Marketing Planner 4.4 – Intuitive Kampagnenplanung für Unternehmen

Marketing Planner 4.4 –Intuitive Marketingplanung für Ihr UnternehmenMit dem neuen Release 4.4 für den Marketing Planner geht doubleSlash noch stärker auf die Bedürfnisse des Marketings ein. Die Version 4.4 setzt sich intensiv mit dem Thema Usability auseinander und ermöglicht so eine effizientere Kampagnenplanung.

Die intuitive und einfache Bedienbarkeit von Unternehmenssoftware ist ein zentraler Faktor für einen effektiven und hilfreichen Einsatz. Das iX Fachmagazin zeigt anhand einer aktuellen Studie das schlechte Abschneiden von Unternehmenssoftware in Sachen Innovation. Kernthema dieser Problematik ist die Usability: Die User Experience bei Softwareprodukten im B2B-Bereich hat nicht den gewünschten Stand und wird somit auch nicht gerne angewendet. Usability ist ein zentraler Erfolgsfaktor für gute Unternehmenssoftware, bleibt aber bei der Softwareentwicklung oft auf der Strecke. Meist ist das auf die kurzen Entwicklungszyklen und Budgeteinsparungen zurückzuführen.

Unternehmenssoftware hat in erster Linie einen klaren Auftrag: Sie muss effizient sein und einen Nutzen bzw. bestehende Anforderungen erfüllen und damit zur Problemlösung beitragen. Dafür ist die Akzeptanz der Anwender erfolgsentscheidend. Akzeptanz entsteht aber neben Lösungsorientierung vor allem durch Einfachheit und intuitive Anwendbarkeit. Aus diesem Grund entwickeln wir unsere Produkte ständig weiter. Das nun veröffentlichte Release 4.4 für den Marketing Planner beinhaltet zahlreiche Funktionen, die den Anwender noch intuitiver in der Bedienbarkeit der Software unterstützen.

Dank des neu eingeführten Kampagnenbalkens ist die Kampagnenplanung nun übersichtlicher – alle Kampagnen sind auf einen Blick zu erfassen. Auch die Kampagnenlaufzeiten können jetzt einfach mit einem Klick an den Aktivitätenzeitraum angepasst werden. Die Gitternetzlinien sorgen dabei für eine klare Darstellung innerhalb der Übersicht.

Ein Beispiel: Es wurden bereits 10 bis 15 Kampagnen für einen Zeitraum von drei Monaten erstellt. Das Ziel ist, den größten Erfolg für das Unternehmen zu generieren. Dazu gehören beispielsweise Stärkung der Marke, Angebote bewerben, neue Leads ansprechen, Fachkräfte effektiver Anwerben und so weiter.

Kampagnenplanung auf einen Blick

Mit dem Kampagnenbalken wird genau sichtbar, ob der Zeitraum der Kampagnen optimal ausgenutzt wurde. Sprich: Sind genügend Werbekampagnen zur Anwerbung von Fachkräften geplant? Wurden die Kanäle, die die Angebote bewerben durchgängig bedient? Sollte sich Optimierungspotenzial ergeben, wird dies auf einen Blick sichtbar, ohne eine Vielzahl von Aktivitäten einzeln auswerten zu müssen. Gleichzeitig ist mit den Gitternetzlinien sofort zu erkennen, welche Kampagne zu welchem Zeitraum gehört. Durch das Release 4.4 wurden damit Funktionen umgesetzt, die durch einen effektiveren Überblick den Komfort bei der Nutzung der Software spürbar erhöhen.

Hinzu kommt, dass die Software selbstständig erkennt, wenn sich eine Aktivität außerhalb des Kampagnenzeitraums befindet. Das System schlägt proaktiv vor, diesen Zeitraum automatisch anzupassen. So werden Kampagnen besser aufeinander abgestimmt und Zeiträume mit wenigen Klicks an veränderte Gegebenheiten angepasst.

Das Release 4.4 hat vor allem den Nutzer im Blick: Welche Anforderungen hat er an die Software und wie kann ihm die Arbeit erleichtert werden? Deshalb haben wir den Fokus auf die Verbesserung der Usability und die Steigerung der User Experience gelegt.

Haben Sie Anregungen oder Fragen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

 

So finden Sie die passende Marketing Software

Sie haben sich entschieden: Die passende Marketingsoftware soll Ihr Problem lösen. Nur wie finden Sie die richtige Marketing Software? Müssen Sie in der MRM, CRM oder EMM-Schublade suchen? Oder vielleicht doch eher DAM, PIM oder CMS?

