größter Digital Marketing Messe/ 10.&11.09. in Köln – für das Online Marketing wieder gelohnt. Hier möchte ich kurz die wichtigsten Trends und Entwicklungen vorstellen, die sowohl für uns als IT-Dienstleister wichtig sind und im Sinne unserer Kunden und der zunehmenden Digitalisierung keiner verpassen sollte.
Mehr…

Social Media Marketing für Unternehmen – so geht´s

Technology in the hands of businessmenDas Social Media Marketing sollte in unserer Zeit mehr als nur ein Begriff für die Marketingabteilung eines jeden Unternehmens sein. Dennoch scheint es in vielen Unternehmen noch keine Strategie zu geben, mit welchem Ziel Social Media Marketing verfolgt  werden soll.

Social Media Marketing bezeichnet die aktive und passive Nutzung von Social Media Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, Google+ oder Twitter. Dort soll es die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöhen, das Firmenimage positiv beeinflussen und stärken sowie die Aufmerksamkeit möglicher und bereits bestehender Kunden akquirieren. Um diese dauerhaft als Fan oder Follower an das Unternehmen zu binden, ist es wichtig, sie zu verstehen, sie richtig anzusprechen und ihr Interesse zu wecken und zu halten. Dabei müssen nicht nur die Inhalte mit sehr viel Sorgfalt und Fingerspitzengefühl verbreitet werden, sondern man muss auch seine Community verstehen, um nicht in eines der vielen kommunikativen Fettnäpfchen zu treten. Schließlich ist es das Ziel vieler Unternehmen, den Nutzer zu animieren, mit ihm in Austausch zu treten, so  das Image zu fördern und häufig auch indirekt den Kaufanreiz zu erhöhen.

Gewusst wie – Unsere 9 nützlichen Tipps sollen Ihnen den richtigen Einsatz von Social Media Marketing erleichtern:

  •  Zeit ist Qualität

Wenn Sie in den sozialen Medien wahrnehmbar aktiv sein möchten, müssen Sie bereit sein, Zeit zu investieren. Behalten Sie den Überblick und schauen Sie sich Ihre Community genau an. Aber auch zeitnah und reaktionsschnell sollten Sie sein. Denn in der Regel gilt im Social Media die 24-Stunden-Regel, in der eine Frage oder ein kommentierbarer Beitrag beantwortet werden sollten. Die Nutzer erwarten dem Medium entsprechend schnelles und qualifiziertes Feedback.

  • Qualifizierte Kommunikation und Akzeptanz

Intern oder extern? Sie können Social Media qualifizierten externen Dienstleistern überlassen. Sie müssen aber nicht. Denn es lohnt sich, in geschultes, kommunikationsstarkes Personal intern zu investieren. Dabei sind Fingerspitzengefühl für dieses Medium und eine gute Unternehmenskenntnis gleichermaßen wichtig. Geben Sie Social Media einen Platz in Ihrer Organisationsstruktur. Die meisten Unternehmen verankern diesen Bereich in der Kommunikationsabteilung.

  • Ton macht die Musik

Nicht nur die richtigen Themen, auch die richtigen Worte sollten Sie in den von Ihnen bespielten Plattformen finden. Ob auf Twitter oder Facebook, jede Community braucht ihre Ansprache, nicht nur der Zeichenlänge eines Posts wegen.  Entscheiden Sie sich für die passende Ansprache – Sie und Du sind möglich, aber sollten passend eingesetzt werden. Auch Ihre Nutzer sollten den passenden Ton finden. Formulieren Sie einen Nettiquette, damit in der Kommunikation allen klar ist, wo die Grenzen erhitzter Diskussionen liegen. Bei Beleidigungen oder rassistischen Äußerungen scheuen Sie sich nicht, auch User von der Community auszuschließen.

  • statt platte Werbung

Vermeiden Sie klassisches Marketing und platte Werbung. Relevanz ist das A und O. Die Nutzer erwarten sie sogar und möchten auf den sozialen Plattformen von Unternehmen auch produkt-, branchen- und unternehmensrelevante Inhalte sehen und nicht ständig mit Abverkaufsmotivation bedient werden. Geben Sie gern indirekt Hinweise auf Ihre Produkte und Lösungen, aber vermeiden Sie großflächige Werbebanner. Streuen Sie gern kleine Gewinnspiele oder Umfragen ein, um die Aufmerksamkeit für ein Thema zu erhöhen, aber übertreiben Sie es nicht. Auch gezielte Werbeformate auf Facebook, Twitter oder Youtube können helfen, die Verbreitung eines Themas oder Produktes zu beschleunigen. Aber bauen Sie nicht Ihr gesamtes Werbebudget darauf auf.

