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Aktuelle Themen

Dependabot: Dependency-Management im Überblick

Der Code wurde verfasst, in GitLab gepusht, von einem oder mehreren Reviewern abgesegnet und in den master gemergt. Beruhigt kann also der feature-Branch gelöscht werden und der Entwickler kann sich mit weiteren „Customer requirements“ beschäftigen.

Was passiert aber, wenn es Updates von verwendeten Dependencies gibt? Klar, könnte man diese in den neuen Branches berücksichtigen. Das bedeutet aber, dass der Entwickler evtl. manuell die Updates prüfen und entsprechend im Dependency-Manifest verwalten müsste. Der größte Nachteil an diesem Vorgehen ist das Stichwort „manuell“.

Diese Arbeit soll vom sog. Dependabot abgenommen werden. Ein weiteres Indiz also, dass menschliche Arbeit zunehmend durch Bots ersetzt werden soll (hier aber im positiven Aspekt).

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It’s #FrontendFriday – Unser TechStack für Frontends

Es ist wieder Freitag, somit #FrontendFriday und in diesem kurzen Beitrag wird sich der neue Frontend TechStack auf Stackshare angeschaut. Außerdem wird erklärt, warum wir manche Tools gewählt haben und welche Vorteile oder Nachteile diese im Projektalltag haben. Den neuen Frontend TechStack haben wir auf Stackshare erstellt, dort sind auch noch weitere TechStack’s von doubleSlashHier geht es zum Frontend Stack.

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It’s #FrontendFriday – Virtual Reality im Browser mit A-Frame!

Hello VR-World!

Wusstet ihr schon dass VR auch im Browser möglich ist? Die Lösung lautet A-Frame!

1. Was ist A-Frame?

A-Frame ist ein Framework welches von Mozilla entwickelt wurde und auf der JavaScript-Bibliothek three.js basiert. Darin enthalten ist bereits eine API, welche die Kommunikation zwischen JavaScript und VR-Devices ermöglicht. Dadurch ist es möglich  VR-Elemente im Browser zu integrieren.

A-Frame lässt sich mit zahlreichen Frameworks und Bibliotheken kombinieren wie beispielsweise React, d3 oder Angular.

Mit A-Frame kann mit einem vergleichsweise geringem Implementierungsaufwand ein sehr großer WOW-Effekt hervorgerufen werden.

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It’s #FrontendFriday – Who runs the world? WebBrowser?

Hallo #FrontendFriday-Leser/in,

mir ist vor ein paar Tagen erst bewusst aufgefallen, dass wir immer mehr im WebBrowser machen (können). Sei es Emails lesen oder schreiben, Nachrichten lesen, Videos schauen, Kalender teilen, Geld überweisen, einkaufen, …

Eine Anwendung für den WebBrowser zu entwickeln ist sehr attraktiv, jeder benutzt einen und man kann den Inhalt auf allen Betriebssystemen einsehen. Mails z.B. bei GMX kann ich am PC, Handy oder vom Tablet aus über einen einfachen Link www.gmx.de erreichen. Wie genial ist das eigentlich?
Die Browser werden auch immer mit neuen Funktionen ausgestattet und machen so Features plattformübergreifend verfügbar.

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It’s #FrontendFriday – Was ist HTTP?

Es ist soweit, es ist Freitag – It’s #FrontendFriday :)

Im heutigem Blog geht es um das Thema „Was ist HTTP?“.

Was ist HTTP?

Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, englisch für Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein zustandsloses Protokoll zur Übertragung von Daten auf der Anwendungsschicht über ein Rechnernetz. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten (Hypertext-Dokumente) aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. Es ist jedoch nicht prinzipiell darauf beschränkt und auch als allgemeines Dateiübertragungsprotokoll sehr verbreitet.

Mit Hypertext Transfer Protocol (HTTP) kommen die Nutzer eines Webbrowsers immer dann in Berührung, wenn sie die Webseiten eines entfernten Servers laden.
Das 2014 von der Internet Engineering Task Force (IETF) veröffentlichte RFC 7231 charakterisiert HTTP derweil allgemeiner als zustandsloses Protokoll, das auf Anwendungsebene angesiedelt ist und sich für verteilte, kollaborative Hypertextinformationssysteme eignet.

Wie funktioniert HTTP?

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