Auswahl Marketing Software nicht einfach.Ganz gleich was Sie suchen, versuchen Sie es gar nicht erst anhand der Schlagwörter abzugrenzen.

Wenn Sie die für Sie wirklich passende Marketingsoftware finden wollen, stellen Sie sich vielmehr einige ganz grundsätzliche Fragen, welche Sie für alle Arten von Marketingsoftware beantworten sollten.

 

Wertvolle Tipps, mit denen Sie Ihre passende Marketingsoftware finden

Stellen Sie sich einfach folgende Fragen:

Klar werden, was wir fachlich wirklich benötigen

  • Wie sind unsere bisherigen Prozesse und was ist schlecht daran?
  • Was sollte sich dringend ändern? Haben wir bereits Prioritäten abgeschätzt?
  • Ist unsere Erwartungshaltung an ein technisches System richtig? Oder liegt die Lösung eher in der besseren Organisation?

Klar werden welchen Nutzen unser Unternehmen von der Marketingsoftware hat

  • Was sparen wir monetär ein? Im Zweifel berechnen Sie dies im Business Case.
  • Was läuft danach besser? Wer im Unternehmen hat etwas davon?

Anbieter mit passender Lösung finden

  • Welche Dimension muss die Lösung haben? Muss es ein umfassendes Marketingsystem sein, oder reicht uns ein zentrales, eher kleines Planungstool?
  • Brauchen wir eher eine Branchenlösung?
  • Welcher Dienstleister ist auf unsere Firmengröße ausgerichtet (KMU, Mittelstand, Konzern)?
  • Suche ich in der richtigen Schublade? Anbieter besetzen gerne in eine Schublade, obwohl sie auch in anderen Bereichen Lösungen bieten. D.h. ich muss ggf. auch nach Marketingplanung suchen, obwohl ich eine Lösung für Digital Asset Management benötige.

Kontakt zu einem Anbieter aufnehmen

  • Wie fühlt sich die Kontaktaufnahme für mich an?
  • Welche Referenzen kann ich beim Anbieter sehen?
  • Welche Strategie bei der Auswahl verfolgen wir? Nehmen wir den führenden Anbieter, einen aus dem Mittelfeld oder eher ein unbekannter Geheimtipp?
  • Wie „fühlt“ sich die Softwarelösung an? Gibt es einen Test-Login? Demos usw?

Klar werden, wie „reif“ wir mit dem Vorhaben sind

  • Wie „reif“ ist unser Bedürfnis tatsächlich? ist es nur eine Idee oder wollen wir wirklich ein konkretes Projekt starten?
  • In welcher Phase stecken wir aktuell? Ideenfindung, Meinungsbildung, Auswahl, Verhandlung.
  • Haben wir dafür bereits Ressourcen eingeplant? Ist das Budget genehmigt?
Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, wissen Sei besser wo Sie selbst stehen und von den Anbietern erhalten Sei ein besseres Angebot.
Sie kommen Ihrem Ziel, eine passende Marketingsoftware zu finden ein großes Stück näher.
Sehen Sie diese Entscheidungshilfe für die passende Marketing-Softwarelösung.

Marketing Software – mieten oder kaufen?

Sie suchen eine Business-Software. Beispielsweise für Ihr Marketing ein MRM oder für den Vertrieb ein neues CRM-System. Einige Angebote kommen in die engere Wahl. Nun stellt sich die Grundsatzfrage: Welches Modell rechnet sich für Ihre Firma? Software mieten oder kaufen?

Gleich vorab: Die Kosten sind nicht entscheidend. Gehen Sie davon aus, dass die Anbieter entsprechend kostendeckend kalkulieren. Für Sie als Abnehmer ist es nicht preiswerter, wenn Sie Business-Software mieten. Ausschlaggebend sind andere Kriterien.

Marketingsoftware kaufen oder mieten?

Doch der Reihe nach.

Was ist Mietsoftware?