  • Sicherheit vor Öffentlichkeit

Passwörter und vertrauliche Inhalte sollten auch immer so behandelt werden. Sollte Ihr Social Media Beauftragter das Unternehmen verlassen, vergessen Sie nicht die Zugangsdaten zu ändern. Diese Vertraulichkeit gilt auch für Kundendaten und sensible Informationen von Usern. Privatnachrichten sollten auch als solche beantwortet werden.

  • Social Media ist keine Einbahnstraße

Die Dialogmöglichkeiten sind vielfältig und sollten genutzt werden. Aber das bedeutet, dass Sie nicht nur auf Fragen und Kommentare reagieren, sondern auch selbst thematisch Impulse setzen und zu Diskussionen und Austausch anregen. Geben Sie hier und da Ihrer Community ruhig etwas Zeit, Beiträge anderer auch zu beantworten. Die Nutzer „erziehen“ sich oft auch gegenseitig, ohne dass Sie zwingend eingreifen müssen. Identifizieren Sie die Meinungsführer und binden Sie diese gezielt mit ein. Das sind Ihre Fürsprecher bei anderen Nutzern.

  • Aktuell und regelmäßig

Achten Sie immer auf die Aktualität Ihrer Beiträge und Themen. Artikel und Posts ohne Bezug wirken schnell deplatziert. Bleiben Sie dran und kommunizieren Sie regelmäßig und relevant. Größere Abstände werfen ein verwaistes, unprofessionelles Licht auf Ihr Unternehmen.

  • Sensibel aufgepasst

Vermeiden Sie am besten sensible Themen aus Politik oder in der aktuellen Diskussion, bei denen Sie Gefahr laufen, dass aus einer kontroversen Diskussion ein Shitstorm wird. Nicht immer können Sie den genauen Verlauf einer Diskussion zu 100% beeinflussen, aber über die Steuerung der eingebrachten Themen und Impulse lassen sich solche Gefahren doch stark reduzieren. Versuchen Sie sich mit allen Themen und Nutzerbeiträgen auseinander zu setzen statt unbequeme Kommentare einfach zu löschen.

  • Mit kühlem Kopf statt emotional

Viele Nutzer reagieren in ihren Beiträgen sehr schnell und vor allem spontan und emotional. Ihnen als Moderator bzw. Seiteninhaber in einem sozialen Netzwerk sollte dies allerdings nicht passieren. Gehen Sie professionell mit Problemen um und bewahren Sie sich immer Objektivität, bevor Sie vorschnell antworten.

Social Media heißt Austausch, Kommunikation und Verbreitung von spannenden Inhalten, Meinungen und Impulsen – ein Geben und Nehmen. Zeigen Sie Ihren Nutzern und Fans, dass Sie das verstanden haben und genau an diesem Austausch interessiert sind, auch wenn Sie nicht jede Meinung teilen. Freuen Sie sich über konstruktive Kritik der Community und nutzen Sie sie, um Ihr Unternehmen positiv voran zu bringen.

Warum Social Media neu interpretiert werden sollte

Dies ist der letzte Teil der Blogreihe unseres Gastautors Stefan Hövel. In den vergangenen Beiträgen wurden die Themen „Relevanz der Touchpoints“ und „Customer Journey“ behandelt. Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit der Interpretation des Social Media Begriffs.

Finger_Media

Allen facebook Fanpages zum Trotz – Social Media sollte neu interpretiert werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand – es geht dem Konsumenten viel seltener um Fanship gegenüber einer Marke, sondern viel öfter um die Validierung im Kaufprozess. Auch in der Produktverwendung spielt Social Media eine wichtige Rolle – bei Service und Support. Aber auch hier ist facebook die falsche Plattform mit den falschen Features.

Analysiert man die Bedeutung von Social Media ohne sich vorab auf Plattformen und Tools festzulegen, dann kommt man unter anderem zu folgenden Erkenntnissen:

  •  Kundenbewertungen sollten auf Websites Einzug halten
  • Potentielle Konsumenten sollten mit bestehenden Kunden sprechen dürfen
  • Following oder Fanship sollten an einem Produkt (und nicht der Marke) ansetzen, wenn es um Service und Support geht
  • Engagement ist nicht nur (geschönte) Empfehlung sondern auch (konstruktive) Kritik

Am Ende ist eines sicher: Gute Produkte und Services profitieren überdurchschnittlich von Social Media. Es geht also nicht darum gute Kampagnen zu machen, sondern bessere Produkte.

Sales & Marketing 3.0 – Erfolgsbausteine für zukunftsweisende Kundenkommunikation

doubleSlash über Sales und Marketing 3.0Neue Internettechnologien im Online-Marketing und soziale Netzwerke sind Teil einer großen Revolution des World Wide Webs und bekannt geworden als Web 2.0. Daraus resultierend entwickelte sich das verbraucherorientierte Marketing, bei dem Konsumenten und Kunden einen Partnerstatus bekamen: Es findet u.a. ein direkter Austausch zwischen Unternehmen und Kunden statt, z.B. über Corporate Blogs. Die Konsumenten posten und bloggen über Produkte, sie bewerten diese und empfehlen Produkte –  im positiven Fall –  an die Internet-Community weiter.

