Tipps zum sicheren Start in die Marketing Software Cloud

23.09.2013

Wenn Sie sich für die Miete einer neuen Marketingsoftware entscheiden, können Sie schnell in einen Wolkenbruch geraten. Mit ein paar einfachen Tipps starten Sie jedoch sicher in die Marketing Software Cloud.

Sicher in die Marketing Cloud

Kennen Sie den Unterschied zwischen Software on Demand, Software as a Service, private Business Cloud, Application Service Providing oder externes Hosting? Nein? Keine Wunder, denn bei allen Buzzwords ist ungefähr das gleiche gemeint: Marketinganwendungen werden online über das Internet (die Cloud) bedarfsgerecht bereitgestellt und nach der tatsächlichen Nutzung abgerechnet. Der Preis wird zum Beispiel über die Anzahl von Benutzern, Größe des Speicherplatzes oder die Dauer der Nutzung ermittelt. Hier ist natürlich Vorsicht geboten! Denn all zuschnell können bei steigenden Nutzerzahlen die Kosten in die Höhe schießen. Damit dies nicht geschieht, befolgen Sie unsere Tipps beim Abschluss eines Vertrags für die Marketing Software Cloud.

Befolgen sie folgende Tipps, wenn Sie sich für eine Softwaremiete entscheiden möchten:

  1. Prüfen Sie, ob Sie die Daten nach Ablauf der Vertragslaufzeit übernehmen können! Eventuell haben die Benutzer während der Vertragslaufzeit wichtige Daten in das Online-Tool eingepflegt und sollten nicht verloren gehen.
  2. Fragen Sie den Anbieter, unter welchen Bedingungen ein Wechsel vom Mietmodell zur Kaufvariante auch nachträglich noch möglich ist.
  3. Nutzen Sie die zeitlich befristete Mietvariante, wenn sie sich noch unsicher sind wie die Softwarelösung von den Benutzern angenommen wird. Sie können z.B. während einer 6 monatigen Pilotphase die Rückmeldung von den wichtigsten Benutzern berücksichtigen.
  4. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, in welchem Land Ihre Daten abgelegt werden. Bringen Sie dies in Erfahrung, wenn sie besonders schützenswerte Daten über die Mietsoftware einpflegen müssen. So können Sie beurteilen welche gesetzlichen Regelungen und Gepflogenheiten dort bezüglich Datenschutz und Privatsphäre gelten.
  5. Manche Anbieter weisen über Zertifizierungen und Gütesiegel nach, wie gut sie mit den Themen Zugriffsschutz, Datensicherheit und Privatsphäre umgehen. Lassen Sie sich diese Erklären!.
  6. Erkundigen Sie sich von wo aus der Support erbracht wird. Wenn Ihnen wichtig ist, dass ein hochwertiger Support von Deutschland aus geschieht, lassen Sie sich dies nachweisen. Die besten Anbieter führen auch hier Qualitätssiegel wie z.B. Software made in Germany.
  7. Lassen Sie sich ähnliche Referenzen zeigen welche mit den Anforderungen Ihrer Firma vergleichbar sind. Somit gewährleisten Sie, dass Sie nicht das erste Versuchskaninchen sind.
  8. Prüfen Sie das Lizenzmodell. Bei benutzerbasierten Lizenzmodellen können die ersten Benutzer noch sehr günstig sein (Vorsicht vor Lock-Angeboten!). Mit zunehmender Benutzerzahl steigen die Kosten und werden gegenüber anderen Lizenz- und Nutzungsmodellen plötzlich unverhältnismäßig teuer.

Ihnen stehen inzwischen Mietangebote für Software zur Marketingplanung, Digital Asset Management, Enterprise Content Management, Marketing Resource Management, CRM oder Marketing Automation zur Verfügung.

Sehen Sie in der Anbieterliste welche Firma Ihnen mit welcher Software den Start in die Marketing Cloud ermöglicht.

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