Developer

Aktuelle Themen

Softwarearchitektur Qualitätssicherung

Einführung

Die Softwarearchitektur ist eine wichtige Voraussetzung für die Verständlichkeit und Veränderlichkeit von Code, sowie für die Einhaltung von Software Qualitätszielen. Drei Ziele der Softwarearchitektur sind Wartbarkeit, Austauschbarkeit und Erweiterbarkeit. Durch die Einführung von Mustern und Konventionen können die Ziele erreicht werden. Diese werden vom gesamten Entwicklungsteam definiert.

Doch wie kann jetzt sichergestellt werden, dass die Muster und Konventionen eingehalten werden?

Oft werden dafür in regelmäßigen Abständen aufwändige Code Reviews durchgeführt. Im Zeitraum zwischen den Reviews können sich jedoch viele technische Schulden ansammeln. Die Behebung dieser Verstöße kann dann viel Zeit in Anspruch nehmen.

Tools wie ArchUnit und jQAssistant helfen solche Konventionsverstöße schon bei der Entwicklung zu vermeiden. Im nachfolgenden werden diese Tools miteinander verglichen und eine Empfehlung ausgesprochen.

Mehr

It’s #FrontendFriday – Animationen und Transitions

es ist wieder Freitag, somit #FrontendFriday und heute schauen wir uns wieder Animationen und Transitions an.

Wozu brauchen wir Animationen?

Animationen sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Zum Beispiel sind sie nicht einfach nur schön zum Anschauen, sondern können auch sehr positiv zur UX beitragen. Wenn man zum Beispiel einen Artikel in den Einkaufswagen legen möchte, können hier Animationen helfen, dem User verstehen zu geben, dass dieser gerade einen Artikel in den Einkaufswagen gelegt hat. Eine weitere Situation sind Ladebalken, welche den User während dem warten bei Laune halten können. Als letzte Situation kann man sich eine Animation auf Buttons vorstellen. Hier kann man bei einem CLICK, das Gefühl vermitteln, dass dieser Button ausgelöst wurde. Somit kann man dem User die Fragen ersparen: Habe ich den Button jetzt gedrückt? Ist der Button überhaupt auslösbar oder ist der deaktiviert?

Mehr

It’s #FrontendFriday – Google macht das Tracking transparent

Es ist bereits allgemein bekannt, dass Google versucht so viel wie möglich von unseren Aktivitäten im Netz (und auch außerhalb) zu tracken. Dennoch möchten wir mit diesem Blogpost das Bewusstsein darüber schärfen, da sicherlich nicht jedem der volle Umfang des Trackings bewusst ist und was der Einzelne dagegen unternehmen kann.

Was wird von Google getrackt?

Aufgezeichnet wird alles wofür ein Google-Konto verwendet wird. Darunter fällt nicht nur der Sucherverlauf von verschiedenen Endgeräten, sondern auch:

  • der Standort-Verlauf (sofern am Handy das GPS eingeschaltet ist),
  • Youtube-Aktivitäten:
    • Was wurde gesucht?
    • Welche Videos wurden angesehen?
    • Welche Videos wurden geliked oder disliked?
    • Welche Videos wurden kommentiert?,
  • Google-Pay Rechnungen und Einkäufe im Play-Store,
  • Reisen und Routen welche mit Google Maps ermittelt wurden

und noch einiges mehr.

Mehr

7 Tipps zum Schreiben von lesbarem Java-Code

Webcast-Online CommunitiesBekanntlich wird Code viel öfter gelesen als geschrieben. Häufig wird er auch von anderen Personen gelesen als von derjenigen, die ihn verfasst hat. Und hast du nicht selbst schon erlebt, dass dein eigener Code nur wenige Monate später völlich unverständlich für dich war…? ;-) Umso wichtiger ist es, dass du dir darüber Gedanken machst, wie du deinen Code so lesbar und verständlich wie möglich gestalten kannst.

Doch was macht lesbaren, verständlichen Code aus? Er ist ausdrucksstark, das heißt er drückt aus was er tut. Und zwar genau das, und nur das.

Allerdings ist das Schreiben von lesbarem Code nicht wirklich leicht. Robert C. Martin („Uncle Bob“) zieht in seinem Buch über Clean Code1 den Vergleich zur Malerei: Es ist einfach zu erkennen ob ein Bild gut oder schlecht gemalt ist. Aber selbst ein gutes Bild zu malen, dafür braucht es viel Übung.

Daher möchte dir die folgenden 7 Tipps an die Hand geben, die dir dabei helfen können, lesbaren Code zu schreiben.Mehr