Aufgrund dieser „neuen“ Art des Marketings, sind Sales & Marketingorganisationen angehalten sich mit dieser besonderen Herausforderung auseinanderzusetzen. Viele Unternehmen haben sich in den letzten beiden Jahren intensiv mit den neuen Kommunikationsformen beschäftigt und entsprechende Strategien im Unternehmen erfolgreich eingeführt. Können sich Unternehmen jetzt zurücklehnen und das Marketing 2.0 mal machen lassen?

Mit dem Thema, was nach dem sogenannten Social Media Bang passiert, setzen wir uns auch bei doubleSlash auseinander. Von dem veränderten Kommunikationsverhalten sind auch Faktoren wie Loyalität, Vertrauen und Emotionalisierung betroffen.
> Wie muss man als Unternehmen auf das veränderte Konsumentenverhalten reagieren?
> Was bedeutet das für die Unternehmen?
> Welche Werte spielen bei Sales & Marketing 3.0 eine zentrale Rolle?

doubleSlash-Geschäftsführer Andreas Strobel hat dazu einen Vortrag auf der Sales Marketing Messe in München gehalten. Auch zukünftig setzen wir uns mit Sales & Marketing 3.0 auseinander: Aktuell werden wir im Solution Forum Frankfurt über werteorientiertes Marketing referieren. Einen kompletten Tag widmet doubleSlash dem Thema Sales & Marketing 3.0 beim diesjährigen  slashTalk 2012.

Mit wenigen Klicks zum Traumauto – Der BMW Fahrzeugkonfigurator macht es möglich

Mit neuem Design und frischer Optik präsentiert sich seit kurzem der Fahrzeugkonfigurator von BMW Österreich. Wie Blogomotive schon berichtete, wurde im Rahmen eines Relaunch die Internetseite und der Konfigurator an moderne Webstandards angepasst (Marketing statt Technik). Nicht nur Freude am Fahren, sondern auch Freude am Konfigurieren ist die Botschaft an den Besucher und Anwender.

Entertainment steht im Vordergrund und durch die einfache Handhabung des Fahrzeugkonfigurators ist es kinderleicht sich sein Traumauto zu gestalten. Unter anderem kann der User beim Konfigurieren auf folgende Features zurückgreifen:

  • Eine große Fläche, um das Fahrzeug optimal zu präsentieren. Zusätzlichen Komfort bietet auch die Möglichkeit, das Fahrzeug um 360° in der Außen- und Innenansicht zu drehen und bei einigen Modellen auch verschiedene Neigungswinkel zu zeigen.
  • Animierte Felgen, um das Aussehen der Räder bei voller Fahrt darzustellen.
  • Eine Nachtansicht, die dem User einen Eindruck vermittelt, wie das konfigurierte Auto und dessen Lichtelemente bei Einbruch der Dunkelheit wirken.

Der Anwender kann aus über tausend verschiedenen Kombinationsvariationen seinen Traumwagen erstellen und diesen dann auch der Öffentlichkeit präsentieren. Auf Social-Media-Plattformen bietet BMW dem Nutzer die Möglichkeit das individuell konfigurierte Fahrzeug bei Twitter, Facebook und Co. via Short-Link zu posten und den Bekannten- und Freundeskreis an der „BMW-Autofindung“ teilhaben zu lassen. Beim Aufrufen dieses Short-Links wird stets das zuletzt individuell konfigurierte Fahrzeug angezeigt.

Bei einem Zweitbesuch der Webseite fällt auf, dass sich die Angebote und dargestellten Inhalte gezielt an den Interessen und Aktionen des vorherigen Besuchs anpassen. So wird man z.B. auch an das Fortsetzen seiner letzten Konfiguration erinnert. Auch die Teaserbilder scheinen sich gezielt an die im Fahrzeugkonfigurator getätigten Aktionen auszurichten und preisen ähnliche Modelle an, für die man sich vorher interessiert hatte. User sollen so schneller auf den Konfigurator zurückgreifen und dort zum Abschluss, idealerweise in Form einer Angebotsanfrage, bewegt werden. In der konsequenten Personalisierung und in der direkten Kundenkommunikation, liegt wohl das größte Potential für die Zukunft.  Man kann sehr gespannt sein, wohin sich das in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Als Software-Design Partner ist doubleSlash im Umfeld des Konfigurators mit Business– und IT-Beratung beteiligt. Neu war das Projektumfeld. So konnten die Anforderungen, Konzepte und Ideen in einem agilen Projektumfeld in engster Zusammenarbeit und kurzen Kommunikationswegen mit allen Beteiligten erarbeitet und umgesetzt werden.