Wenn wir von Mietsoftware sprechen, dann ist damit eine Gebühr für die Nutzungszeit der Marketing Software gemeint. Die moderne Form der Miete besteht aus der Kombination zwischen Nutzungsgebühr und Hosting der Software. Anbieter verwenden dafür Begriffe wie Software as a Service (SaaS) oder das stark diskutierte private Cloud. Der Kunde erhält in der Regel eine URL-Adresse mit Benutzer-Logins und nutzt die Software über das Internet. Die eingegebene Daten liegen im lokalen Rechenzentrum des Anbieters. Der Anbieter sichert den Betrieb der Software und aktualisiert diese regelmäßig, damit diese stets auf dem neusten Stand ist. Als Kunde brauchen Sie sich um keine technischen Belange kümmern. Für reine Marketing-Fachabteilungen ist eine „All-Inklusive“ Mietsoftware sehr attraktiv, da kein eigener IT-Support in Anspruch genommen werden muss. Prominenter Vertreter von Mietsoftware ist z.B. der CRM-Anbieter Salesforce mit der Sales Cloud oder auch Adobe mit der Marketing Cloud.

Hingegen geht beim Kauf einer Marketing-Software das Produkt mit allen Rechten in Ihr Eigentum über. Im Prinzip können Sie damit anstellen was Sie wollen. Betriebswirtschaftlich wird die Software als immaterielles Wirtschaftsgut über 3 oder 5 Jahre abgeschrieben und im Anlagevermögen aktiviert.

Fragenliste zur Entscheidung, mieten oder kaufen?

Um festzustellen ob Miete oder Kauf für Sie besser ist, stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Wie schnell benötigen Sie eine Lösung? Beim Kauf und internen Betrieb kann es mehrere Wochen oder gar Monate dauern bis Ihre interne IT die notwendige Infrastruktur bereitstellen kann. Die Mietsoftware können Sie in wenigen Stunden nutzen.
  • Wie ist die Politik Ihrer Firma hinsichtlich externem Betrieb? Vor allem in Sachen Sicherheit, Compliance und Datenschutz. Es ist gut möglich, dass Ihr Management grundsätzlich kein externes Hosting (und somit Mietvariante) zulässt.
  • Wie „sensibel“ schätzen Sie die zu speichernde Daten ein? Sie geben unter Umständen Kundendaten, Verkaufszahlen oder Marketingpläne außer Haus. Das muss Ihnen bewusst sein.
  • Welche Variante lässt sich besser in die bestehende Anwendungslandschaft integrieren? Eine Kaufvariante lässt sich in der Regel besser an vorhandene Systeme anbinden, als eine Mietsoftware. Der Dienstleister kann zudem zusätzliche Funktionen leichter anpassen. Es hängt also auch davon ab, wie viele Schnittstellen zu weiteren Systemen gefordert sind.
  • Wie groß schätzen Sie das Änderungs- und Weiterentwicklungspotential für die nächsten Jahre ein? Soll die Marketing Software nach und nach zur zentralen Sales- und Marketing Plattform ausgebaut werden, so empfiehlt sich vor vorne herein ein Softwarekauf. Sie können dann ihre individuellen Wünsche und Anforderungen von der eigenen IT oder von IT-Dienstleister umsetzen lassen.
  • Welche Variante ist günstiger? Betrachten Sie die gesamte Nutzungsdauer. z.B. über 3, 5 oder 10 Jahre und stellen Sie alle Kosten (auch die der Nachbarabteilungen) gegenüber. Auf Ihre IT kommen Kosten für Datensicherung, Anschaffung Hard- und Betriebssoftware, Update/Wartung, Miete des Serverraums, Energie, Gebühren für Datenleitung, Monitoring und internes IT-Personal zu.
  • Enthält der Mietvertrag versteckte Kosten oder Verpflichtungen? Vordergründig günstige Mietsoftware kann sich schnell als Kostenfalle herausstellen, wenn z.B. die Mietlizenz nur eine gewisse Anzahl von Benutzer zulässt. Jeder weitere Benutzer müssten Sie zusätzlich und teuer bezahlen. Gehen Sie darum nicht automatisch davon aus, dass Mietsoftware für Sie und Ihre Firma günstiger ist. Ihr Anforderung kann sich schnell ändern.

Ohne ihre IT-Abteilung können Sie die Entscheidung vermutlich nicht fällen.

