Eclipse Formatter unterdrücken

Manachmal kann es sinnvoll sein, den Eclipse Formatter zu unterdrücken, damit ein mehrzeiliges Statement lesbar bleibt. Hier für bietet Eclipse ab Version 3.6 die Möglichkeit das Formatter Tag zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.
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JavaFX TextField : KeyEvent nach Zahlen filtern

Verwendet man in JavaFX das Control TextField für die Eingabe von Daten, so kann es sinnvoll sein, nur bestimmte Zeichen bspw. Zahlen zuzulassen. Wenn ich dafür nicht extra eine neue Klasse erstellen möchte, dann kann es sinnvoll sein, einen EventHandler hinzuzufügen, der das Event KEY_TYPED abfängt. …

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In der Customer Journey häufig unterschätzt: die Online Registrierung als TouchPoint Gateway

In der Customer Journey häufig unterschätzt: die Online Registrierung als TouchPoint GatewayViele Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen bieten ihren Kunden eine Anmeldung auf ihrer Website oder ihrem Kundenportal. Die dazu notwendige Registrierung ist nicht nur nützlich für den Anbieter, um den Kunden besser kennen zu lernen, sondern auch notwendig, um bestimmte Leistungen überhaupt erfüllen zu können, da je nach Leistung verschiedene personenbezogene Daten notwendig sind.

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Vertrieb, Marketing und Service aus Kundensicht

Unabhängig davon, wie ein Unternehmen organisiert ist, hat ein Kunde, wenn er ein Produkt erwirbt, immer einen bestimmten Ablauf, den er durchmacht, bevor er die neue Errungenschaft sein eigen nennt. Aus Sicht von Vertrieb, Marketing und Service ist dieser Ablauf von zentraler Bedeutung. Denn hier nimmt der Kunde Kontakt mit dem Unternehmen auf und das Unternehmen hat die Möglichkeit durch sein professionelles Auftreten dem Kunden ein Erlebnis zu verschaffen, das ihn begeistert.

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Integration von IT-Systemen – ein Dauerthema

Moderne Software bietet heute eine Vielzahl an Möglichkeiten. Es gibt mittlerweile nahezu keinen Bereich in einem Unternehmen, wo es nicht irgendeine Software gibt. Das reicht von einfachen Programmen wie E-Mail und Office, die man täglich nutzt, bis hin zu komplexen Systemen, die diverse Geschäftsprozesse abdecken.

Durch die zunehmende Bereitschaft in den Unternehmen für eine Vielzahl an Aufgaben Softwaresysteme einzusetzen entsteht ein Problem, das man landläufig als das Problem der Insellösungen bezeichnet. Es existieren Einzellösungen, die schlecht mit einander kommunizieren. Daten werden oft von einer Insel zur anderen manuell weitergegeben. Solche Inseln entstehen häufig auch trotz einer übergreifenden IT-Strategie, die den Einsatz bestimmter Produkte vorschreibt. Die Gründe dafür sind vielfältig, einerseits wollen sich bestimmte Abteilungen keine Lösungen „überstülpen“ lassen, andererseits passt häufig der Funktionsumfang der vorhandenen Lösungen einfach nicht.

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Usability ohne Grenzen

Letztes Wochenende habe ich einen Bericht in der Computerwoche (Ausgabenr. 26 vom 22. Juni 2009) gelesen, in dem die Benutzerfreundlichkeit (Usability) von Web-Shops untersucht wurde. Das hat mich dazu gebracht, vor meinem geistigen Auge Revue passieren zu lassen, was mir zum Thema Usability im Laufe meiner jetzt doch schon 15-jährigen Berufslaufbahn begegnet ist.
World Usability Day am 12. November 2009 in Stuttgart
Das Thema Usability ist ein Dauerbrenner. Jede technische Neuerung im Bereich der Softwareentwicklung kam auch mit dem Versprechen, die Usability zu verbessern. Dabei ist das was Usability ist ein sehr subjektiver Begriff. Ich erinnere mich, dass wir Mitte der Neunziger Jahre ein Computer Based Training (CBT) für ein Hostsystem (3270-Terminal) entwickelt haben.

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Welche ist die beste IT-Lösung?

In der Regel beginnen IT-Vorhaben mit einer Vielzahl von Entscheidungen. Diese Entscheidungen werden gefällt aufgrund von Anforderungen, die uns von Kunden vorgegeben werden. Um die Anforderungen in eine IT-Lösung umzusetzen gibt es immer mehrere Möglichkeiten.

Damit die Lösungsfindung aber nicht in einem willkürlichen Prozess endet, in dem das Produkt des besten Redekünstlers oder die Idee des durchsetzungsfähigsten Manager gewinnt, brauchen wir eine strukturierte Herangehensweise, die maximale Transparenz und Nachvollziehbarkeit schafft. Hierfür am besten geeignet ist eine Bewertungsmatrix, die die Anforderungen – mal grob, mal fein – auflistet und den Lösungsvarianten in einer Matrix gegenüberstellt. Um zu verstehen, wie die Lösungen aussehen, sollten diese vorab grob beschrieben sein. Die Anforderungen sollten neben den funktionalen auch die nichtfunktionalen (Strategiekonformität, Lieferdauer, Preis, …) enthalten.

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