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Online Konfiguratoren werden Super-Touchpoint

Vor einiger Zeit noch waren Konfiguratoren eher eine technische Spielerei, ein Nice To Have. Die Technik stand im Vordergrund. Heute liegt der Fokus auf dem fachlichen Nutzen. Für viele Firmen sind Online-Konfiguratoren ein nicht mehr wegzudenkendes Marketing- und Vertriebstool geworden.

Online Konfigurator wird Super Touchpoint am Beispiel BMW Car ConfiguratorAls Königsklasse gelten die Auto-Konfiguratoren. Über kaum ein anderes Tool kann sich ein Interessent besser über ein Fahrzeug informieren, als über den Konfigurator. Der Kunde möchte individuell wahrgenommen und intelligent durch die Konfiguration geführt werden. Verirrt er sich in den Kombinationsmöglichkeiten von Farben, Ausstattungen und Zubehör möchte er zügig Hilfe bekommen. Erst wenn das konfigurierte Fahrzeug baubar ist, möchte der Interessent bei einem Händler in der Nähe ein ähnliches Fahrzeug probefahren oder sogar gleich beim nächsten Händler bestellen.

Im Durchschnitt verbringt ein Nutzer 22 Minuten mit der Konfiguration von Produkten. Verglichen mit 25 Sekunden für einen Produktkatalog sind das kommunikative Welten. Dieses hohe Nutzer-Involvement begeistert nicht nur das Marketing. Vor allem der Vertrieb und der After-Sales erkennen den hohen Wert, diesen Kundenkanal als stets aktuelle Informations- und Dialogquelle zu nutzen.

Ein Wissensschatz für Vertrieb und Service

Während einige Ausstattungen seltener nachgefragt werden, werden bestimmte Ausstattungsvarianten vielleicht häufiger konfiguriert. Dies ist für den Vertrieb ein wichtiger Hinweis, um bestimmte Produktpakete schnüren und häufig vorkommende Variationen günstiger anbieten zu können. Auf diese Weise können zielgruppenspezifische Produktlinien wie Sportlich, Familie, Exclusiv entstehen.
Letztendlich kann auch die Produktion oder Logistik sogar eine Prognose über zu erwartende Bestellungen erhalten. So können häufig zu bauende Konfigurationen bereits vorgefertigt und notwendige Teile günstiger eingekauft werden. Ein Rad greift so in das Andere.

Durch Online-Konfiguratoren lässt sich über Cross-Selling-Angebote gutes Zusatzgeschäft generieren. Beispielsweise empfiehlt BMW seinem Kunden eine passende Ladeschale für das Smartphone, sobald dieser das Connecte Drive Paket ausgewählt hat. Oder aber typische Up-Selling-Angebote wenn z.B. ein Kunde ein kleines, günstigeres Navigationsgerät ausgewählt hat, können prompt die Vorteile des höherwertigen Geräts aufgezeigt werden.
Das Ganze kann in den Konfigurationsprozess so eingebunden werden, dass es nicht als störend sondern eher als hochwertige Beratung empfunden wird. Gute Beratung ist beim Kauf von Automobilen nach wie vor ein Schlüsselelement. Wenn der Kunde mit seiner bereits zusammengestellten Konfiguration zum Händler kommt, kann der Verkäufer gezielter und qualitative hochwertiger beraten. Der Verkaufsprozess beschleunigt sich, da der Kunde bereits deutlich informierter ist und besser über weitere Varianten und Möglichkeiten Bescheid weiß. Letztendlich kann der Verkäufer in der gleichen Zeit sogar mehr Fahrzeuge verkaufen, wie wenn Kunden ohne Online-Konfiguration in das Autohaus kommen.