Stellen Sie Ihrer IT die wichtigsten Fragen:

  • Betreibt Ihre IT bereits vergleichbare Software-Systeme? Somit wäre Erfahrung für einen eigenen Betrieb im eigenen Haus vorhanden. Gegebenenfalls gibt es sogar Vorgaben seiten der IT.
  • Kann Ihre IT die notwendige Hardware und Infrastruktur bereit stellen? In der Regel nehmen Neuanschaffungen einige Wochen oder gar Monate in Anspruch. Deutlich schneller geht es, indem Sie Marketing Software mieten. Ggf. auch nur zur Überbrückung bis die eigene Infrastruktur bereit steht.
  • Gibt es in der IT-Abteilung ausreichend spezifisches und technisches Know-How? Eine Business-Software besteht z.B. aus GlassFish Application Server, Tomcat Servlet-Engine und Oracle Datenbank. Diese Software muss administriert, konfiguriert und supported werden können. Ist diese Erfahrung im eigenen Haus – prima. Ansonsten spricht fehlendes Know-How für eine Miete beim Anbieter. Diese Unterstützung muss Ihnen zugesichert werden.
  • Haben Sie ausreichend Kapazitäten für einen guten „in House“ Support? Eine Anwendung mit 200 aktiven Benutzern am Tag benötigt im Schnitt einen IT-Mitarbeiter um 1st, 2nd und 3rd Level-Support selbst abwickeln zu können. Wenn nicht, bietet sich ein Support-Vertrag mit dem Anbieter der Miet-Software an.
  • Wie ist die Performance bei weltweitem Zugriff über das interne Firmennetz? Eventuell greifen entfernte Niederlassungen am anderen Ende der Welt schneller über das Internet auf die Marketingsoftware zu, als über das eigene Firmennetz. Diese Performancevorteile würden klar für eine Mietsoftware sprechen.
  • Sind Lizenzen für Drittsoftware wie z.B. Oracle Datenbank oder IBM Websphere bereits im Haus? Dadurch müssen nicht zusätzlich noch Lizenzen für die Betriebssoftware gekauft werden. Sehr häufig wird bei gekaufter Software ein bestimmtes Betriebssystem und weitere Betriebssoftware vorausgesetzt.

Wenn Sie Marketingleiter oder Marketingverantwortlicher sind wird ihre Sympathie der Mietsoftware gelten. Schließlich wollen Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und sich nicht lange mit der Einführung von Marketing Software-Systemen beschäftigen.
Sehen Sie sich daher unbedingt die Tipps für den Vertrag mit Mietsoftware an.

Marketing Planner 4.1 – Marketingerfolge werden jetzt messbar!

Ganz unter dem Motto „Marketingerfolge werden jetzt messbar“ steht ab sofort der neue doubleSlash Marketing Planner in der Version 4.1 zur Verfügung.
Anhand der langjährigen Erfahrung mit den Kunden konnten neue, aus der Praxis stammende Features implementiert werden, die die einzigartige User Experience erweitern und optimieren.

Marketing Planner 4.1 - AktivitätenübersichtAlle anstehenden Aktivitäten des Tages können nun sofort bequem und auf einen Blick eingesehen werden, um stets den Überblick und den aktuellen Status verfolgen zu können.
Zusätzliche Features wie die neue Drag and Drop Funktion, die es dem User nun erlaubt Datein vom Desktop durch einfaches hineinziehen in den Marekting Planner zu übertragen, oder die Multiupload Funktion von Dateien, tragen zusätzlich zur einfachen Bedienung bei und sollen die Arbeit erleichtern.Mehr…

Über Reporting im Marketing Planner und secureTransfer

Mit dem neuen Produktrelease ist auch eine neue Komponente beim doubleSlash Marketing Planner am Start – das Reporting-Modul. Unsere Produktmanagerin Mirjana Perisa erklärt in einem exklusiven Interview, wie wichtig ein  solches Modul für effektives Arbeiten im Marketing ist:

1. Marketing Controlling wird immer wichtiger. Wie kam es dazu, dass das Reporting-Modul jetzt auch im Standardprodukt Marketing Planner implementiert wurde?

Mirjana: doubleSlash ist dafür bekannt mit seinen Lösungen und Produkten das Arbeiten im Marketing, Vertrieb und Service zu optimieren und Effizienz zu schaffen. Bei unseren vielen abwechslungsreichen Kundenprojekten war der Wunsch nach einer transparenten und einfachen Möglichkeit vorhanden, schnell per Mausklick ausführliche Berichte über die verschiedenen Aktionen zu bekommen. Man will einfach immer up to date sein, um auf Marktbedürfnisse entsprechend reagieren zu können. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch die vielen neuen digitalen Kanäle, die Anzahl der zu managenden Aktivitäten ein solches Werkzeug erfordert, um die nötige Transparenz zur effizienten Steuerung zu behalten.

