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Bedingte Formatierung in Excel mit .NET via C#Microsoft Office Excel bietet vielfältige Unterstützung für die bedingte Formatierung. Diese kann auf einen oder mehrere Zellbereiche – basierend auf ihren Zell- oder Formelwerten – angewendet werden. Bei doubleSlash wird diese Funktionalität hauptsächlich bei Abweichungen von Aufwandsschätzungen bzw. bei Controllinginstrumenten im Projektmanagement verwendet. Somit ist leicht einsehbar, ob für Kosten, Budget oder eine Timeline bestimmte Schwellwerte unter- oder überschritten werden.

 
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Keine Kommentare » am 02.04.2015 von Hanna Frei

Henne oder Ei?

Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen -
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen -
erstlich ward ein Ei gedacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen -
darum hat’s der Has’ gebracht.

(Eduard Mörike, 1804-1875)

 

Das gesamte doubleSlash Team wünscht allen Lesern ein fröhliches Osterfest und schöne Feiertage.

 
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Keine Kommentare » am 26.03.2015 von Simon Noggler

CeBIT 2015, 16. bis 20. MärzUnter dem Motto „D!Conomy – die digitale Transformation ist da“ fand in der vergangenen Woche die CeBIT statt. Eines der tragenden Trendthemen war das Internet der Dinge (IoT). Auch wir von doubleSlash waren auf der weltweit größten IT-Messe in Hannover, um uns einen Eindruck über die aktuellsten Themen und Trends aus der Branche zu verschaffen. Generell war auf der CeBIT 2015 ein Trendwandel zu verspüren, der weg von der Consumer- mehr in Richtung Business to Business Messe geht.

 

doubleSlash Weiterbildung Technology Days Einmal jährlich veranstalten wir bei doubleSlash die sogenannten Technology Days – eine Weiterbildung von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Zwei Tage lang bieten Mitarbeiter Workshops zu Technik- und Business-Themen an und bilden so die Kollegen weiter. Auf dem Plan stand dieses Jahr auch die Weiterentwicklung der eigenen Softwareprodukte, die technisch und fachlich beleuchtet wurden, aber auch vielseitige Themen von „Amazon Web Services“ oder „Stressresistenz im Alltag“ bis hin zu einem „Einblick in die .NET-Welt“.

 

IT Sicherheit, Quelle: Fotolia © davidevisonDigitalisierung ist schon lange kein Zukunftstrend mehr – im Gegenteil: Sie ist in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft angekommen, ja fast schon omnipräsent. IoT vernetzt immer mehr Dinge über das Internet und bietet Unternehmen völlig neue Möglichkeiten, ihr Business zu optimieren. Und sogar die Bundeskanzlerin setzt auf die totale Vernetzung der Wirtschaft [1]. Doch die Digitalisierung bietet gleichermaßen auch neue Gelegenheiten für Cyber-Kriminelle. Gefahren, die neben den imposanten Vorteilen der globalen Vernetzung oftmals zu wenig wahrgenommen werden. Wesentlicher Nährboden für Hacker ist dabei unzureichende oder falsch eingeschätzte IT-Sicherheit [2]. Doch nun soll aufgerüstet werden.

 

iStock © prawny Nachdem wir im ersten Teil unserer Blogserie über die Entwicklung von IoT berichtet haben, beleuchtet der zweite Teil den Nutzen durch IoT bei Unternehmen und Kunden. Das Internet of Things ist die technologische Basis für neuartige Lösungen und Geschäftsmodelle. Letztlich adressiert jedes erfolgreiche Geschäftsmodell auch einen realen Kundenbedarf. Die Lösung muss den Kunden z.B. dabei unterstützen, effizienter zu werden (das spart dem Kunden Zeit und somit auch bares Geld) sie ermöglicht es dem Kunden, komplett neue Dinge tun zu können (dabei kann er sich einen strategischen Marktvorteil verschaffen).

 

©-vallepu_Fotolia.comIm ersten Teil dieser Blogserie haben wir darüber gesprochen, dass sich das Internet der Dinge mehr und mehr von einer Neuheit hin zur Basistechnologie entwickelt. Das Internet der Dinge bietet aber nicht nur eine Vielzahl an Möglichkeiten, bestehende unternehmerische Prozesse effizienter und besser zu gestalten. Durch das Potenzial, bisher nicht zur Verfügung stehende Daten zu nutzen, ergeben sich eine Vielzahl an möglichen, neuen Geschäftsmodellen.

 

Fotolia © bakhtiarzeinImmer mehr Produkte sind vernetzt. Cisco z.B. schätzt, dass die Zahl der vernetzten Dinge bis zum Jahr 2020 auf 50 Milliarden steigen wird. Das würde bedeuten, dass jeder Mensch im Durchschnitt ca. sieben vernetzte Produkte im Einsatz haben wird (bei einer geschätzten Weltbevölkerungsentwicklung von 7,7 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2020). Bereits jetzt kommen täglich weitere, smarte Produkte hinzu: Neben Smartphones, Tablets und PCs sind das auch immer mehr Autos, Kaffeemaschinen, Ampeln, Parkautomaten und gar Kühe wurden bereits vernetzt [1]. In dieser dreiteiligen Blogserie „Das Internet der Dinge – Kür oder Pflicht für Ihren unternehmerischen Erfolg“ zeigen wir, wie aus dem Newcomer IoT eine Basistechnologie wird.

 
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Keine Kommentare » am 12.02.2015 von Daniel Allgaier

Sicherheit im Netz; iStock ©-DevonyuVerschlüsselung für E-Mails gibt es schon seit den 90ern. Meine erste Mail habe ich vermutlich um die Jahrtausendwende verschlüsselt. Aber da kaum einer meiner Bekannten seine E-Mails auch verschlüsselt hat, ist das Ganze wieder eingeschlafen.
Es hat lange gedauert, aber jetzt gibt es frischen Wind beim Thema Verschlüsselung.

 

Reichweitenanzeige BMW i3Über die Herausforderungen bei Elektrofahrzeugen wurde schon viel berichtet, sei es die Ladeinfrastruktur oder die geringere Reichweite im Vergleich zu Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor. Eine der wichtigsten Fragen für den Fahrer eines E-Autos im Alltag ist, wie in Abhängigkeit des aktuellen Ladestandes der Antriebsbatterie die tatsächliche verbleibende Reichweite ist – denn diese kann je nach Fahrbahnbeschaffenheit und Außentemperatur variieren.

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