Ist das Händlersystem mit dem Online-Konfigurator vernetzt, kann der Verkäufer Online auf die vom Kunden getätigte Konfiguration zugreifen. Das geht allerdings nur, wenn die verschiedenen Softwaresysteme zuverlässig miteinander verknüpft sind. Vernetzung aller relevanter Systeme aus Vertrieb und Produktion ist für ein optimales Kundenerlebnis unabdingbar. Die Datenbasis aus der Produktion muss um wichtige Vertriebsinformationen angereichert werden. In der Regel ist das die Aufgabe von Vertrieb & Marketing. Erst wenn der gesamte OtO-Prozess (Offer-to-Order) technologisch durchgängig umgesetzt ist, kann die Produktion und der Vertrieb fehlerfrei kommunizieren und dem Kunden über die Online-Konfiguration ein begeisterndes Erlebnis bieten.
Die Qualität der technischen Basis entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. “Es ist so, wie wenn Sie ein Hemd zuknöpfen. Wenn Sie schon den untersten Knopf falsch knöpfen, passen alle folgenden Knöpfe nicht mehr”, so Patrick Schmerbach, Business Consultant des Softwarehauses doubleSlash. Sind diese wichtigen Hausaufgaben erledigt, kann jeder Online-Konfigurator zum Super-Touchpoint des Marketing und Vertrieb werden.

Ein Beitrag von Oliver Belikan.

Sehen Sie auch: Die neuen Super-Touchpoints der Customer Journey

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Auditing mit Hibernate Envers

Mit Hibernate kann man Änderungen im Datenbestand einer Datenbank speichern und abfragen. Die Dokumentation findet man hier.

Eine kurze Beschreibung an einem Beispiel erläutert das Feature. Zunächst erstellt man wie gewohnt seine Datenbank Tabelle und das zugehörige Domain-Objekt in Java mit den JPA Annotationen. Das Auditing Feature aktiviert man durch die @Audited Annotation.

Jetzt muß man die persistence.xml anpassen damit Änderungen am Datenbestand einen Eintrag in der Auditing Tabelle erzeugen (siehe dazu die Hibernate Dokumentation). Hibernate erzeugt zusätzlich zur bestehenden Tabelle (im Beispiel „duck“) eine Auditing Tabelle („duck_AUD“) und die Tabelle „REVINFO“.

Nun kann man alte Datenzustände mit folgendem Code abfragen

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PM Forum – Trends und Best Practices im Projektmanagement

Am 23. und 24. Oktober 2012 trafen sich ca. 850 Projektmanager auf dem PM Forum in Nürnberg, um sich über neue Trends im Projektmanagement zu informieren, Best Practices auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen.

Den Teilnehmer erwarteten 5 hochkarätige Keynote Speaker, 50 praxisrelevante Fachvorträge, 47 Aussteller und 2 Preisverleihungen. Ausgerichtet wurde der größte Jahreskongress der Projektmanager in Deutschland unter dem Titel „Auf Kurs bleiben mit Projektmanagement – Kompass in bewegten Zeiten“ durch die GPM, die deutsche Gesellschaft für Projektmanagement.

Neben den klassischen Themen aus der Methoden- und Sozialkompetenz waren das agile Projektmanagement und die Nutzung von Social Media für verteilte Projektteams die Trends in diesem Jahr. Im Stream „Agil zum Ziel“ wurde in 8 Praxisvorträgen gezeigt, wie die agilen Entwicklungsmethoden das Projektmanagement verändern. Best Practices aus vielen verschiedenen Branchen und Projektsituationen wurden vorgestellt und Fragen beantwortet wie

  • Ist Agil immer die erste Wahl?
  • Gibt es noch andere Methoden außer SCRUM?
  • Lassen sich agile Methoden außerhalb der reinen SW-Entwicklung nutzen?
  • Wie bringt man klassische Organisationsstrukturen und agile Vorgehensweisen unter einen Hut?
  • Kann man agile Arbeitspakete in einem klassischen Projektplan abbilden?
  • Lässt ich ein Team in der agilen Anarchie überhaupt führen?
  • Wie skaliert man agile Großprojekte?
  • SCRUM versus Chaos. Wie wird SCRUM für den Projektcontroller zuverlässig?

Bei den klassischen Themen waren es Erfahrungen in Projektcoaching und Führen ohne Weisungsbefugnis, die besonders aus der Masse an hochinteressanten Vorträgen herausstachen.