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Flurgespräche – Kurz mal nachgefragt, Teil 5

Sales und Marketing arbeiten bei doubleSlash eng zusammen. Die Büros liegen direkt nebeneinander und gelegentlich schaut auch mal  Mirjana im Marketing-Büro vorbei. Diesmal haben wir bei ihr kurz nachgefragt, was sie über den doubleSlash Alltag zu berichten weiß.

1. Wie bist du zu doubleSlash gekommen?

Bei doubleSlash bin ich zufällig gelandet. Ich entdeckte damals eine Stellenausschreibung in der Jobbörse, fand das Aufgabenprofil interessant und habe mich gleich beworben. Schon im Vorstellungsgespräch hat mich das Unternehmen sehr überzeugt. Nachdem ich dann die Zusage erhielt, wurde ich 2010 als Consultant eingestellt. Als Consultant arbeitet man direkt mit dem Kunden zusammen und hilft dabei, die Geschäftsprozesse des Kundens zu optimieren. Zugleich ist man auch für die Umsetzung und Verbesserung der zu optimierenden Prozesse verantwortlich.

2. Welche Rolle hast du in deinem aktuellen Projekt?

In der Zwischenzeit arbeite ich als Produktmanagerin bei doubleSlash. Das bedeutet, dass ich für unsere beiden Softwareprodukte Marketing Planner und secureTransfer zuständig bin.  Das Produktmanagement bei doubleSlash umfasst Aufgabenbereiche wie beispielsweise die Release-Planung,  Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Testmanagement. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten ist es so möglich, jedes Jahr drei bis vier neue Releases zu realisieren. Releases sind übrigens immer neue Produktversionen. Aktuell sind der Marketing Planner und secureTransfer in der Version 3.3 auf dem Markt.

3. Was begeistert dich an doubleSlash?

doubleSlash ist für mich ein modernes und innovatives Unternehmen, weil Teamarbeit und Zusammenhalt besonders groß geschrieben werden. Die sehr gute Arbeitsatmosphäre, die internen Weiterbildungsangebote und die Hilfsbereitschaft aller Kollegen tragen dazu bei, dass wir effizient und begeistert Hand in Hand arbeiten. U.a. dafür wurde doubleSlash auch als Deutschlands Bester Arbeitgeber ausgezeichnet.

Vielen Dank für das Gespräch, Mirjana.

Deeplinks im Kampagnenmanagement

Deeplink auf Software im KampagnenmanagementKampagnenmanagement im Marketing bedeutet intensive Dialoge mit Händler, Regionen und Nachbarabteilungen führen zu müssen.

Gemeinschaftlich muss beispielsweise über Termin oder Budget einer Kampagne diskutiert werden. Diese Dialoge werden mit spezieller Software für das Kampagnenmanagement unterstützt.

Dabei ist eine kleine, aber unheimlich nützliche Funktion Gold wert; gemeint ist die Fähigkeit einen Link der Kampagne zu kopieren und direkt dem Gesprächspartner senden zu können.

Dieser sogenannte Deeplink führt den Dialogpartner dann direkt auf die geplante Marketingaktion des Kampagnenmanagementsystems. Testen Sie selbst!

Nachhaltige Kommunikation als Schlüssel für erfolgreiche Software-Implementierung

Als Planungswerkzeug wird das Tabellenkalkulationsprogramm Excel in vielen Marketing- und Vertriebsabteilungen eingesetzt, um Kampagnen und Events zu planen und zu erstellen. Dabei stößt der Nutzer häufiger auf Excel-Hürden: Es fehlt eine einheitliche Datenbasis, mangelnde Dokumentationsfeatures, sowie inkonsistente Daten, weil diese nicht rechtzeitig aktualisiert und angepasst werden.  Viele Unternehmen begeben sich deshalb auf die Suche nach einer spezialisierten Planungssoftware inklusive Budgetierungs- und Reporting-Funktionalität. Oliver Belikan, Business Consultant der doubleSlash Net-Business GmbH, berät Unternehmen im Bereich Marketing & Vertrieb. Gründe, um Planungssoftware im Marketing zu implementieren sind u.a.

