Cloud Apps müssen nicht für graue Haare beim Admin sorgen

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Cloud-Speicherdienste Am Anfang war das Speichern von Daten in der Cloud. Damit waren sie immer und überall per Web verfügbar. Der nächste konsequente Schritt war der Datenaustausch über Cloud-Dienste. Logisch, dass die wachsende Flut nützlicher Apps auch den Bedarf an Web-basierten Anwendungen in der Cloud steigen lässt.

Aus dem reinen Datenspeicher- und -austauschmedium ist längst ein mächtiges Instrument für die tägliche Arbeit im Unternehmensumfeld geworden. So gaben in einer Studie von SurveyMonkey und IDC 44 Prozent der Befragten in deutschen Unternehmen an, dass ihr Unternehmen die Nutzung von Cloud-Services und Web-Applikationen aktiv fördert und unterstützt. [1] Und laut Netskope sind schon heute im Schnitt 483 Cloud-Anwendungen pro Unternehmen oder Organisation im Einsatz. [2]

Cloud Apps kaum kontrollierbar

Das Problem dabei: Cloud Apps lassen sich kaum kontrollieren. Viele werden genutzt, ohne dass sie von der IT-Abteilung freigegeben wurden. Meist weiß der Admin nicht einmal, welche Cloud Apps die Mitarbeiter in seinem Unternehmen einsetzen.
Mancher IT-Verantwortliche bekommt ob dieser Faktenlage graue Haare. Schließlich ist es seine Aufgabe, für die Sicherheit der Übertragung, der Datenspeicherung und des IT-Umfelds insgesamt zu sorgen.

Wichtig: Mit sicheren Diensten verknüpfen

Der einzig vernünftige Weg ist, Web-Anwendungen und Apps über Schnittstellen mit sicheren Cloud-Speicher- und Datentransferdiensten zu verknüpfen. Dabei sollte man darauf achten, dass sich die Plattform und ihre Anwendungen über standardisierte Schnittstellen reibungslos in die bestehenden IT-Prozesse und in die Arbeitsumgebung integrieren lassen.
Vor allem aber ist eines wichtig: Die Erfüllung höchster Sicherheitsstandards. Ein Indiz dafür, dass diese Anforderungen bei einem Cloud-Speicher erfüllt werden, ist z.B. wenn die Daten, die über das Tool laufen, ausschließlich in Deutschland oder zumindest Europa gespeichert werden. Am besten sollte die Software-Architektur auch so angelegt sein, dass die Daten eines jeden Unternehmens von den Daten anderer Kunden getrennt sind. Besonders wichtig: Alle Daten werden TLS-verschlüsselt übertragen, und es erfolgt generell eine standardisierte Virenprüfung – bei jedem Upload und zyklisch.
Viele Cloud-Speicher bieten auch einen sicheren und unkomplizierten Datenaustausch über Apps an. So lassen sich sämtliche Dateien aus der dem Cloud-Speicher des Unternehmens auf dem Smartphone oder Tablet anschauen und herunterladen. Optimaler Schutz vor Fremdzugriff bietet z.B. ein Authentifizierungsverfahren – entweder per Fingerabdruck bei iOS-Geräten oder über einen frei wählbaren PIN-Code.


Quellen:
[1] http://www.cloudcomputing-insider.de/mehr-app-business-in-der-cloud-a-521686/
[2] http://www.security-insider.de/praxistipps-fuer-sichere-cloud-apps-a-492700/
[3] https://www.calvadrive.de/

 

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