Trends und Best Practices auf dem Projektmanagement Forum

Vom Erfahrungsaustausch mit Projektmanagern anderer Branchen konnten wir eine Menge neuer Impulse und Ideen mit nach Hause bringen. Beruhigend war die Erkenntnis, dass sich doubleSlash mit seinen situativ angepassten Ansätzen des agilen Projektmanagements durchaus zu den Benchmarks zählen darf. Gerade die Verbindung aus klassischen Projektmanagement Methoden mit den Vorteilen der agilen Entwicklung sind für unsere Projekte immer wieder Haupterfolgsfaktoren. Wir teilen unsere Erfahrung wie wir Projekte erfolgreich managen gerne mit Ihnen. Kontaktieren Sie uns!

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CMO-Executive Circle bestätigt Leistungsportfolio

Management Circle, einer der hochkarätigsten Veranstalter aus dem Bereich Aus- und Weiterbildung für Manager veranstaltete am 15. und 16. Oktober den „CMO Executive Circle“ in Frankfurt am Main. doubleSlash zählte zu den Teilnehmern.

Vortrag zu Customer Touchpoint Management vor MarketingentscheiderIn einem nagelneuen Konferenzformat trafen sich beim „CMO Executive Circle“ die Marktentscheider großer Unternehmen. Die Veranstaltungspremiere stand unter dem Motto „Zukunft Marketing – Kundenbindung, Touchpoint Management und Markenführung im Brennpunkt“ und wurde erstmals als Kombination von Vorträgen im klassischen Sinn und 4-Augengesprächen zwischen Lösungsanbietern und CMOs durchgeführt.
Diese „Executive Circles“ sind eine neue Eventreihe beim Weiterbildungsanbieter Management Circle, der sich als beruflicher Weiterbilder auf höchstem Niveau versteht.

Zukunftsthemen des Marketing

Die Blickwinkel der Referenten auf die Zukunftsthemen des Marketing, die eine denkbare breite Skala von Prof. Dr. Claus Hipp bis Sascha Lobo abbildeten, variierten stark. Interessant war der Konsens eines konstruktiv kritischen Blickes auf Social Media Engagements – Social Media ja, aber nicht nur und zukünftig bitte besser!
Erfreulicherweise waren die doubleSlash Themen wie Customer Touchpoint Management, Marketing Efficiency, Technology Driven Marketing und die Rolle des Gap Bridging zwischen den agilen Anforderungen von Marketingmanagern und den meist konsolidierenden Bestrebungen der IT-Abteilungen, die doubleSlash so sehr erfolgreich in Kundenprojekten einnimmt, von fast jedem der Topspeaker als relevantes Topic enthalten oder sogar konkret als zukünftige Schlüsselanforderung ausgeführt.

Überzeugendes Marketing Assessment

Auch durch die zahlreichen 4-Augen- und Kamingespräche, die die doubleSlash Experten Andreas Strobel und Jochen Mayer mit Marketingentscheidern der ersten und zweiten Ebene großer Unternehmen führen konnten, wurde dieser Eindruck bestätigt. Speziell die doubleSlash Leistungsangebote Marketing Assessment, Online Konfigurator, smartM2M, Marketing Planner und secureTransfer erweckten starkes Interesse bei den Gesprächspartnern.

Insgesamt war das von Prof. Nils Hafner von der Universität Luzern sehr souverän moderierte Event hochinteressant, und die äußerst exklusive Location Villa Kennedy in Frankfurt kaum zu überbieten. „Ein bisschen schade fanden wir, und auch einige andere Teilnehmer, dass bei diesem Event das B2B-Marketing eher unterrepräsentiert war“, sagt Jochen Mayer. Umso interessanter ist es, dass B2B-Marketing ein Fokusthema bei der Konferenz slashTalk 2013 sein wird!

 

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Softwarelösung zur einfachen Mediaplanung

Werbemittel, Kommunikationsmittel und Massenmedien werden in Marketing-, Kommunikations-, oder Mediaabteilungen erstellt. Bis es soweit ist, gehen häufig lange und intensive Abstimmungsprozesse voraus.