Aufwandsreduzierung, Vereinfachung und Kosteneinsparung. Belikan erklärt: „Viele Unternehmen wollen nicht nur ihre individuelle Marketing Performance verbessern, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen, Tochtergesellschaften und internationalen Organisationen effizienter gestalten. Häufig geraten die einzelnen Abteilungen auch unter Druck, weil sich Organisationseinheiten nicht transparent genug darstellen lassen.“ In einem solchen Fall ist der Einsatz eines professionellen Marketing-Planungstools einfach unerlässlich. Oliver Belikan gibt hier wertvolle Tipps, die für eine erfolgreiche Implementierung notwendig sind:

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Software für Marketing und Vertrieb: Der Erfolgsfaktor Change Management

Analyse, Aufklärung, Kommunikation: Der menschliche Faktor spielt bei der Implementierung von Marketingsoftware die Schlüsselrolle. Viele Unternehmen stoßen bei der Einführung von Neuerungen auf Widerstand in den eigenen Reihen. Der Mensch mit seinem grundsätzlichen Verlangen nach Stabilität empfindet Veränderungen als Bedrohung: “Change” wird nicht als Chance begriffen, sondern macht Angst.

Eine jüngst abgeschlossene Bachelor-Arbeit an der Hamburg School of Business Administration hat untersucht, welche Faktoren bei der Einführung von Software für Marketing-Planung und -Controlling Erfolg versprechen. Für Autor Christian Frank steht fest, dass sich Veränderungen nur mit

einer strukturierten und nachhaltigen Herangehensweise erfolgreich bewältigen lassen. Ein sauber geführter Change Management Prozess ist der entscheidende Erfolgsfaktor.

Jochen Mayer, Business Consultant der doubleSlash Net-Business GmbH bestätigt das. Seit rund zehn Jahren entwickelt das Unternehmen Softwarelösungen für Marketingabteilungen großer Konzerne. Mit dem Marketing Planner haben die Friedrichshafener IT-Spezialisten jetzt auch eine webbasierte Lösung für Planung, Steuerung, Information und Reporting von Marketing- und Vertriebsaktivitäten auf den Markt gebracht. “Anfangs lag das Hauptaugenmerk auf dem Funktionsumfang der Software. Mittlerweile konzipieren und entwickeln wir modulare Enterprise Marketing Management Lösungen für Unternehmen wie Hugo Boss, die BMW Group oder die Deutsche Post. Change Management ist dabei ein wichtiger und dennoch oft unterschätzter Erfolgsfaktor”, sagt Mayer.

Aus der Erfahrung vieler Projekte weiß der IT-Berater, dass eine besondere Herausforderung darin besteht, dass in den Marketing- und Kommunikationsabteilungen bereits mit “Office-Software” gearbeitet wird. Die Mitarbeiter sind den Umgang beispielsweise mit Excel gewohnt und finden ausgehend von den Möglichkeiten, die ihnen die bisherige Software bietet, in der Regel auch passable Lösungen für ihre Problemstellungen. Die praktische Erfahrung der doubleSlash-Experten bestätigt die Erkenntnisse aus der Forschung: Routinen werden ungern aufgegeben.

„Wenn die Mitarbeiter nicht sofort eine bessere Usability und Vorteile für die eigene Arbeit erkennen, ist die Gefahr groß, dass sie wieder zu ihrem ’Excel’ zurückkehren oder die Implementierung erschweren. Das Projekt zu definieren, Anforderungen richtig festzulegen, klare Vorteile für die Benutzer zu realisieren, alle Stakeholder ins Boot zu holen und informiert zu halten – das sind die Erfolgskriterien, die den Unterschied machen, ob fünf Leute mit dem System arbeiten werden oder 5.000“, erläutert Mayer.

“Change Management ist bei der Einführung von Softwarelösungen für das Marketing zweifellos ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dennoch sind auch die klassischen Erfolgsfaktoren weiterhin gültig: Gute Software, gutes Projektmanagement, die Schulung der Mitarbeiter, Investitionssicherheit und eine Integration der neuen Softwarelösung in die bestehende IT-Systemlandschaft.”

Über den Erfolgsfaktor Change Management bei der Einführung von Marketingsoftware hat auch Rainer Rohstock, Chefredakteur des INDUKOM-Magazins recherchiert. Die B2B Fachzeitschrift für Industrie und Kommunikation gewährt in der aktuellen Ausgabe (03/2011) interessante Einblicke in die Welt des Veränderungsmanagement.

Download Change Management für das Marketing (.pdf)

Organisation von Kampagnen im Marketing

Anlehnend an einen früheren Post zum Thema Marketing- und Eventmanagement möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie  Marketing- und Werbekampagnen im großen Stil geplant werden können und natürlich auch müssen.

In Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen finden im Laufe eines Jahres mehrere kleinere und größere Kampagnen statt. Diese müssen bei international agierenden Unternehmen auch länderübergreifend koordiniert werden.

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