Wir bei doubleSlash haben übrigens versucht den teuersten BMW zu konfigurieren, schaffen Sie mehr?

 

 

 

Soziale Netzwerke vernetzen Deutschland und seine Unternehmen

Rund 40 Millionen Bundesbürger sind in sozialen Netzwerken angemeldet. Das hat eine Studie des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Innerhalb eines Jahres ist die Anzahl derer, die Social Communities nutzen um 10 Millionen Nutzer gestiegen. Das beliebteste soziale Netzwerk der Deutschen ist Facebook, dass mit 47% Mitglieder die Spitze in der Rangliste der Top 10-Online Communities anführt. Den zweiten Platz teilen sich die VZ-Netzwerke und Stayfriends mit jeweils 27% Nutzer.

Nicht nur privat werden soziale Netzwerke zum Austausch von Informationen und Kontaktpflege genutzt, immer mehr deutsche Unternehmen entdecken den Bereich Social Media für sich als zusätzliche Marketingaktivität. Laut GfK und dem Deutschen Investor Relations Verband agieren 43% der börsennotierten  Unternehmen in Deutschland derzeit in sozialen Netzen und entdecken diese neue Form des Web 2.0 als zusätzlichen Marketing- und Vertriebskanal. Als Vorteil für ein Engagement im Social Media Umfeld, wird das Erreichen neuer Zielgruppen von mehr als der Hälfte der Firmen angesehen. Für viele werden soziale Plattformen auch als Innovationskennzeichen angesehen und zur Steigerung des Bekanntheitsgrades genutzt.

Auch wir von doubleSlash nutzen seit ca. zweieinhalb Jahren soziale Medien wie Facebook und Twitter. Wir nutzen die Facebook-Unternehmensseite um unsere Sympathisanten über Veranstaltungen, Stellenangebote und Neuigkeiten zu informieren. Als besonders wertvoll und hilfreich hat sich neben Facebook auch das Business-Netzwerk XING für unsere Aktivitäten im Personalmarketing herausgestellt. Einen weiteren Pluspunkt für die Nutzung sozialer Netzwerke sehen wir die Möglichkeit, uns als authentische Firma zu präsentieren, die nicht nur individuelle Software produziert, sondern auch menschlich agiert. Wie wir arbeiten und was bei doubleSlash hinter den Kulissen passiert, dass können Sie in unserem Youtube Channel verfolgen. Auch unsere Business Präsentationen stellen wir Interessierten bei slideshare zur Verfügung.

Besuchen Sie uns doch auch mal, wir freuen uns auf Sie! In diesen sozialen Treffpunkten finden Sie uns:

doubleSlash bei Facebook

doubleSlash bei Twitter

doubleSlash bei XING

Webcast-Online Communities

Social Communities wie z. B. Facebook oder XING sind aktuell weit verbreitet und werden von vielen Menschen genutzt. Über eine halbe Milliarde Personen sind bei Facebook registriert.
Es gibt allerdings sehr unterschiedliche Communities. Einige werden explizit vom Unternehmen aufgebaut, unterstützt und gefördert. Es entstehen ebenfalls auch ohne Zutun von Unternehmen ständig neue Online Communities, die wertvolle Meinungen und Bewertungen über ihre Produkte und Services kommunizieren. Besonders für Marketingabteilungen, die auf eine weltweite und gleichzeitig enge Kommunikation mit den Kunden angewiesen sind, kann dies von Vorteil sein. Communities bieten eine hohe Transparenz, aber auch eine große Informationsmenge.

Wie man mit seinen Interessen- und Fangemeinden zum Beispiel auf Twitter oder Facebook umgeht, erfahren Sie in unserem Webcast am 25. November.
Mehr…

doubleSlash und Social Media

doubleSlash ist schon seit mehr als zwei Jahren aktiver Nutzer von „Social Media“ und versorgt Kunden, Freunde, Mitarbeiter und allgemeine Interessenten mit den neusten Informationen rund um doubleSlash, aktuellen News & Tools aus dem Web 2.0 Umfeld, der Softwareentwicklung, Firmenevents, Jobangebote oder auch neuen Produktversionen.

Followen Sie uns bei Twitter oder drücken Sie den  „gefällt mir“ – Button unseres Webauftritts bei Facebook, um die neusten Informationen zu erhalten.   Auf slideshare sind unsere Präsentationen verfügbar. Eine Demo zur Funktion des neuen  Personal-Ausweises finden Sie in unserem Youtube-Channel. Für unsere Kunden und Mitarbeiter sind wir ebenfalls über Xing erreichbar.