In der Mediaplanung sind vielfach verschiedene Organisationen involviert. Waren es früher fast ausschließlich Mediaagenturen, haben große Unternehmen inzwischen eigene Abteilungen welche sich um die weltweite Planung einzelner Werbemaßnahmen kümmern.

Effiziente Mediaplanung mit Software von doubleSlashDer Prozess der Mediaplanung ist fest eingebunden in den gesamten Marketingplanungsprozess. Zum Einen ist dies notwendig, zum Anderen aber auch sinnvoll. Denn viele Marketingbereiche sind gezwungen sich zu vernetzen und neu entstehende Abhängigkeiten zu managen. Vor allem in der Verbindung von Offline- und Online-Marketing tauchen Abhängigkeiten auf.
Wenn beispielsweise ein Werbeplakat mit einem QR-Code gedruckt wird, muss zwingend für den gleichen Zeitraum die darin beworbene Landingpage der Webseite online geschalten sein. Die Aktivität „Plakate aushängen“ ist per Marketingregel zwingend abhängig von der Aktivität „Landingpage schalten„.
In der Mediaplanung spricht man auch von der Orchestrierung einzelner Kommunikationsmaßnahmen.

Mediaplanung – offline und online

Dass diese Aufgaben immer umfangreicher und komplizierter werden, sieht man auch an der Vielzahl neu entstandener Werbe- und Kommunikationskanäle. In den letzten Jahren kamen z.B. Smartphones, Social Media Kanäle, digitale Displays und nun neu auch Social TV hinzu. Um die Zielgruppe mit der exakten Botschaft erreichen zu können, müssen die Botschaften immer smarter und effizienter aufbereitet werden. So wird dieselbe Botschaft zielgruppengerecht über Print anders aufbereitet wie z.B. über Facebook. Über Online-Marketing sind in der Regel andere Zielgruppen zu erreichen wie über gedruckte Werbung oder Mailings.

Die Budgets für die traditionellen Kanäle wie Print, TV, Messen etc. werden zu Gunsten des Online Marketings zwar reduziert, aber nicht komplett aufgegeben. Im Grundsatz sind Aktivitäten im Online- und digitalen Marketing für die Werbedurchführung und Erfolgskontrolle sehr viel dankbarer. Im Online Marketing lässt sich der Erfolg der Werbebotschaft (z.B. Reichweite, Kontakte) sofort mit Responseraten messen. Das eingesetzte Budget und der Werbeerfolg lässt sich somit direkt reporten.

Mit wachsenden Kanälen (oder etwas moderner: Touchpoints) müssen in der Mediaplanung auch immer mehr Lieferanten, Spezial-Agenturen, Geschäftspartner und eigene Abteilungen eingebunden werden. Der Kommunikationsaufwand und die Datenflut führt zwangsweise dazu, dass es immer schwerer wird eine verbindliche Übersicht über Lieferstände, Aktivitäten und Budgets zu gewinnen.

Spätestens an diesem Punkt wird es Zeit, sich Gedanken über eine Softwarelösung zur Mediaplanung zu machen.

Software zur Mediaplanung

Kleinere Firmen können sehr gut eine Excel-Vorlage zur Mediaplanung verwenden. Größere Firmen benötigen jedoch eine spezialisierte Marketingsoftware. Eine dieser Softwarelösungen ist der Marketing Planner von doubleSlash. Diese Software ist historisch aus praktischen Kundenanforderungen entstanden.

Mit der Software Marketing Planner können z.B. sämtliche Planungsprozesse der gesamten Marketingorganisation einfacher und übersichtlicher gestaltet werden. Gerade bei großen Unternehmen trägt die Software zu qualitativen Verbesserungen der Medienplanung bei und hilft gleichzeitig die Vielzahl an Aktivitäten besser im Überblick zu behalten. Die Stärke der Software ist die lückenlose Integration in die existierende IT-Umgebung.

Dafür existieren standardisierte Marketingreports, speziell für das Management. Somit ist jederzeit ein individueller Einblick über die aktuellen Erfolge im Marketing und ganz speziell in der Mediaplanung möglich.

Überzeugen Sie sich und testen die Software für die Mediaplanung gleich hier!